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CDU schließt Zusammenarbeit mit der AfD klar aus

Angela Merkel lehnt definitiv eine Zusammenarbeit mit der AfD ab. Auf dieses Versprechen können die Wähler zählen, so die Bundeskanzlerin.

Ursula von der Leyen, stellvertretende CDU-Vorsitzende, bestätige ebenfalls diese Aussage. Sie möchte nicht mit einer Partei zusammenarbeiten, die versucht, Europa zu spalten.

Sie versucht vor allem im Endspurt der Wahl deutlich zu machen, wie sehr Deutschland von Europa und der gemeinsamen Währung profitiert hat.


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WebReporter: Riiitch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Angela Merkel, AfD, Zusammenarbeit, Ursula von der Leyen, Ablehnung
Quelle: www.n-tv.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2013 15:18 Uhr von Borgir
 
+49 | -9
 
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Ha ha, die AfD hat doch eine Zusammenarbeit mit den Geldverbrennern schon vor Wochen ausgeschlossen. Was soll denn so eine Ankündigung?
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14.09.2013 15:22 Uhr von NoPq
 
+15 | -19
 
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@Borgir

http://www.google.de/...

Aber bitte fang´ jetzt nicht an, von systematischer und falscher Berichtserstattung zu reden ;)
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14.09.2013 15:24 Uhr von el_shark90
 
+15 | -10
 
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Da sieht man mal wieder,wie verblödet die cdu ist.

Bernd Lucke hat von vorn herein eine solche zusammen arbeit ausgeschlossen...aber leider lassen sich die menschen zu sehr von den medien beinflussen ohne das diese es merken...traurig aber war....man sieht es jetzt vor der btw, fast alles wird verschwiegen oder nur in scheibchen herraus gegeben. Im Auslaund wissen die Leute mehr was hier in Deutschland passiert als wie wir selber.
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14.09.2013 15:40 Uhr von Lucotus
 
+22 | -2
 
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"Auf dieses Versprechen können die Wähler zählen, so die Bundeskanzlerin."
Wenn sie dieses eine so besonders hervorhebt, kann man im Umkehrschluss davon ausgehen, dass auf die anderen gepfiffen wird.
Wäre ja nichts Neues.
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14.09.2013 15:43 Uhr von Borgir
 
+9 | -5
 
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@NoPq

"wenn sie sich grundlegend von der Euro-Rettungspolitik abwenden". Ohne Koalitionen läuft in der Politik nichts. Und Lucke würde eine eingehen, wenn sie so läuft, dass diese Geldvernichtung der Euro-Rettung aufhört.
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14.09.2013 16:34 Uhr von Atatuerke
 
+16 | -7
 
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ich bin mal gespannt was IM Erika sagt wenn die AfD am 22.September mehr als 10% Stimmen bekommt.
Ich freue mich auf die dummen Gesichter der Blockparteien.
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14.09.2013 16:37 Uhr von LucasXXL
 
+4 | -22
 
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14.09.2013 16:39 Uhr von Rekommandeur
 
+8 | -4
 
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Damals wurd dem Bürger auch versprochen, das es keine Koalition mit der FDP SPD und den Grünen geben werde...Und was kam ???
Dummsau Ferkel
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14.09.2013 16:47 Uhr von kingoftf
 
+5 | -4
 
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Na klar, definitiv, wenn sie die Stimmen brauchen, versagt dann spontan das Gedächtnis.
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14.09.2013 16:52 Uhr von ThomasHambrecht
 
+7 | -18
 
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14.09.2013 16:59 Uhr von JensGibolde
 
+4 | -1
 
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wer ist denn angelika merkel?? ist die mit angela merkel verwandt?
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14.09.2013 17:28 Uhr von no_trespassing
 
+2 | -3
 
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Dann kommt eben die GroKo.

Das gefährdet vor allem Art. 146 GG.
Aber eines steht fest: Danach wird von den Volksparteien nichts mehr übrig sein. Deren Profile sind danach so abgeschliffen, und mit jedem Rettungspaket könnten sich Leute wie Bosbach, Schäffler, etc. animiert fühlen, evtl. zu einer anderen Fraktion überzutreten.
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14.09.2013 17:32 Uhr von Atatuerke
 
+6 | -6
 
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@ ThomasHambrecht
da sage ich nur
AD ULTIMUM MORTUI NUMERANTUR
(Am Ende der Schlacht werden die Toten gezählt)
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14.09.2013 18:26 Uhr von Draco Nobilis
 
+1 | -5
 
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Die CDU schließt eine Koalition mit der AfD aus.
Aber die AfD ist unter Umständen bereit mit der CDU zu koalieren.

Wer den Unterschied erkennt ist im Vorteil^^
Dazu das hier:

http://www.welt.de/...

Naja bei der AfD rennt man ja mit Argumenten gegen eine Mauer. Leider reichts mir nicht im nachhinein zu sagen "Ich habs aber doch gesagt!".

Vieleicht sollten hie einige mal etwas mehr Spiegelfechter.com oder nachdenkenseiten.de lesen.
Dann wäre die AfD auch ganz schön schnell weg.
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14.09.2013 18:35 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -12
 
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14.09.2013 18:36 Uhr von ghostinside
 
+4 | -4
 
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Seit wann wird mit Parteien koaliert, die gar nicht im Bundestag sind ?
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14.09.2013 18:49 Uhr von Joeiiii
 
+6 | -1
 
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>>Sie versucht vor allem im Endspurt der Wahl deutlich zu machen, wie sehr Deutschland von Europa und der gemeinsamen Währung profitiert hat.<<

Nur die Umrechnerei und Geldwechslerei fiel weg, weil der Euro überall akzeptiert wird. Auf diesen Vorteil hätten die Bürger der Nettozahler-Staaten sicherlich gerne verzichtet, wenn sie gewußt hätten, daß sie irgendwann Unsummen an Schulden machen müssen, um Länder zu retten, die sich verschuldet haben und/oder sich durch gefälschte Zahlen überhaupt erst in die EU einschleichen konnten.
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14.09.2013 18:51 Uhr von Jlaebbischer
 
+9 | -1
 
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Wenn Mutti was verspricht, kann man ziemlich Sicher sein, dass am Ende das Gegenteil herauskommt...

[ nachträglich editiert von Jlaebbischer ]
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14.09.2013 20:11 Uhr von Schlauschnacker
 
+3 | -2
 
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Merkels alternativloser Kurs zur Rettung des Euros und Europas passt eben nicht zum Programm der Afd. Deshalb bin ich schon sehr gespannt darauf, wie der CDU der Spagat nach der Wahl gelingt, wenn es für Schwarz/gelb nicht zur Mehrheit reicht.
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14.09.2013 20:21 Uhr von mort76
 
+3 | -4
 
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Schlauschnacker,
die Führungspersönlichkeiten der AfD waren zum Zeitpunkt der Einführung des Euros alle glühende Verfechter des Euros und haben teilweise mitgeholfen, ihn einzuführen- "was kümmert mich mein Geschwätz von gestern".

Die AfD ist aber nunmal eine populistische Partei, die ihr Konzept schlicht danach ausgerichtet haben, was viele Menschen wegen der Krise gerade gerne hören wollen, und sie präsentieren eine vemeindlich einfache Lösung, die sich aber keinesfalls in die Realität umsetzen läßt, und das wissen die studierten Herrschaften GANZ genau- was die selber denken und was sie selber nach der Wahl tun, steht auf einem anderen Blatt alks die Wahlversprechen.

Das ist das selbe Spiel wie mit der FDP:
"Wir senken die Steuern!
Wir schaffen die Gewerbesteuer ab!"

Ja, und schon liegt man über der 5%-Hürde.
Genug Leute glauben alles, was man ihnen erzählt, selbst, wenn sie zum dutzendsten Mal von den selben Leuten verarscht werden.
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14.09.2013 20:40 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -9
 
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@Wer.Zimt

" gerade wegen Euro geht es uns hier viel schlechter! Noch in den 80. Jahren reichte es locker für eine Familie mit Kindern aus, wenn der MAnn alleine gearbeitet hat, und wie sieht es jetzt aus?"

HAHAHA Jo das reicht es heute auch! Lebe mal wie vor 80 Jahren! Da reicht das heutige Gehalt eines einfachen Handwerkers für zwei Familien!

Wenn so alle AfD Wähler denken, sollten wir mal wieder einen Pisa Test machen!
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14.09.2013 20:48 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -4
 
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Ich glaube, dass viele nicht realsieren, dass wir mit der DM oder anderen parallenen (lokalen) Währungen dasselbe Problem hätten.
Alle Staaten haben die letzten 3 Jahrzehnte Schulden angehäuft - und jetzt kommt die Rechnung. Die Schuldenuhr Deutschlands tickt nicht erst seit der Euro-Einführung. Egal mit welcher Währung - für alle Länder beginnt jetzt eine Situation, wie für Schuldner, die immer alte Schulden mit neuen Schulden begleichen - bis ihnen niemand mehr Geld gibt.
Auch in den 1980er Jahren hatten wir Massenentlassungen. Wirtschaftsstagnation und große Arbeitslosigkeit.
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14.09.2013 21:44 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+6 | -0
 
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Angela Merkel? Die Frau die ein Eingreifen in das Geschehen Syriens ausgeschlossen hatte?

http://www.n-tv.de/...

um 4 Tage das genaue Gegenteil zu verkünden?
http://www.haz.de/...

Oder der Atomausstieg? Erst dagegen dann dafür?

Wenn Merkel sagt das sie nicht mit der AfD zusammenarbeiten weill, dann heißt das, daß sie es sich wünscht mit der AfD zu koalieren!

Ähnlich wie den ganzen Ministern denen sie ihr Vertrauen ausgesprochen hatte um den Eindruck zu erwecken es würde weiter Zusammengearbeitet werden:-)
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14.09.2013 22:09 Uhr von magnificus
 
+3 | -1
 
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Na wenn Angelika Merkel das sagt.

Die Kanzlerin, sieht das vllt anders.
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14.09.2013 23:50 Uhr von Schlauschnacker
 
+1 | -0
 
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@ mort76
Ich habe keine Wertung zur AfD und deren Inhalten abgegeben. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass ich sehr darauf gespannt bin, ob die CDU, bei einem knappen Wahlergebnis, mit der AfD zusammen arbeiten würde.

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