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Internet und soziale Netzwerke im Wahlkampf noch überschätzt

Eine dpa-Umfrage und der Mainzer Medienwissenschaftler Dr. Marco Dohle vom Institut für Publizistik der Mainzer Johannes-Gutenberg Universität bestätigen, dass nach wie vor TV-Spots und Printansprachen mehr Wähler erreichen als das Internet.

Nur ein geringer Teil der Deutschen informiert sich online über Wahlen und Parteien. Über die sozialen Medien erreichen Parteien eher ausschließlich ihre Mitglieder oder Sympathisanten.

Allgemein ist aber auch der Einsatz von Internet und Social Media durch die Parteien als eher gering zu bewerten. Diese Erkenntnisse stützen nun auch die Gegner von Online-Wahlen.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Internet, Wahlkampf, Soziale Medien, Wichtigkeit
Quelle: www.heise.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2013 14:35 Uhr von Koehler08
 
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Na wenn er sich da mal nicht irrt der Gute!
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16.09.2013 18:40 Uhr von Gustav_
 
+1 | -0
 
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in einem hinterwäldlerland wie deutschland, dass den anschluss an das internetzeitalter total vergeigt hat, kommt so eine studie... hmm komisch sicher ein zufall.

ist ja nicht so, dass uns ins anderen ländern z.b. ein obama das gegenteil bewiesen hätte mit seinen riesenkampagnen...
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17.09.2013 00:09 Uhr von LinkeRevolution
 
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Woher will der das wissen?
Eine Umfrage unter wie vielen ??
Der hat bestimmt im Seniorenheim um die Ecke gefragt! Wie ich diese Oberschlauen Fuzzis hasse!

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