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Thüringen: Wirtschaftsminister kassierte offenbar jahrelang doppelte Bezüge

Der Wirtschaftsminister Thüringens Matthias Machnig muss sich dem Vorwurf stellen, von November 2009 bis Juli 2012 doppelt Bezüge kassiert zu heben.

Der SPD-Politiker wehrt sich und sagt, es sei "alles nach Recht und Gesetz" abgelaufen.

Zu seinem Ministergehalt von 147.000 Euro habe Machning zusätzlich en Ruhegehalt aus einem vorherigen Amt bezogen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Vorwurf, Thüringen, Wirtschaftsminister, Matthias Machnig
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2013 14:33 Uhr von majorpain
 
+6 | -1
 
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Möchte auch so ein Mindestgehalt 147.000 €.

Finde wenn man so betrügt Streichung aller Bezüge,Rente und Harz 4.
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16.09.2013 14:46 Uhr von langweiler48
 
+4 | -1
 
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Gab es da nicht auch in Westdeutaschland jemand, der sich vom Rotlichtmillieu zum Buergermeister von Saarbruecken hoch gearbeitet hat, dann Ministerpraesident vom Saarland wurde und letztendlich im Bundestag einen Ministerposten inne hatte und fuer seinen Buergermeistertitel und Ministerpraesidentenposten zu seinem Ministergehalt auch noch Gehaelter eingesteckt, der vorherigen Posten eingesteckt hat? MitVornamen heisst er glaube ich Oskar.
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16.09.2013 20:27 Uhr von Nasa01
 
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Die größten Gauner die in Deutschland unbehelligt rumlaufen sind und bleiben die Politiker.
Daran wird sich auch nichts ändern.

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