14.09.13 10:15 Uhr
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Erpresserbrief an Peer Steinbrück kam offenbar von Ex-Postvorstand Hermann Ude

Die Staatsanwaltschaft Bonn ermittelt wegen des Verdachts der versuchten Nötigung gegen das frühere Post-Vorstandsmitglied Hermann Ude, wie die "Süddeutsche Zeitung" am Freitagabend berichtet.

Demnach forderte er allem Anschein nach Steinbrück in einem anonymen Erpresserschreiben zum Rückzug von der Kanzlerkandidatur auf und drohte damit, dass er ansonsten Informationen über eine Reinigungskraft, die die Steinbrücks in den 90er-Jahren illegal beschäftigten, veröffentlichen werde.

Besagte Reinigungskraft arbeitet mittlerweile offenbar für Ude selbst. Dieser war bis zum Jahre 2011 verantwortlich für das Frachtgeschäft bei der Deutschen Post, seitdem ist er Mitglied des Hochschulrats der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.


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WebReporter: TausendUnd2
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: SPD, Peer Steinbrück, Drohung, Deutsche Post
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2013 11:00 Uhr von MOTO-MOTO
 
+9 | -5
 
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Dieses "aus versehen zur Post gegeben" stinkt doch zum Himmel.

Die Allgemeinheit fällt wieder auf den ältesten Trick der Welt rein: Jemanden so lange mit Dreck bewerfen bis was hängen bleibt.
Oder was der Pöbel auch gerne sagt: "Wo Rauch ist ist auch Feuer".

Alles, ohne richtig zu überprüfen, was die Grundlagen der Bild-Überschriften sind...
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14.09.2013 12:29 Uhr von BadReligion
 
+1 | -0
 
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wahrscheinlich hat dieser Post Vorstand ein extra Postgeheimnis Recht das ihn Immun macht vor staatlicher Kontrolle und wir wissen das gar nicht, wird ja nur geschwiegen bei dieser NSA Debatte.

Wenn er sich nicht selbst gestellt hätte wäre höchstwahrscheinlich nie was passiert, ganz im Interesse der Merkel, auch dank des Bullenapparates, bei dem es nur darum geht die Schwächeren dingfest zu machen, genauso wie bei Uli Höneß nicht auf die 305 oder waren es 350 Millionen EUR Transaktionen weiter ermittelt wurde, kam wohl von ganz oben, wäre schlechte Publicity gewesen für die Merkel wo doch die SPD vor den Stadien Flyer mit Merkel und Höneß verteilt haben.

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