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IAA: Mann zerstört aus Protest gegen den Autobauer öffentlich seinen BMW M6

Direkt vor den Toren der IAA in Frankfurt spielten sich jetzt einmalige Szenen ab. Dort zerstörte ein Geschäftsmann zusammen mit einem Freund seinen 120.000 Euro teuren BMW M6 öffentlich mit einer Axt und einem Vorschlaghammer.

Hintergrund sind die vielen Mängel am Fahrzeug, die BMW trotz zahlreicher Werkstattaufenthalte nicht abstellen konnte. Schließlich hatte der Besitzer genug und griff zu dieser radikalen Maßnahme.

Zudem hatte er es satt, dass sich die Werkstätten und die Zentrale in München den schwarzen Peter ständig hin- und herschoben anstatt zu helfen. Auch ein Brief an BMW blieb unbeantwortet.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: BMW, Protest, Autobauer, Zerstörung, Axt
Quelle: www.bild.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2013 10:02 Uhr von Tuvok_
 
+9 | -0
 
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Da hat er sich wohl an den Chinesen ein Vorbild genommen. Einer hat doch mal seinen Lambo öffentlich geschrottet per Vorschlaghammer und ein anderer vor einem VW Autohaus campiert.
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16.09.2013 10:09 Uhr von bpd_oliver
 
+4 | -8
 
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Wow, das wird den Konzern ja so was von...überhaupt nicht...treffen.
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16.09.2013 10:45 Uhr von Tuvok_
 
+2 | -9
 
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Der Typ scheint auch nicht viel Ahnung von Technik zu haben... Falls der BMW das Sequentzielle SMG Getriebe hat ist es normal das es ruckt beim schalten.
Das ist da technisch Normal... hätte er einen Handschalter nehmen müssen oder das normale Automatik Getriebe... Klappern etc ist auch so ne Sache... kann vieles sein. Bei einem 120k € aber inakzeptabel.
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16.09.2013 11:04 Uhr von Airstream
 
+11 | -0
 
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Tja, wenn er das Geld hat... Selbst wenn ich ein Montagsauto mit derartigem Wert hätte würde ich mich nicht dazu hinreissen lassen... Lieber Schadensbegrenzung und die Karre verkaufen... Daher schon unverständlich für mich.
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16.09.2013 11:25 Uhr von Tuvok_
 
+8 | -8
 
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mr.easht
Im gegensatz zur dir weiss ich was BMW so an Technik verbaut hat zu dem Zeitpunkt als der Wagen gebaut wurde und was so die Eigenheiten der verbauten Technik sind. Und mässige mal deinen Ton ! -> Idiot
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16.09.2013 13:13 Uhr von GroundHound
 
+7 | -0
 
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Die deutschen "Premium"-Marken stehen seit einigen Jahren sehr gut in der ADAC-Pannenstatistik da. Das vermittelt eine vermeintlich gute Qualität.
Die Wahrheit dahinter ist jedoch, dass Mercedes, Audi und BMW ihre eigenen Pannendienste haben. Die Kunden werden extra aufgefordert, im Falle einer Panne nicht den ADAC zu rufen, sondern den hauseigenen Hilfsdienst.
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17.09.2013 00:31 Uhr von Tuvok_
 
+0 | -0
 
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Ok ich gebe auf.. bei SN über Autos bzw deren Technik reden zu wollen ist quasi sinnlos... UND Mister-L wenn man so vor gehen würde wie du es sagst gäbe es keine Autoforen.

Dort hat man nur selten die möglichkeit das Auto zu untersuchen sondern muss anhand der Symptome Rückschlüsse ziehen indem man sich mit der Technik beschäftigt um dann dem Fragesteller einen Tip in die richtige Richtung geben zu können.

Mit der Zeit kennt man die Eigenheiten einiger Hersteller und deren Produkte.
BMW M6 -> Schlag bei Gangwechseln = SMG Getriebe verbaut und auf Sport im I-Drive stehen oder schlicht defekt.
Wenn man seit über 15 Jahren Endkunden Kontakt im Bereich Consumer Elektronik hat weiss man das KD mit viel Geld nicht unbedingt auch mit dem was sie sich da gekauft haben umgehen können.

Daraus können die schönsten Eskalationen im Service entstehen vor allem wenn die Kunden Naturgemäß ein gewisses Temprament haben geht das "leider" sehr schnell. Da hilft dann auch das reden mit Engelszungen nicht mehr sondern die machen einfach dicht.

Und mit KFZ Werkstätten hab ich auch schon so einiges erlebt wo man denkt -> Nein das kann nicht sein wieso haben die diese Lapalie nicht gewusst.
Und das war nichts spezielles sondern in den Foren bekannt oder selbst durch den Hersteller mit einer TPI den Händlern bekannt gegeben nur die Händler sind mit dem System überfordert und können / wollen es nicht nutzen.

Treffen nun ein nicht ganz so motivierter Händler und dieser Typ Kunde aufeinander vòila hat man am Ende so ne Presse wirksame Nummer.
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17.09.2013 12:47 Uhr von klotzi
 
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Oh ja... es interessiert BMW - Ein Kumpel von mir arbeitet in der Entwicklung - und die haben gerade einen Vortrag von ihrem Abteilungsleiter erhalten, mit Presseschlagzeilen, die BMW nicht sehen will ;-). Solche Aktionen kommen sehrwohl in den Führungsetagen an. Die ganzen modernen Fahrzeuge haben ein großes Problem - viel zu viel Elektronik. Leider geht´s nicht mehr ohne, da so viele Gesetzesvorgaben eingehalten werden müssen, das läßt sich auf mechanischem Weg nicht mehr bewerkstelligen. Wobei hier die Vorgaben aus D noch harmlos sind. Die Amis sind da die schlimmsten. Das macht die Fahrzeuge unnötig teuer im Export. So wollen die Amis ihre eigenen Fahzeuge preislich attraktiv halten. Die Elektronik ist aber mittlerweile so komplex geworden, das es hier immer mehr zu problemen kommt. Und selbst die Werkstätten steigen hier nicht mehr durch. Tauschen einfach eine komponente nach der anderen aus, in der Hoffnung, den Fehler zu beseitigen. Klappt manchmal, aber leider nicht immer. Bist´e aus der Garantie raus - wird´s gleich richtit teuer. Ich fahr ne alte Schrottkarre - da kann ich noch alles selber schrauben :-)
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17.09.2013 13:50 Uhr von mcdar
 
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Unausgereifte Technik mit der man trotz Jahrzehntelanger Forschung nicht klarkommt, wo die Unreife schon lange bekannt ist und mutwillig toleriert wird. Es wird sogar immer mehr. Normalerweise ist das ein Grund für die Diffamierung von wirtschaftlich „nicht erwünschter“ Technologie oder anderer guter Ideen. Sollen das renommierte und seriöse Firmen sein? Lieber mal auf Gesetzesvorschriften schieben, obwohl noch technikarme Fabrikate von vor 20 Jahren noch auf der Straße fahren (dürfen).

[ nachträglich editiert von mcdar ]
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18.09.2013 14:21 Uhr von wussie
 
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Kann ich sehr gut verstehen. BMW ist und bleibt scheinbar auch (trotz Toyota Kooperation und vor ein paar Jahren versprechen dass sie zuverlässiger werden wollen) absoluter Schrott. Selbst wenn man sich alle 2 Jahre ein neues Auto kauft, lohnt so eine Kiste nicht, die wird schon viel früher Probleme machen.
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23.09.2013 13:25 Uhr von rodrigo_r
 
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Ich kann das so nachempfinden, auch wenn mein Auto nur ein Drittel des M6 gekostet hat.

Wer Interesse hat, dem wünsche ich gute Unterhaltung beim Lesen von

"Kaufen Sie einen BMW, zahlen Sie zwei – aus Freude am Fahren!“ unter

http://www.motor-talk.de/...

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