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USA: Mutter täuscht Krebserkrankung ihres Sohnes vor, um sich zu bereichern

Eine Mutter (31) aus Ohio zwang ihren vier Jahre alten Sohn, eine Sauerstoffmaske zu tragen und rasierte ihm die Haare. Sie wandte sich an die Öffentlichkeit und behauptete, ihr Sohn hätte einen Gehirntumor im Endstadium. Sogar das Kind selbst und der getrennt lebende Ehemann waren davon überzeugt.

Sie startete die Täuschung im Dezember 2012 und erhielt seitdem viele Hilfsleistungen in Form von Geschenken oder Geld. Die Polizei wurde erst auf den Schwindel aufmerksam, als eine andere misstrauische Mutter, die selbst ein wirklich krebskrankes Kind hatte, ihre Zweifel meldete.

Mediziner bestätigten, dass der Junge völlig gesund sei. Die Mutter wurde verhaftet und der Kontakt zu ihrem Sohn verboten. Die Kaution bis zum Abschluss der Untersuchungen auf den Geisteszustand der Mutter wurde auf 50.000 Dollar festgesetzt.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mutter, Sohn, Krebserkrankung, Gehirntumor, Vortäuschung
Quelle: www.nydailynews.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2013 12:32 Uhr von jschling
 
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keine Frage, dass das nicht korrekt ist - trotzdem tue ich mich schwer die Straftat dahinter zu erkennen ? OK, sie hat gelogen, machen tausend andere täglich, zumindest hat sie niemanden gezwungen ihre Aussagen zu glauben *g*
und die Spenden wird auch keiner abgegeben haben unter der Vorrausetzung, dass der Junge in wenigstens einem Jahr an Krebs verstirbt = einfach nur eine freiwillige Zahlung an die Frau, ganz ohne Zwang.

Dem Kind selber hat sie zumindest körperlich nichts getan (klar ist erzählen, dass er bald stirbt natürlich auch nicht der Renner), weshalb ich es für das Kind, und um dessen Wohl sollte es doch gehen !, sicherlich mehr leiden muss, wenn es von seiner Mutter getrennt ist.

Geistig scheint sie doch sehr fit zu sein, ein gutes halbes Jahr die Story durchzuziehen... das ist schon nicht so leicht. Man muss sich vielleicht fragen, wie sie sich das Ende der Geschichte vorgestellt hat ?
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15.09.2013 12:58 Uhr von langweiler48
 
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Es ist schon sehr dreist von der Frau. Ich nehme mal an, dass sie in grossen finanziellen Noeten gelebt hat und auf diesem Weg, auf dem keiner geschaedigt wurde, denn die Gaben wren ja freiwillig, ihre Finanzen aufgebessert hat.

Ethisch gesehen, ist die Frau unterste Schublade, aber wenn der Fall wie oben beschrieben ein Griff nach einem Strohhalm.
Sollte sie aber ein luxerioeses Leben gefuehrt haben, sollte sie ordentlich dafuer buesen.
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15.09.2013 15:14 Uhr von Neo667
 
+1 | -0
 
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Unsere Politiker lügen uns täglich an. Und geschieht denen was? Nein! Ja, dass sie gelogen hat und Geld kassiert hat, ist nicht okay! Aber unsere lieben Volksverräter kassieren monatlich eine Summe von ca. 10.000€ und keiner regt sich bisher gross darüber auf! Die wahren Verbrechen lächeln uns täglich ins Gesicht!

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