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Euro-Rettung geprägt von gebrochenen Versprechen und falschen Behauptungen

Die Euro-Rettung begann schon mit Lügen. Im Dezember 2009 äußerte Bundesfinanzminister, dass Deutschland nicht für die Probleme von Griechenland bezahlen könne. Im Februar 2010 relativierte Bundeskanzlerin Merkel Schäubles Äußerung, da man Griechenland als EU-Mitglied nicht alleine lassen würde.

Im März 2010 äußerte der Vorsitzende der Eurogruppe, Jean-Claude Juncker, dass er fest überzeugt sei, dass Griechenland die Hilfe nie benötigen würde. Im April wurde dann auf dem EU-Gipfel ein Rettungspaket in Höhe von 110 Milliarden Euro beschlossen.

Im Februar 2012 wurde ein zweites Rettungspaket für Griechenland beschlossen, durch das private Anleger 107 Milliarden Euro verloren haben. Im Januar 2013 sagte Sigmar Gabriel, dass deutsche Steuerzahler nicht für Zypern eintreten müssten. Im April 2013 haftet der deutsche Steuerzahler mit neun Milliarden Euro für Zypern.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Europa, Rettung, Rettungsschirm, Versprechen
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2013 12:27 Uhr von Borgir
 
+23 | -2
 
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Und dieses verlogene Pack wird demnächst wiedergewählt. Ich kann das einfach nicht verstehen...
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14.09.2013 12:33 Uhr von cyberax99
 
+2 | -7
 
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Wieder von Behinderten geschrieben: Im Dezember 2009 äußerte Bundesfinanzminister, dass Deutschland nicht für die Probleme von Griechenland bezahlen können.

Und hier noch: Im Februar 2012 wurde ein zweite Rettungspaket

Und das klingt auch komisch: Im April 2013 haftet der deutsche Steuerzahler für neun Milliarden Euro für Zypern.
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14.09.2013 12:50 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -5
 
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@Borgir
Ich erkenne dir Dramatik nicht?

"2009 äußerte Bundesfinanzminister, dass Deutschland nicht für die Probleme von Griechenland bezahlen "

Ja hätte er sagen sollen, ja lebt weiter in Saus und braus....wir zahlen?

Einerseits jammern hier alle das von Griechenland erwartet wird das es seine Kosten in den Griff bekommt und weitere KREDITE (nicht Spenden) davon abhängig gemacht werden... andererseits wird über Griechenlandhilfe gejammert.

"Im Januar 2013 sagte Sigmar Gabriel, dass deutsche Steuerzahler nicht für Zypern eintreten"

Euer AFD Lucke hat in Zypern einen Schuldenschnitt gefordert. Was meint ihr wer den bezahlt hätte?
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14.09.2013 13:45 Uhr von Wolfram_Pertiller
 
+3 | -1
 
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@Bud_Bundyy

Ein Schuldenshnitt in Griehenland wurde ja bereits schon ohne "unseren" AfD Luke durchgeführt! Weitere Schuldenschnitte sind geplant bzw. bereits durchgeführt, nur die Gläubiger trotzen dagegen. Wahrscheinlich werden den Banken deshalb auch solche Zugeständnisse seitens der Politik gemacht.

Der AfD-Mann spricht wenigstens offen aus, was da gerade vor sich geht und lügt nicht sooo schamlos, wie die anderen (angeführt von der Kanzlerin).
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14.09.2013 14:24 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -2
 
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@ Wolfram_Pertiller

Ja in Griechenland gab es den. ...und es wird bestimmt noch einiges auf uns zu kommen. Aber was ist die Alternative?
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14.09.2013 14:44 Uhr von HelgaMaria
 
+3 | -1
 
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Alles läuft perfekt nach Plan. Die Krise wurde vorhergesehen und ist gewollt. In einem Europa mit souveränen Ländern unter Eigenherrschaft kann man keine Macht ausüben.

Sind jedoch alle hoch verschuldet, gefolgt von Massenarbeitlosigkeit und Unruhen eröffnen sich neue Möglichkeiten, noch dazu, wenn Brüssel inzwischen mit weitreichenden Befugnissen ausgestattet wurde.

Der Euro wird nicht gerettet, er kann nicht gerettet werden, er soll nicht gerettet werden. Was wir erleben, ist eine Umwälzung des politischen Systems, eine Umverteilung der Macht in neue Hände. Und der Euro ist das Mittel dazu.
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14.09.2013 15:35 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
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@Bud

Das hat Herr Lucke. Er hat auch nicht verschwiegen, wer das zahlt. Er hat dazu gesagt, dass dann aber Schluss ist mit Geld, das verbrannt wird für Pleite-Staaten. Frau Merkel und ihre Untergebenen werden noch zehn Schuldenschnitte durchführen.
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14.09.2013 15:42 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -1
 
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@Borgir
...und was ist deiner Meinung nach der Unterschied zwischen Schuldenschnitt und Krediten?


Ich sehe das so:

Schuldenschnitt --> ok wir erlassen euch die Schulden, war unser Fehler --> macht weiter so

Kredite --> wenn ihr etwas ändert --> so geht es nicht weiter
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14.09.2013 16:20 Uhr von zoc
 
+1 | -1
 
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tja das mag alles stimmen, ABER

"DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN"
sowie
"DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHTEN"
haben die gleiche Quelle, nämlich eine Unternehmung von Michael Maier, der sich auch gerne mal als Dr. kennzeichnet.

seit März 2011 die Deutschen Mittelstands Nachrichten
seit April 2011 die Deutsch Türkischen Nachrichten
seit Oktober 2011 die Deutsch Russischen Nachrichten
seit März 2012 die Deutschen Wirtschafts Nachrichten
[Quelle: Wikipedia]

Früher hat er die "Netzeitung" betrieben.

Mir ist bei dem "Angebot" an online-Plattformen nicht wohl, dass es sich um wirklich seriöse Recherchen und Motivationen handelt, sondern eher um Werbeseiten, mit denen sich Geld verdienen lässt. Hauptsache, und ich mag die auch nicht, konträr gegen die Mainstream-Springer-Presse.
So richig traue ich diesen Quellen nicht ....

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