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Steam: Die beliebteste Download-Plattform - das ist das Erfolgsrezept

Die Download-Plattform "Steam" feiert diese Woche ihren zehnten Geburtstag. Eine Spiele-Website hat die Geschichte von Steam zusammengestellt und beleuchtet die Faktoren, die zum Erfolg führten.

Großen Anteil hatte daran der Ego-Shooter "Half-Life 2", der über Steam aktiviert werden musste. Da das Spiel so beliebt war, verbreitete sich deshalb auch Steam schnell.

Inzwischen gibt es über 2.000 Spiele bei Steam. Außerdem ist eine eigene Steam-Konsole geplant, die aber bislang noch keinen offiziellen Release-Termin hat.


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WebReporter: Session9
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Download, Geburtstag, Computerspiel, Plattform, Steam
Quelle: de.ign.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2013 17:19 Uhr von Session9
 
+5 | -1
 
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Die komplette Story gibt es in der Quelle. Ich war am Anfang ja gegen Steam, aber meiner Meinung nach wurden in den letzten Jahren viele Sachen richtig gemacht, was andere Plattformen wie Origin verkackt haben.
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15.09.2013 17:35 Uhr von Pixwiz
 
+1 | -1
 
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@terrorstorm:
kannst du doch machen. die spieledateien können lokal gesichert und damit auch gebrannt werden.
die lassen sich dann auch zurückspielen und neu zuweisen, das ist ein klacks.

solange du alle keys gesichert und die kaufbelege aufhebst, ist diese variante m.e. sogar besser. benutze das seit jahren und noch nie probleme gehabt.
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15.09.2013 17:40 Uhr von Samsara
 
+2 | -1
 
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@Terrorstorm
"Brauche einen physischen Datenträger, denn was das angeht bin ich altmodisch."
Ging mir anfangs nicht anders, doch die Games kann man problemlos auf einer (externen) Festplatte speichern/archivieren und immer wieder und überall benutzen, wann und wo du willst. Des Weiteren genügt eine einzige Bezahlung, dann kannst du dir das Spiel so oft wie du willst downloaden.

Edit: Pixwiz war schneller :P

[ nachträglich editiert von Samsara ]
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15.09.2013 17:43 Uhr von Lucianus
 
+1 | -1
 
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Zu den Anfangszeiten habe ich mich auch gegen Steam geweigert. Was sogar so weit ging das ich ein Spiel, welches ich eigentlich mochte, besagtes HL2, nicht mehr gespielt habe.

Mittlerweile nutze ich Steam jedoch wirklich gerne.
Wie oft habe ich mich geärgert, wenn eine Festplatte oder Windows abgeraucht ist das meine Speicherstände weg waren.
Wie oft habe ich geflucht das ich Samstag abends nach 20 Uhr auf einmal Lust hatte nen neues Spiel zu kaufen und es einfach nicht ging.
Wie oft habe ich Stunden nach einer CD gesucht, oder mich über Kratzer geärgert.
Oder ich schlicht nicht in die Stadt fahren wollte, aber ebenso wenig 3 Tage auf die Lieferung warten.

Das klingt ja schon fast wie Werbung aber
ich für meinen Teil nutze Steam mittlerweile sehr gerne und nutze auch die Möglichkeit, Spiele die ich im Laden gekauft habe, über Steam zu aktivieren und so meiner dortigen Liste hinzuzufügen.
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15.09.2013 18:25 Uhr von dragon08
 
+1 | -3
 
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Ich habe ne Steamalergie ,Mir kommt der Plunder nicht auf die Platte.Sollte alles nur noch über Steam und Co laufen , höre Ich auf mit zocken.
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15.09.2013 18:49 Uhr von c0rE
 
+1 | -1
 
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Jaja ... was war das gejaule vor 10 Jahren groß.
Alle nur am Jammern gewesen, Petitionen und was weiß ich nicht alles. Und nun aufeinmal finden es alle toll. Komische Welt :D
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16.09.2013 00:28 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
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Steam und andere Dienste sind perfekt, wenn man mehrere Wohnsitze und Computer besitzt.
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16.09.2013 09:16 Uhr von pjh64
 
+0 | -0
 
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Steam kann ne ziemliche Hämorrhoide sein. Zugegeben, ich kenne viele Leute, die dieses Prinzip schätzen, vorallem der Bequemlichkeit halber. Es ist nur nachvollziehbar, daß Gamer aller colleur eben ein funktionierendes Spiel wollen, ohne dafür bei jedem einzelnen Spiel aufwand bei Konfiguration und Aktualisierung zu betreiben.

Wem die Integrität des eigenen Systemes jedoch wichtig ist, der wird Steam nicht zu Unrecht als malware betrachten, wie zb. auch itunes, wenn man kein Apple-gerät besitzt.

Daß eine Steam Konsole geplant ist, das finde ich interessant. Immerhin ist ne Konsole dafür da, anzugehen und ohne größeren Aufwand mit dem Spiel loszulegen.

Am PC hat das aber nur bedingt etwas verloren.
Es muß einfach nicht jedes Update automatisch eingespielt werden, es reicht, wenn man das für den Online/Multiplayer-Betrieb voraussetzt.

Man kann dem Cloud(-gaming)prinzip so gegenüberstehen, oder eben so.

Mir ist es nicht lieb, auch wenn es schon bestimmte Vorteile mit sich bringt.

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