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Banken-Rettung: Enteignung für Aktionäre, Gläubiger und Sparer wird kommen

Die Finanzminister der Europäischen Union tagen derzeit in der litauischen Hauptstadt Vilnius. Bei den Gesprächen geht es unter anderem um die Beteiligung von Sparern und Steuerzahlern an der Rettung von Pleite-Banken.

Der Grundsatz, dass Steuerzahler und Sparer an der Banken-Rettung beteiligt werden sollen, wird dabei nicht mehr diskutiert. Viel mehr geht es darum, wie man Steuerzahler zur Kasse beten kann.

So sollen zum Beispiel Gläubiger, Aktionäre und Einleger, deren Einlagen nicht abgesichert sind, enteignet werden. Diese Enteignung wird kommen, so der Direktor der Brüsseler Think Tanks Bruege, Guntram Wolff.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Rettung, Gläubiger, Sparer, Enteignung
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2013 12:16 Uhr von Borgir
 
+42 | -7
 
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Unfassbar, was die Finanzminister da planen und was der deutsche Finanzminister mit tragen will. Wer diese Politik bei den kommenden Wahlen unterstützt, darf nicht ein einziges mal Beschwerden äußern, wenn sein Sparbuch auf einmal leer ist.
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14.09.2013 12:38 Uhr von LuckyBull
 
+9 | -54
 
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14.09.2013 12:59 Uhr von maldin
 
+5 | -4
 
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@luckybull

Ich befürchte, dass hat mit dem Wahlausgang inzwischen nicht mehr viel zu tun..
Keine potentielle Partei kann sich den geleisteten Bürgschaften mehr wirklich entziehen, egal ob CDU,SPD, Linke, etc..

Letzere sagen es nur offen weil Sie ja nichts zu verlieren haben.

Ich halte es auch für übertriebene Panikmache, aber das irgendetwas passiert, was sicher nicht allen gefallen wird ist auch klar.

@nochmalblabla

Diese Form der (Trotz-) Reaktion ist die denkbar ungünstigste. Die Sicherheitseinlagen der Banken betragen lediglich 10%, d.h. nachdem die ersten 10 Prozent da waren schaut der Rest ins Leere, ich halte das für nicht sehr solidarisch seinen Nachbarn gegenüber..
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14.09.2013 13:00 Uhr von Lucotus
 
+23 | -2
 
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Bürgerkrieg?
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14.09.2013 13:36 Uhr von El-Diablo
 
+6 | -6
 
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Na Hauptsache man kann schön in der Presse ablenken mit dem bösen Moslem und ihnen einen guten Heimflug wünschen auf Wahlplakaten.

Das wir zur Kasse gebeten werden dass kommt sicherlich.

Warum werden die Banken und ihre Vorstände und dessen spekulanten nicht zur Kasse gebeten, stattdessen bekommen sie höhe Abfindungssummen.

Und der dumme Michel regt sich in der BILD Zeitung über Ausländer auf...
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14.09.2013 14:05 Uhr von LucasXXL
 
+5 | -6
 
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franz.g due Witzbold, was soll die AfD da denn machen???
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14.09.2013 14:18 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+7 | -2
 
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Es kann auch sein das sich ALLE Staaten unabhängig ihrer Wirtschaftsleistung innerhalb der Eurozone verschulden sollen und somit Handlungsunfähig sind.

Die Lösung, könnte dann ein U.A.E. sein, also United States of Europe, die von einen gesamten Schuldenschnitt profitiert.

Also eine neue Nation mit neuen Regeln, wo die alten Verfassungen wie das Grundgesetz total ausgehebelt wären, da nicht mehr existend.

Welchen anderen Sinn könnte eine Verschuldung in diesem Ausmaße an dem sämtliche Staaten der Eurozone beteiligt sind, sonst haben?
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14.09.2013 16:21 Uhr von ROBKAYE
 
+2 | -2
 
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Einleger, wieder wird ein spezieller Begriff gewählt, um das Volk für dumm zu verkaufen... nur mal nebenbei zur Definition dieses Wortes, das sich fast wie "Anleger" anhört, aber nichts damit zu tun hat... Einleger, das seid ihr und ich ;-)) Spareinlagen, Kontoeinlagen und alles was so alles von euch bei einer Bank liegt, gehört dazu... Sehr geil! Ich kann nur raten, holt eure "Einlagen" von der Bank, kauft euch Silber und Gold und dann wartet ab, bis der Kessel explodiert... denn das wird definitiv bald kommen...

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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14.09.2013 16:37 Uhr von Rekommandeur
 
+4 | -1
 
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Die Politiker wollen also einen legalen Diebstahl am Bürger und Arbeitgeber, das sind wir nämlich eigentlich, einführen.
Dreckspack...was anderes kann man wirklich nicht mehr sagen...
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14.09.2013 18:31 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -3
 
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Was bitte ist da jetzt neu???
Wenn Banken umgehen, dann sehen Aktionäre und Gläubiger natürlich in die Röhre und das ggf. Sparer beteiligt werden ist auch klar.

Wie kann man sich nur Jahre lang über ein und die selbe News aufregen.

Jungs das leben ist dazu zu kurz!
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14.09.2013 20:02 Uhr von DigitalKeeper
 
+0 | -4
 
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HA - ich habs EUCH ALLEN doch Prophezeit: DIE ENTEIGNEN UNS!!!

War klar, und ist für DIE schone eine beschlossene Sache.

Leute, vergreift Euch an meiner Kohle, und ich hau Euch auffen Kopp! Aber Ehrlich! IHR fahrt die Karre in den Dreck, und WIR Alle sollen dafür blechen????

Kürzt die Pensionen um 50%; kürzt die Gehälter der GIER Staatsbediensteten im Parlament um die Hälfte; sorgt dafür, das endlich ALLE in die Sozialkassen einzahlen; sorgt dafür das endlich ALLE in die Rentenkasse einzahlen; sorgt endlich dafür, das die UNTERNEHMEN endlich Steuern zahlen!!!

Stoppt die Subeventionen!

Ach, die Liste könnte ich noch über hunderte von Seiten schreiben.....

....Nochmal....

WAGT ES JA NICHT DIE SPARER UND MENSCHEN IN DEUTSCHLAND ZU ENTEIGNEN _ DANN GIBTS BÜRGERKRIEG!!!! Das STEHT FEST !!!!

Ich glaube, man muss EUCH endlich mal auf den REALEN Boden zurück holen....

[ nachträglich editiert von DigitalKeeper ]
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14.09.2013 20:15 Uhr von Schäff
 
+2 | -1
 
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Die Beteiligung von Aktionären und Einlegern wird als Lehre aus den zypriotischen Bankencrash eingeführt.
Damals gingen schlecht geführte Banken pleite, die ihren Kunden viel zu hohe Zinsen gezahlt haben, die nur durch hochriskante Geschäfte erzielt werden konnten.
Damit sich Sparer und Aktionäre in Zukunft besser überlegen, welcher Bank sie ihr Geld anvertrauen, werden sie im Falle einer Insolvenz mit zur Kasse gebeten.
Für diese, vornehmlich südeuropäischen, Banken mag es bitter sein, dass die nordeuropäischen Steuerzahler nun weniger Geld für ihre Rettung aufbringen - ich finde es richtig.
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14.09.2013 20:41 Uhr von Lornsen
 
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mein knaddel-dattelwein ist in 22 Monaten um 70% gestiegen.
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14.09.2013 20:59 Uhr von shadow#
 
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Hanebüchener Unsinn von der üblichen Quelle.

Wenn ihr euer Geld ohne jede Absicherung (weil mehr Zinsen) einer Schrott-Bank gebt die anschließend Pleite geht, und der Staat entschließt sich klugerweise, keine Steuermilliarden in dem Laden zu versenken, dann werdet ihr nicht "enteignet", dann ist das euer verdammtes persönliches Pech!

Ist das denn so schwer zu verstehen???
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15.09.2013 10:32 Uhr von Schäff
 
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> Was bleibt dem normalen Menschen übrig sein Geld zur
> Bank zu bringen?

Was mich betrifft:
1. Banken meiden, die "Mondzinsen" zahlen (Zinsen, die weit über den marktüblichen Werten liegen.
2. Banken mit hoher gesetzlicher Einlagensicherung bevorzugen.
http://de.wikipedia.org/...
3. Banken meiden, die zu groß sind, um vom Stammland gerettet werden zu können.
4. Das Geld auf mehrere Banken verteilen. In jeder Bank nicht mehr anlegen als die gesetzl. Einlagensicherung garantiert (in D 100000 EUR).
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15.09.2013 10:41 Uhr von mort76
 
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Hibbelig,
Gold war in Krisenzeiten die einzige brauchbare Währung?
Du vergißt die Zigaretten.
Und die Schokolade, Kaffee, Pflanzenöl...alles, was sich genießen ließ, denn genau das gabs nicht mehr.

Gold könntest du in solchen Situationen nur bei Leuten eintauschen, die man nur als "Kriegsgewinnler" bezeichnen kann und die es sich leisten können, einfach das Ende des Krieges abzuwarten- glaubst du, in solchen Fällen einen realistischen Gehgenwert für etwas absolut nutzloses zu erhalten?
Da wird dein Gold dann mit Brot aufgewogen...

Hast du mal was von einem Gold-Schwarzmarkt im Krieg gehört?
Einen Schwarzmarkt für Genußmittel gabs in jeder Stadt.
DAVON erzählen die alten Leute.
Von einem Gold-Schwarzmarkt habe ich in 4 Arbeitsjahren im Altenheim kein Wort gehört- von Zigaretten- und Kaffeeschwarzmärkten hat jeder erzählt.
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15.09.2013 19:09 Uhr von mort76
 
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Hibbelig,
vermutlich hat jede einzelne Ersatzwährung ihre ganz eigenen Nachteile- entweder, man muß seine Geldanlage mit der Flinte bewachen (Landbesitz), es gibt ein Verfallsdatum (diverse Genußgüter), oder man erhält keinen vernünftigen Gegenwert (Edelmetall)...und alles kann einem weggeplündert werden.

So spontan würde ich wirklich in Zigaretten und Kaffee investieren...die Erfahrung hat ja gezeigt, daß die Menschen gerade in der Krise für ein klein wenig Luxus viel zu bezahlen bereit sind.
Damit wäre ich dann im Prinzip wohl auch eher sowas wie ein "Kriegsgewinnler"...

Man hätte sich vor ein paar Jahren eine große Charge Zigaretten auf Vorrat kaufen sollen- dann hätte man jetzt schon eine Wertsteigerung von fast 100% zu verzeichnen (grob geschätzt von einem Nichtraucher).
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17.09.2013 02:53 Uhr von Götterspötter
 
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klar ! ...... wer geglaubt hat, das "er" die Kohle behalten darf die im "versprochen" wurde .....

der glaubt immer noch das der Osterhase den Weihnachstmann fickt .... damit es bunte Eier gibt !

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