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Papst Franziskus: Seine spontanen Telefonanrufe sind keine Nachricht wert

ShortNews berichtete bereits über die spontanen Anrufe von Papst Franziskus an Menschen, welche sich per Brief oder Mail an ihn gewendet haben. Nun hat der Pontifex gegenüber Dario Vigano, dem Direktor des Vatikanischen Fernsehzentrums CTV, erklärt, dass diese Anrufe keine Nachricht wert seien.

Für ihn sei es vollkommen normal, mit Menschen, die ihm schreiben, persönlich zu sprechen. Solche Anrufe habe er auch in seiner Zeit als Bischof in Buenos Aires getätigt. Dabei sei es auch egal, ob diese Personen ein Priester, eine Familie oder ein Gefangener in Schwierigkeiten gewesen seien.

Dem Journalisten gegenüber erklärte der Pontifex, dass er sich persönlich über die Probleme der Menschen informieren und diesen seinen Beistand geben wolle. Manchmal würde er ihnen schreiben und manchmal eben direkt anrufen. Dies sei nun wirklich keine Nachricht wert.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Papst Franziskus, Anruf, Nachricht
Quelle: de.radiovaticana.va

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2013 10:35 Uhr von blonx
 
+9 | -1
 
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Auch wenn der Pontifex meint, eine solche Einstellung sei keine "News" wert, so bringe ich sie trotzdem.
Seine Vorgänger handelten ganz anders und waren bei weitem nicht so nah an den normalen Menschen dran.
Ich denke nicht, dass Ratzinger jemanden angerufen hätte, nur weil er ihm einen Brief geschrieben hat.
Dies dürfte wirklich ein Novum sein.
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15.09.2013 10:40 Uhr von Borgir
 
+11 | -0
 
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Ich halte weder von Kirche noch Papst irgendwas. Aber das, was er da anscheinend macht, Leute einfach anzurufen um mit ihnen über Sorgen oder sonstwas zu sprechen, ist absolut eine Nachricht wert. Davon könnten sich auch weltliche Machthaber eine dicke Scheibe abschneiden.
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16.09.2013 10:26 Uhr von TheUnichi
 
+0 | -2
 
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@labertaeschchen

Der Name ist Programm, was?

Es ist leider sinnlos, es dir zu erklären, denn mit deinem beschränkten Horizont würdest du es sowieso nicht verstehen.

Lass dir allerdings gesagt sein, dass du mit Aussagen wie
"hört schön auf euren bigboss mit dem imaginären freund."
nicht gerade den Sinn der Wissenschaft und der modernen Welt verfolgst.

Du bist ein Kind, dass einem "Trend" folgt, atheistische Kommentare unter religiöse Texte zu schreiben ohne dabei zu realisieren, wie schwachsinnig und falsch deine Kommentare sind.

Frag die Wissenschaftler, ob ein Gott existiert, frag deine großen "Vorbilder", an was sie glauben. Sie alle werden dir eben nicht sagen, dass die Menschheit nicht an einen Gott glauben sollte. Sie wissen es einfach selbst nicht.
Religion ist nicht falsch. Religion ist persönlich, individuell, jeder definiert seine eigene Form von Gott und gibt ihm genau die Eigenschaften, die man sich gerne von ihm wünscht.

Das hilft nicht den hungernden Kindern in Afrika, das weiß auch die Kirche, aber es hilft den einzelnen Menschen dieser Welt, mit den Umständen des Lebens klar zu kommen.
Es hilft manchmal, wenn man Dinge auf jemanden schieben kann und damit Last von sich nimmt.
Es hilft manchmal, mit jemandem reden zu können, auch wenn niemand da ist, weil man daran glaubt, er wäre da.
So etwas hilft psychisch, seelisch.
Guck dich an. Du hast dein Leben lang alles in dich hineingefressen und bist deshalb ein Miesepeter, der den Glauben verloren hat und wahrscheinlich nicht mal mehr genug Kreativität besitzt, um sich einen Gott vorstellen zu können.

Rein wissenschaftlich ist Gott zwar nicht belegbar, aber auch nicht wiederlegbar.
Gott kann alles sein. Gott kann diese Urmasse sein, aus der nach dem Urknall das Universum entstanden ist. Gott kann die Luft sein, die du atmest oder das Wasser, das uns unser Leben spendet. Wer Gott ist, definierst du selbst, so lange, bis wir Gewissheit haben (Und das werden wir ziemlich wahrscheinlich nie)

Nur weil du die Definition von Religion, Gott und Kirche nicht verstanden hast, musst du deine MENSCHEN-feindlichen Ansichten hier nicht mit anderen Leuten teilen.

Du kannst mir gerne erklären, was verkehrt daran ist, dass unser Papst sich für Gefangene und Menschen mit Problemen und Sorgen einsetzt.
Du tust das nicht.

Ich glaube lieber jemandem, der Frieden möchte, als jemandem, der Hass und Anarchie anbetet und Frieden vereiteln will.

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