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Landshut: "Sex-Polizist" forderte von 22-Jähriger Geschlechtsverkehr und 60 Euro

Das Amtsgericht Landshut hat das Verfahren gegen einen 23-Jährigen wegen Erpressung und Nötigung eingestellt, da ihn in einem weiteren Verfahren eine höhere Strafe erwarten wird. Er hatte sich als "Sex-Polizist" ausgegeben und Geschlechtsverkehr sowie 60 Euro von einer 22-Jährigen eingefordert.

Die junge Frau hatte zunächst einvernehmlich Sex mit einem 21-jährigen Friseur. Das Schäferstündchen fand in einem Mehrfamilienhaus statt, in welchem an der Pinnwand mit der Hausordnung ein Zettel mit dem Hinweis "Kein Sex zwischen 15 und 17 Uhr" angebracht war.

Mitten im Akt klingelte der 23-Jährige, bekleidet mit der Jacke eines Landshuter Sicherheitsdienstes, an der Tür, die sein Komplize ihm öffnete. Auf die Forderung ging die 22-Jährige schließlich aus Angst vor einer Anzeige ein. Sie vertraute sich später ihren Eltern an, so dass es zur Anzeige kam.


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WebReporter: Junginho
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Polizist, Landshut, Geschlechtsverkehr
Quelle: www.pnp.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2013 09:54 Uhr von blade31
 
+19 | -1
 
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oh mann AUTSCH
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14.09.2013 09:56 Uhr von Bildungsminister
 
+51 | -0
 
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Am Ende zeigt es wieder einmal, dass man zum Poppen nicht intelligent sein muss. Ein klarer Fehler der Evolution. Das Resultat kann man heute vielerorts erkennen.
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14.09.2013 11:27 Uhr von Daffney
 
+29 | -0
 
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Meine Güte ist das hart, die darf in acht Tagen sogar wählen gehen. Es geht steil bergab.
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14.09.2013 11:59 Uhr von Graf_Kox
 
+9 | -0
 
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Ist schon doof wenn die Eltern erfahren was für ein leichtes Mädchen die Tochter ist und man sich dann irgendwie raus reden muss...
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14.09.2013 12:12 Uhr von inutil
 
+1 | -0
 
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Der 21 Jährige Friseur war der Komplitze?
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14.09.2013 19:12 Uhr von shadow#
 
+1 | -1
 
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Ich musste gerade laut lachen. Beim Lesen der Quelle nochmal.
Eigentlich ist das nicht zum Lachen sondern schockierend, wie verblödet manche Menschen sind.
Eigentlich nicht nur manche, das sind verdammt viele!

Und das Beste ist: Die wollte danach einfach weitervögeln!

"An der Amtlichkeit des "Sexpolizisten" habe sie schon wegen der Art Dienstuniform aber keine Zweifel gehabt. Als dann auf Vorhalte der Verteidiger Chat-Protokolle ins Spiel kamen, in denen die 22-Jährige den Friseur nicht nur zu weiteren Treffen einlud, sondern ihm auch noch ihre sexuellen Vorlieben kundtat, kam es zu Verständigungsgesprächen zwischen den Prozessbeteiligten, in deren Rahmen man sich auf eine Einstellung der Verfahren einigte."
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14.09.2013 20:11 Uhr von DoJo85
 
+2 | -0
 
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Selten dumm die Alte...also nee...wenn er bestraft wird, dann bitte sie auch...wegen Blödheit
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14.09.2013 20:53 Uhr von Hanna_1985
 
+3 | -0
 
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Das hat doch was... zur Strafe, weil sie vögelt, muss sie vögeln... UND bezahlen. Ist doch mal echt ein neues Konzept :D

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