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Worms/Studie: Frauen stärker von Armut betroffen als Männer

Immer mehr Frauen in Worms müssen von Teilzeit- und Mini-Jobs leben, das berichtet das "Pestel-Institut" und stellt dabei fest, dass in Worms nur 34 Prozent der Vollzeitstellen mit Frauen besetzt sind.

Zudem arbeiten fast alle Minijobber für weniger als 8,50 Euro pro Stunde und Frauen werden weit häufiger "als billige Arbeitskräfte ausgenutzt" als Männer, so Jürgen Knoll, Geschäftsführer des verdi-Bezirks "rhein:pfalz". Von einer regelrechten "Niedriglohnschicht" ist die Rede.

Die Bundesregierung sträubt sich seit Jahren gegen die Einführung einen gesetzlichen Mindestlohns und ver.di hofft auf einen Kurswechsel bei der neu zu wählenden Bundesregierung.


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WebReporter: fernsehkritik
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Frau, Studie, Armut, Mindestlohn, Worms, Minijobber
Quelle: www.wormser-zeitung.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2013 17:26 Uhr von fernsehkritik
 
+6 | -1
 
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Das Wormser Beispiel dürfte exemplarisch für ganz Deutschland sein, denn nicht nur in Worms werden Frauen hinsichtlich einer zu besetzenden Stelle schlechter behandelt als Männer. Das ist auch in anderen Städten so und man darf gespannt sein, was Steinbrück & Co. dem wohl entgegen zu setzen haben, sofern sie denn gewählt werden.
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15.09.2013 17:30 Uhr von Pixwiz
 
+3 | -1
 
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Wenn diese oder eine zukünftige Regierung dem irgendetwas entgegensetzen wollten, wäre es längst passiert.
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15.09.2013 17:56 Uhr von skipjack
 
+4 | -0
 
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"mehr Frauen in Worms müssen von Teilzeit- und Mini-Jobs leben, das berichtet das "PESTel-Institut"

Soso...
In Worms???

#Leider ist das ein Nationaler Trend, der der "Erfolg" von HartIV ist.

##Mit Einführung von IAS, IFRS und US-Gaap wurde auch ALGII realisiert. Zeitgleich gehen bzw. gingen die Vorstandsbezüge rapide hoch...

###Wählt Mindestlohn favorisierer Steinbrück und zumindest ein kleiner Teil wird besser. Denn ohne ihn und den Mindestlohn geht es weiter bergab.

Wetten?
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15.09.2013 18:06 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -1
 
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Es liegt auch daran das Frauen (ohne höheren Schulabschluss) nur aus ganz wenigen Berufen wählen. Die sind alle nicht so toll. Die wenigsten ziehen das Handwerk in betracht.

In den Höheren Etagen gibt es durchaus erfolgreiche Frauen, aber zum Karriere machen gehört auch mal eine 60 oder 70 Stunden Woche. So lassen sich nur wenige Frauen einspannen.
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12.10.2013 20:13 Uhr von floridarolf
 
+0 | -0
 
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IST DOCH KLAR WARUM DAS SO IST FRAUEN VERDIENEN WENIGER ALS MÄNNER UND BEKOMMEN KINDER DESHALB HABEN SIE AUCH EIN DOPPELT SO HOHES ARMUTSRISIKO!!!

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