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Russland schickt weitere Kriegsschiffe ins Krisengebiet Syrien

Derzeit laufen in Genf Verhandlungen darüber, wie Syriens Präsident Baschar al-Assad C-Waffen abgeben könnte. Russlands Präsident Wladimir Putin hat dennoch weitere Kriegsschiffe in die Krisenregion geschickt.

"Das ist das übliche Verfahren aller Flotten der Welt, dort zu sein, wo die Spannung sich erhöht", so der Oberkommandierende der russischen Kriegsmarine, Admiral Wiktor Tschirkow. Insgesamt sollen dann zehn Schiffe vor der syrischen Küste kreuzen.

Zurzeit befinden sich bereits sieben russische Kriegsschiffe in der Region. Assad äußerte, dass man den USA nicht vertrauen würde und Russland das einzige Land sei, das für eine friedliche Lösung sorgen kann.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Syrien, Amerika, Krisengebiet
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2013 13:01 Uhr von TausendUnd2
 
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"Russlands Präsident Wladimir Putin, Präsident Russlands"
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14.09.2013 13:56 Uhr von SamSniper
 
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Wer glaubt, das nur eine Giftgas-Granate das Land verlässt, ist naiv.
Putin möchte nur zu gerne tausende Truppen in das Land schicken, unter dem Deckmantel das Giftgas zu sichern.
Sind die erst mal im Land, ist ein Bestrafungsaktion seitens der USA gegen Assad unmöglich.
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14.09.2013 13:58 Uhr von TausendUnd2
 
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Wär doch super.
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14.09.2013 15:28 Uhr von yeah87
 
+2 | -0
 
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Warum sollte Assad Giftagas verwenden.
Er weiß das dadurch andere Länder aktiv eingreifen würden statt nur Soldaten unter falscher Flagge ins Land zu schicken und mit moderneren Waffen zu versorgen.

Hat eben so nicht funktioniert und ein Krieg unter den Rebelln geschaffen.

Nicht zu vergessen das Assad die letze Zeit sehr siegreich gegen die Rebellen vorging.

Syrien ist ein souveränera Staat.
Die meisten Syrier stehen hinter Assad.

Aber die Medien sind an Wahrheit nicht so besonders interessiert.
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14.09.2013 16:55 Uhr von ElChefo
 
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SamSniper


...was sollen denn die Besatzungen von Fregatten, Zerstörern und dem einen U-Boot an Land?!
...um das zu tun, müsste Putin die gesamte Flotte von Landungsschiffen aus Sewastopol losschicken. Ist aber nicht geschehen, es sind nur vereinzelte Schiffe (ein oder zwei Ropucha I bzw. II) vor Ort und das auch nur mit Versorgungs-, Evakuierungs- und Sicherungsauftrag für den russischen Hafen Tartus.


yeah

Schon mal drüber nachgedacht, das der simple Plan war, sie einzusetzen um es nachher den "Rebellen" in die Schuhe zu schieben? Schaut man in die aktuelle Berichterstattung und dabei speziell in die Kommentarleisten, so geht dieser Gedanke hundertprozentig auf, Assad selbst brauchte nicht mal Vorwürfe zu äussern.
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14.09.2013 18:39 Uhr von masteroftheuniverse
 
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@chefo

so ein käse..die wahrscheinlichkeit dass die "westliche welt" das sofort zum anlass nimmt ihn "wegzubomben" ist ja wohl viel zu hoch und ausserdem hat er ja jetzt, wo es wahrscheinlich die terroristen waren auch keine besonderen vorteile... es wurde geradeso ein angriff der amerikaner abgewendet..
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15.09.2013 02:20 Uhr von ElChefo
 
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master

Woran machst du dieses "wahrscheinlich" fest? An der Aussage der Russen?
Bis jetzt steht ein solides 50/50 im Raum. Die Amis sagen, es war Assad ("ihr" wollt ihnen nicht glauben, weil da "diese Geschichten vom Irak und Vietnam im Raum stehen). Die Russen behaupten das Gegenteil (aber keiner von "euch" stellt deren Glaubwürdigkeit in Frage, obwohl bei denen noch recht frisch der Dreck von zwei Tschetschenienkriegen und dem Angriff auf Georgien am Stecken klebt). Was macht jetzt bitte die Aussage der Russen glaubwürdiger als die der Amerikaner? Was ist, wenn der UN-Untersuchungsbericht am Ende doch beweisen sollte, das Gifte und Verbringungsmittel eingesetzt wurden, über die exklusiv die reguläre Armee verfügt? Was ist mit dem durchaus mal zu bedenkenden Punkt, das man Sarin, Tabun, VX und meinetwegen auch Soman nicht "einfach mal so eben" einsetzen kann, sondern recht spezifisch geschultes Personal benötigt?

Im Endeffekt ist gerade genau EINES passiert: Ein total tolles Kabinettstück von Guter Bulle / Böser Bulle. Mehr nicht. Die Amis haben die Peitsche in der Hand, Putin wedelt mit dem Zuckerbrot. Und ganz egal, was am Ende rauskommt, die Rebellen, Aufständischen, Terroristen, eigentlich rundweg die ganze Opposition, die man ja gerne als homogene Masse darstellt (was Bullshit in Reinstform ist) sind diskreditiert. Was so ganz nebenbei meine Argumentation, die du als Käse bezeichnest, bestätigt.
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15.09.2013 15:36 Uhr von masteroftheuniverse
 
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@chefo

das "wahrscheinlich" mache ich daran fest dass assad wohl kaum wissen konnte dass putin derart interveniert..

das hat doch nichts mit glaubwürdigkeit zu tun, natürlich zählen für jedes beteiligte land NUR eigene interressen.
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15.09.2013 23:26 Uhr von ElChefo
 
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master


...was hat denn Putin im Endeffekt getan? Er hat einen Satz von Kerry aufgenommen und genutzt.
Für Assad ist das nicht mehr, als eine Chance, gesichtswahrend vor der UN an Ort und Stelle zu bleiben, seinen Fluch (der Besitz von C-Waffen als Angriffsfläche) zu tilgen und als Bonus mit viel Glück sogar noch "den Westen" auf Seite zu ziehen.

...und das alles vor dem Hintergrund, das ohne eigenes Zutun wir uns nur noch darüber unterhalten, wer für solch ein Abkommen mehr getan hat, Obama oder Putin. Und zumindest ein Teil dieses "Teams" war schon aktiver Teilnehmer am kalten Krieg.

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