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CDU traf Wahlkampfabsprachen mit der FDP

Die Union will im Wahlkampf eigentlich keine Stimme abgeben. Aber in den Wahlkreisen von Guido Westerwelle und Dirk Niebel werben FDP und CDU zusammen um Wählerstimmen. Dies sind dann auch nicht die einzigen Absprachen der beiden Parteien im Wahlkampf.

Über die Vereinbarung "Erststimme für die CDU, Zweitstimme für die FDP" gibt es für den Bonner Wahlkreis von Westerwelle sogar ein Schriftstück zur gemeinsamen Unterstützung. Dies soll dazu beitragen, dass die schwarz-gelbe Koalition auch auf Bundesebene weitergeführt werden kann.

Bundeskanzlerin Angela Merkel tritt einer Zweitstimmenkampagne mit der FDP zusammen ablehnend gegenüber. Die Wähler sollen lieber beide Stimmen für die CDU abgeben, so Merkel.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, FDP, Wahlkampf, Absprache
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2013 11:58 Uhr von Borgir
 
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falsche News

[ nachträglich editiert von Borgir ]
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15.09.2013 12:46 Uhr von d1pe
 
+2 | -1
 
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Da hat wohl jemand Angst, dass sein Koalitionspartner es nicht schafft über die 5%-Hürde zu stolpern.
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15.09.2013 18:00 Uhr von Newbayerin
 
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FDP wer braucht die denn? In Bayern sind die schon raus :-))))

[ nachträglich editiert von Newbayerin ]

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