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USA: Hunderte mit Herpes B infizierte Rhesusaffen bevölkern Florida

Es fing damit an, dass ein Reiseleiter drei Pärchen Rhesusaffen in den 1930er Jahren nach Ocala (Florida) brachte. Sie wurden auf einer kleinen Insel neben dem Silver River ausgesetzt. Doch die Affen lernten schwimmen.

Mittlerweile bevölkern über eintausend Exemplare dieser Primatenart den Bundesstaat. Hunderte davon sind mit dem Herpes-B-Virus infiziert. Der Herpes-B-Virus ist auf den Menschen übertragbar und führt unbehandelt in den meisten Fällen zum Tod.

Die Rhesusaffen sind zwar eine Touristenattraktion, aber die Gesundheitsbehörden warnen vor der Ansteckungsgefahr, die von ihnen ausgeht.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Florida, Infektion, Herpes, Rhesus-Affe
Quelle: www.natureworldnews.com

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