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Osnabrück: Nach einem Jahr positive Bilanz der Drei-Religionen-Schule

Die Drei-Religionen-Schule in Osnabrück zieht nach einem Jahr eine positive Bilanz. Die Schule war am Anfang skeptisch beäugt worden aber hat sich in diesem Jahr positiv entwickelt.

Andere Bundesländer schauen nach Osnabrück und es gibt bereits Interessenten, die das Modell nachahmen möchten.

Die Schule hatte vor einem Jahr mit 22 Schülern begonnen, diese Zahl ist mittlerweile aber angestiegen. An der Schule werden Kinder jüdischen, christlichen und muslimischen Glaubens in ihren Religionen unterrichtet und gleichzeitig ein toleranter und respektvoller Umgang untereinander gelehrt.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schule, Islam, Bilanz, Osnabrück, Christentum, Judentum
Quelle: www.t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2013 13:04 Uhr von quade34
 
+6 | -2
 
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Ja mister, das wird in Berlin nix. bei fast 80 % Muslimen und 19 % Atheisten in den Klassen, bleibt für die anderen nur die Besenkammer.
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15.09.2013 17:32 Uhr von spliff.Richards
 
+2 | -2
 
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Shortnews Kommentare können einen echt zum Misanthropen werden lassen.

Man kann wild um sich schießen. Man trifft auf keinen Fall den falschen.

[ nachträglich editiert von spliff.Richards ]
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15.09.2013 20:55 Uhr von erdengott
 
+4 | -1
 
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Vollgas in die falsche Richtung. Richtig wäre Denken statt Glauben zu lehren. Ein ordentlicher Ethikunterricht gehört in die Schule, kein Religionszeug voller innerer Widersprüche.
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17.09.2013 16:38 Uhr von Newbayerin
 
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Religion sollte privat bleiben. Es gibt so viele Unterrichtsfächer die wichtiger sind und wobei die Schüler mehr lernen in der reellen Welt, als in dieser Märchenwelt:

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