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Abgestürzte Kameradrohne vor Angela Merkel stammte von Piratenpolitiker (Update)

Bei einem Wahlkampfauftritt der Kanzlerin in Dresden kreiste um sie eine Kameradrohne, die schließlich vor ihr abstürzte (ShortNews berichtete).

Nun wurde bekannt, wer für den Zwischenfall verantwortlich ist: Der Piratenpolitiker Markus Barenhoff.

"Ziel des Einsatzes war, der Kanzlerin und Verteidigungsminister de Maizière ein Gefühl dafür zu vermitteln, wie es ist, plötzlich selbst von einer Drohne beobachtet zu werden", so der Piraten-Vize über seinen Protest.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Absturz, Piratenpartei, Drohne
Quelle: www.spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2013 11:39 Uhr von Baststar
 
+40 | -10
 
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gute Aktion!
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16.09.2013 11:43 Uhr von crisgriffin
 
+12 | -12
 
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Hm total Sinnlos. Die wissen sicher wie man sich dabei fühlt und wie wir uns dabei fühlen ist denen sicher vollkommen scheißegal, dass interessiert die nicht!;) Politik ist doch eh nur ein reines Puppentheater, wer da was für bare Münze nimmt glaubt auch an giftige Giraffen o_O
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16.09.2013 11:44 Uhr von Bastler100
 
+13 | -3
 
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Recht hat er.
Sie ( die CDU) wollen es ja so.
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16.09.2013 12:10 Uhr von schildzilla
 
+6 | -1
 
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Sehr kreative Idee.
Dann müssen die nur noch an der Tür vom Kanzleramt horchen und alle Leitungen anzapfen.
Zwischendrin gibt es dann mal einen Hinweis, dass man mithört, damit das unangenehme Gefühl der Regierung nicht ausbleibt
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16.09.2013 12:21 Uhr von brycer
 
+0 | -2
 
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"Ziel des Einsatzes war, der Kanzlerin und Verteidigungsminister de Maizière ein Gefühl dafür zu vermitteln, wie es ist, plötzlich selbst von einer Drohne beobachtet zu werden" <-- Ich glaube die wissen das schon. Es werden wohl besser getarnte Drohnen sein die die öffentlichen Auftritte der großen Politprominenz auch von oben beobachten. ;-)
Und so ganz nebenbei beobachten sie dann noch andere, stümperhafter getarnte, Drohnen die in den Luftraum eindringen. :-D
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16.09.2013 13:06 Uhr von Schnulli007
 
+6 | -13
 
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Nach der kommenden Wahl verschwinden diese konzeptlosen Traumtänzer wieder in der Versenkung.
Und da gehören diese Spinner auch hin.
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16.09.2013 14:30 Uhr von majorpain
 
+1 | -2
 
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Na ja so ist das mit den neuen Techniken. Man hat halt keine Erfahrungen mit den Drohnen.
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16.09.2013 17:55 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -2
 
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Ausgerechnet die Piraten.
Wenn da ein Unheil irgendwo in der Welt geschieht ziehen die sich unter den Teppich zurück und halten Augen und Ohren zu. Und ja keine Aufklärung (Drohnen) die für eine Hilfe notwendig wäre. Bloß nie Verantwortung übernehmen.
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16.09.2013 18:23 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+2 | -1
 
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Jetzt stelle man sich mal vor was passiert wäre, wenn in der Drohne Sprengstoff gewesen wäre..

Nettes "Spielzeug".. und die Aktion hatte ungefähr das Niveau eines Pubertierenden Vollpfostens.

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