15.09.13 17:32 Uhr
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Österreichische Forscher sammelten Daten auf dem Mount Everest

In Innsbruck werden derzeit die Daten ausgewertet, die eine Gruppe von Forschern auf dem Mount Everest zuvor gesammelt hatte.

Dabei waren die Bedingungen zum Datensammeln alles andere als einfach. So herrschten neben eisigen Temperaturen auch reichlich Wind und ein Sauerstoffgehalt von nur 52 Prozent in der Luft.

Das bedeutete erschwerte Bedingungen auch für die Testgeräte. Die Expedition, die zur Erforschung des Körpers bei Sauerstoffmangel dient, dauerte insgesamt fünf Wochen.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Österreich, Forscher, Daten, Expedition, Mount Everest
Quelle: tirol.orf.at
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2013 18:13 Uhr von Tattergreis
 
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Häää

Seit wann sind in der Atmosphäre 52% Sauerstoff?

Nach meiner Info beträgt der Sauerstoffgehalt 21% in der Luft!
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15.09.2013 20:12 Uhr von ted1405
 
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Es ist zum Kotzen ... selbst Berge sind vor der Datensammelwut der NSA nicht in Sicherheit ...

;-)
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15.09.2013 20:20 Uhr von Jlaebbischer
 
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Hmm, die athmosphärischen Bedingungen in 8000 Metern Höhe sollte man wesentlich günstiger im Labor nachstellen können.
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16.09.2013 05:34 Uhr von montolui
 
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...die sollten lieber erst einmal die ganzen Leichen und den Müll sammeln...
http://www.tagesschau.de/...

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