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Neuseeland: Kim Dotcom verklagt das Land auf Schadensersatz

Kim Dotcom hat Neuseeland auf Schadenersatz in Höhe von 3,7 Millionen Euro verklagt. Der der Gründer des Filehosters "Megaupload" fühlt sich vom Geheimdienst bespitzelt. Ferner habe die Polizei Schaden in seinem Haus angerichtet und IT-Equipment zerstört.

Anfang 2012 war Dotcoms Haus durchsucht worden. Dabei wurden diverse Dinge beschlagnahmt. Die Durchsuchung wurde später von einem Gericht für ungültig erklärt.

Auch die Bespitzelung war illegal, da Dotcom zwar deutscher Staatsbürger, aber ständiger Einwohner Neuseelands ist.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Neuseeland, Schadensersatz, Kim Dotcom
Quelle: www.heise.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2013 13:37 Uhr von Destkal
 
+0 | -8
 
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Oho, Herr Dotcom! Sie haben sich aber fein rausgeputzt!

Richtig schnieke!
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16.09.2013 14:04 Uhr von perMagna
 
+13 | -2
 
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Ist sein gutes Recht. Wenn die Polizei sich nicht an die Gesetze hält, soll sie sich genauso verantworten müssen wie normale Bürger auch.
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16.09.2013 14:26 Uhr von langweiler48
 
+4 | -4
 
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Ich denke, dass die neuselaendische Regierung dem Druck der USA damals nachgegeben hat und unternahm dann unerlaubte Mittel um den Schwindler auszuheben. Wenn dies alles im Unrecht geschah, koennte er mit seiner Klage auch noch Recht bekommen.
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17.09.2013 10:22 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -0
 
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Können ihm das Geld ja auf ein US-Konto überweisen welches nur im Inland benutzt werden kann. Dann hat der Ganove sein Geld und kann doch nichts damit anfangen :D

Vielleicht kann man das ja auch für seine verursachten Schäden verwenden

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