14.09.13 19:58 Uhr
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Demonstrationen gegen polnische Regierung und deren Arbeitspolitik

In Warschau demonstrierten mehr als 100.000 Gewerkschafter gegen die Regierung. Nach mehreren Entscheidungen, mit dem das Volk nicht einverstanden schien, setzte die Regierung das Rentenalter auf 67 Jahre. Zuvor lag es bei 60 Jahren für Frauen und bei 65 Jahren für Männer.

Außerdem werden die vielen Entlassungen kritisiert. Dort liegt die Arbeitslosenquote bei 13 Prozent. Das Wirtschaftswachstum sank von 4,5 Prozent auf 1,9 Prozent.

Auf dem Weg zum Schlossplatz warfen die Demonstranten mit Rauchgranaten, pfiffen und hielten Schilder und Banner in ihren Händen.


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WebReporter: Der.SePPel
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Protest, Polen, Demonstration, Rente, Arbeitslosenquote, Renteneinstiegsalter
Quelle: www.zeit.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2013 20:05 Uhr von artefaktum
 
+12 | -3
 
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Da läßt man sich also auch nicht für dumm verkaufen. Gut so.
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14.09.2013 20:13 Uhr von shadow#
 
+3 | -7
 
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Und in Deutschland wird die AfD bejubelt, auf dass das Rentenalter bald bei 80 liegt...
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14.09.2013 20:20 Uhr von LucasXXL
 
+9 | -0
 
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shadow# dann wähl doch die PdV. Bei der kannst die in Rente gehen wann du willst :-) So lange du dann genug angespart hast. Das sind die Vorteile eine privaten Rentenversicherung!
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14.09.2013 20:45 Uhr von shadow#
 
+2 | -2
 
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@ LucasXXL
"Vorteile" :)

Erzähl das mal denen mit den Lebensversicherungen, deren Anbieter sich gerade bei der BaFin ausheulen.
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14.09.2013 22:35 Uhr von fraro
 
+2 | -2
 
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Oh, es geht wieder los!

Damals den Sozialismus ausgelöscht, jetzt geht´s dem Kapitalismus an den Kragen. Welche System wird dann errichtet? Feudalismus?
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14.09.2013 22:58 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -0
 
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shadow# nun das liegt ja an jeden selber welche Versicherung er wählt. :-)
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14.09.2013 23:00 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -0
 
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Ferrari GTR das kannst du so nun auch wieder nicht sagen, sie ist ähnlich der CDU ja.
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14.09.2013 23:02 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -2
 
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fraro der Kapitalismus ist schon die richtige Richtung aber bitte mit viel weniger Staat und mehr Mitbestimmung. So wird ein Schuh draus.
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15.09.2013 00:47 Uhr von fraro
 
+1 | -3
 
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@ LucasXXL

"der Kapitalismus ist schon die richtige Richtung aber bitte mit viel weniger Staat und mehr Mitbestimmung. So wird ein Schuh draus."

Das Gleiche würde auch auf den Sozialismus zutreffen ;-)
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15.09.2013 09:22 Uhr von CoffeMaker
 
+3 | -2
 
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"der Kapitalismus ist schon die richtige Richtung aber bitte mit viel weniger Staat und mehr Mitbestimmung. So wird ein Schuh draus."

Kapitalismus kann nicht die richtige Richtung sein alleine schon aus dem Grund nicht weil a) der produzierte Reichtum ungerecht verteilt b) aus diesem Grund das Sozialsystem irgendwann einkrachen wird, weil -> ein System was um sich selbst zu erhalten immer mehr Menschen braucht ohne Rücksicht auf die verbleibenen Nahrung, Rohstoffressourcen und Zerstörung der Umwelt kann auf Dauer nicht funktionieren , irgendwann ist Ende.
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15.09.2013 12:14 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -2
 
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fraro "nein der Soziaöismus wird uns immer an die Wan fahren, den mit Gemeinwohl kann der Mensch unter diesen Bedingungen nichts anfagen. Er wird träge undfähig Leistungg zu zeigen. Und ja Ausnahmen bestätigen die Regel."

CoffeMaker

a) der produzierte Reichtum ungerecht verteilt

Ja weil es diese schlechte Steuermodell gibt. Ich habe liver erlebt wie der Sozialismus arbeitet. Für den Bürger sieht es auf erster Sicht super aus. Bis zu einem gewissen Grad funktioniert das auch. Nur wenn einige Bürger sich selber werwirklichen wollen und was eigenen schaffen wollen funtioniert das nicht. Ein Staat der zu viel Macht hat wird schnell Korrupt. Das hat uns die Geschichte gelehrt. Nur ein Staat der nach Aussen transparent und schlank ist und durch die Kommunen geschaffen wird, der nur für die Aufgabe zum Schutz nach Aussen besteht, wird funtionieren.


b) "aus diesem Grund das Sozialsystem irgendwann einkrachen wird, weil -> ein System was um sich selbst zu erhalten immer mehr Menschen braucht ohne Rücksicht auf die verbleibenen Nahrung, Rohstoffressourcen und Zerstörung der Umwelt kann auf Dauer nicht funktionieren , irgendwann ist Ende."

Ja ungerechte Steuerverteilung, Subventionen und der Eingriff vom Staat haben dazu geführt. Das sagt die jeder Wirtschaftsexperte und jeder Mensch der Verstand hat.

Ich denke so eine Sichtweise kann nur ein Selbstständiger Mensch erlangen. Nichts für Ungut, denn ein Selbstständiger hat es erlebt mit der Verantwortung von Mitarbeitern umzugehen. Denn Verantwortung zu zeigen für das Wohlergehen der Gemeinschaft geht nicht mit Festgehalt.

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