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Microsoft-Chef Steve Ballmer soll regelrecht "exekutiert" worden sein

Microsoft-Chef Steve Ballmer wird den Konzern innerhalb der nächsten zwölf Monate verlassen (ShortNews berichtete). Die Gerüchteküche um die Nachfolge Ballmers köchelt bereits.

Nun wurde bekannt, dass hinter der Absetzung von Ballmer Microsoft-Gründer Bill Gates stecken soll. Dies berichtete Business Insider Nicholas Carlson. Fakt ist, dass Gates an der Suche nach einem neuen Konzern-Chef beteiligt ist.

Hinter den Kulissen wurde weiter bekannt, das Ballmer quasi exekutiert wurde. Bis zuletzt soll Ballmer nicht davon gewusst haben, dass er den Posten des Unternehmenschef verlassen soll. Gates ist nun auf der Suche nach einem Chef, der ihn selbst als präsenten Chairman hinnimmt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Microsoft, Entlassung, Bill Gates, Steve Ballmer
Quelle: business.chip.de
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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2013 10:46 Uhr von Johnny Cache
 
+15 | -3
 
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Die meisten Leute wissen nichts von ihrem Abgang bis man ihn ihm nahelegt.
Und wenn man sieht wie sehr es in den letzten Jahren mit MS abwärts geht ist es eigentlich auch kaum ein Wunder daß der CEO früher oder später abdanken darf. Außer Win7 kam im letzten Jahrzehnt kaum was brauchbares von denen auf den Markt.
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14.09.2013 11:25 Uhr von Slingshot
 
+7 | -5
 
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Die Quelle enthält hauptsächlich Vermutungen und Bullshit.

Also ist diese Shortnews auch nicht zu gebrauchen.
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14.09.2013 13:37 Uhr von Freimaler
 
+3 | -6
 
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Ja die Zeiten vom guten Windows 3.1 sind leider vorbei!!Das waren die besten Zeiten auch das heutige Windows XP war noch gut und das 7er ging aber dann nur noch versagt auf ganzer Linie
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14.09.2013 16:44 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Zwar bin ich mit Windows 8 sehr zufrieden, ebenso mit 7 und XP - aber ich sehe auch ein erhebliches Potential was man hätte anders oder besser machen sollen.
Und da wundert es mich doch manchmal, warum diese vielen Verbesserungsmöglichkeiten intern nie erkannt wurden.
Beispiel: Ich habe eine Remote-Sitzung auf PC 7 geöffnet und möchte eine zweite auf PC 8 öffnen. Beim Aufrufen der Remote-App wird in die bereits erste Sitzung PC 7 gewechselt - anstatt mich auswählen zu lassen welche zweite Sitzung ich starten möchte.
Hat unter Windows 7 und dem alten Startmenü noch richtig funktioniert.
Klappt unter Windows 8 nur noch, wenn man gespeicherte Verbindungen anlegt und auf dem Desktop als Link ablegt. Ist aber nicht im Sinne des Erfinders.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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14.09.2013 18:45 Uhr von SHA-KA-REE
 
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@ThomasHambrecht

Das stimmt so nicht. Per Rechtsklick auf das Icon in der Taskleiste kannst Du sowohl eine neue Instanz vom Remote Desktop aufrufen, als auch gespeicherte Verbindungen erneut öffnen. Das ging unter W7 ganz genauso und ist der einfachste Weg.

Was die News angeht: Purer Bullshit. Gates hat Ballmer nicht abgesägt, das ist lange bekannt. Diese ganzen Gerüchte nerven nur.

[ nachträglich editiert von SHA-KA-REE ]
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14.09.2013 19:06 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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Freimaler,
bei MS gab es doch schon immer dieses Wechselspiel von guten und schlechten Produkten...es ist ja nun kein Scherz, daß bei MS nur exakt jedes zweite Betriebssystem auch wirklich brauchbar ist, und für diverse MS-Hardware gilt das selbe.
Ich verfolge das auch schon seit DOS-Zeiten...manche Dinge ändern sich wohl nie.
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14.09.2013 19:36 Uhr von Falap6
 
+2 | -1
 
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@Johnny Cache:

"außer Win7 kam im letzten Jahrzehnt kaum was brauchbares von denen auf den Markt."

Das sehe ich aus meiner persönlichen Erfahrung völlig anders.
In dem letzten Jahrzent, beginndend mit SP2 für Windows XP fand ich unterm Strich für den privaten Gebrauch jedes Windows besser als das vorige. Seit der Funktion in Windows 7, die Funktionen bzw Programme einfach durch WindowsTaste und anschl Eintippen zu starten benutze ich den Startbutton nun gar nicht mehr, deshalb vermisste ich auch nicht in Win 8. Seit Vista wird Windows auch bei gleichbleibender Hardware immer schneller und flüssiger (Habe es mal zum Spaß win8 auf meinen alten Laptop von 2006 installiert und er läuft besser denn je)

Auch Windows Phone 8 kann sich sehen lassen, ist natürlich was anderes und das ist sicherlich Geschmackssache aber es läuft sehr flüssig und das mit "weniger" Hardware als Android...

Und auch die Officeprodukte werden immer besser, inbesondere seit dem Sprung zu 2007. Mit Word 2010 kann man wirklich brauchbare auch hunderte Seiten lange Arbeiten schreiben.

@aß bei MS nur exakt jedes zweite Betriebssystem auch wirklich brauchbar ist

Diese Aussage stimmt mE nur mit viel Fantasie

Man darf zB 2000 nicht dazu zählen und wieso war windows 98 schlecht? es war doch einfach ein besseres 95

Oder wie geht die Liste? Windows 1 gut, 2 echlecht, 3 gut, 95 schlecht, 98 gut?

Ich verstehe auch gar nicht, was alle so schlecht an Vista fanden. Es hatte bereits viele Neuerungen, die man von Windows 7 kennt, es war halt ganz schön hardwarehungrig.
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14.09.2013 20:32 Uhr von Trallala2
 
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Bill Gates ist ein kleines Arschloch. Das sollte Steve Ballmer eigentlich selber wissen.

Erstens, Microsoft hat Steve Ballmer unglaublich reich gemacht. Soweit ich weiß ist er als Angestellter Milliardär geworden. Er hat also sehr gut mit Microsoft verdient. Haben viele, aber er ist über 14 Milliarden Dollar reich. Er wird also weich fallen.

Steve Ballmer soll selbst ein kaltherziges Arschloch sein. Er hat selbst genug Leute kaltlächelnd abgeschossen.

Auch Bill Gates soll ein kleines Arschloch sein. Als er mit Paul Allen Microsoft gründete, haben beide die Firma am Anfang gerecht untereinander aufgeteilt. Eben halbe-halbe. Nur hat Bill Gates seine eigene Sicht der Dinge wie man Geschäfte macht. Die klassische Ansicht, wonach ein Geschäft gerecht ist, wenn beide dran verdienen, soll nicht für Bill Gates gelten. Er drängte wiederholt Paul Allen dazu ihm Teile seines Anteils abzugeben, da er einen größeren Anteil verdiene. Zugegeben, nach der Gründung war es Bill Gates der die Firma zu einem mächtigen Unternehmen machte, aber ein Deal ist ein Deal. Wenn man eine Firma 50%-50% aufteilt, dann ist es so. Wenn einer mehr macht, dann ist es sein Ding. Man nötigt aber seinen Partner nicht im Nachhinein ihm kostenlos Anteile abzugeben. Hat Paul Allen aber zuletzt gemacht.

Bill Gates hat mit Steve Ballmer gegen Paul Allen intrigiert und ihn sozusagen aus der Firma gekickt. Natürlich nicht ohne vorher Anteile von der Firma einzufordern. Und Steve Ballmer hat Bill Gates dabei geholfen.

Man sollte also Steve Ballmer nicht bedauern. Ob die Quelle zuverlässig ist oder nicht, es würde zu Bill Gates passen. Wie gesagt, es gibt Geschäftsleute die nach dem Prinzip handeln, ein Geschäft ist gut wenn beide Partner dran verdienen. Dann gibt es aber auch Geschäftsleute die nach dem Prinzip handeln, ein Geschäft ist gut wenn man den Partner elegant über den Tisch zieht und besser verdient als der andere.

Aber das alles ist nur ein Schauspiel das wir uns von unten angucken können. Hat man die Krone erobert, wie Steve Ballmer, ist man der König. Dann muss man achten den Posten zu verteidigen.
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14.09.2013 20:41 Uhr von Falap6
 
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@trallala

Paul Allen ist bereits Anfang der 80er Jahre wegen einer Krebserkrankung hauptberuflich bei Microsoft ausgestiegen. Er soll viel Geld durch Fehlinvestiotionen sehr viel Geld verloren haben und besitzt laut Forbes immer noch 15 Mrd Dollar. So über den Tisch kann er nicht gezogen worden sein...
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14.09.2013 21:55 Uhr von Trallala2
 
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@Falap6

Doch.

Ich habe nicht behauptet, dass Bill Gates Paul Allen arm gemacht hat oder ihm alles genommen hat, ich hab nur behauptet, dass er ihm einen gewissen Anteil abgequatscht hat:

http://www.t-online.de/...
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14.09.2013 22:36 Uhr von Falap6
 
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@Trallala
"Ich habe nicht behauptet, dass Bill Gates Paul Allen arm gemacht hat oder ihm alles genommen hat"
Das habe ich hingegen nicht behauptet und auch nicht gemeint.

Ich sage nur er besitzt ein erstaunliches Vermögen, obwohl er laut anderen Quellen viele Milliarden Dollar durch falsche Investments verloren haben soll.

Woher willst du wissen, dass das alles stimmt, was er sagt. Vllt hat Bill Gates ihm die Anteile abgekauft, weil er damals sich sich schon woanders verzockt hat oder dachte die Firma wird nicht mehr so viel mehr wert. Oder Er erträgt es nicht, dass Bill Gates immer als der Macher von MS gilt. Klingt alles sehr einseitig, wie so wenn es um noch erfolgreichere Menschen geht, wobei es natürlich gut sein kann, dass alles stimmt, aber ich frage mich immer, wie die Leute wie du immer so sicher sein können, Bill Gates zu verteufeln.

Bill Gates zum Beispiel erwidert sehr würdevoll :"Obwohl meine Erinnerung an viele dieser Ereignisse sich von Pauls Version unterscheiden, schätze ich seiner Freundschaft und den wichtigen Beitrag sehr, den er in der Welt der Technologie und bei Microsoft geleistet hat."
Kann natürlich reine PR sein, aber ich finde alleine dieses Verhalten sagt schon ein wenig was aus. Aber das werden wir wohl nicht klären können und überhaupt hat diese Diskussion überhaupt keinen Sinn.
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14.09.2013 22:55 Uhr von sv3nni
 
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tja da wird uns was fehlen https://www.youtube.com/...
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14.09.2013 23:52 Uhr von hasennase
 
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es kam so überraschend dass er schon seit einem jahr von seinem rückzug sprach,,,
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15.09.2013 09:38 Uhr von SanmanEpvp
 
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Microsoft unter Bill Gates als Chairman war wenigstens nicht so ein bescheidenes System wie jetzt. Oder hat man irgendetwas gravierend "schlechtes" gehört, als Bill Gates die Firma hochgezogen hat? Nein.
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16.09.2013 13:49 Uhr von SHA-KA-REE
 
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@SanmanEpvp

Uh, da wäre ich aber vorsichtig! Die schlimmsten Dinge die MS je getan hat sind unter der "Regentschaft" von Bill Gates passiert. Die daraus resultierenden Rechtsstreitigkeiten waren laut seiner eigenen Aussage einer der Gründe für seinen Rückzug vom Chefsessel. Heute hat MS nicht immer das beste Händchen bei seinen Produktveröffentlichungen, aber die richtig großen Skandale waren größtenteils in der Gates-Ära angesiedelt.
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17.09.2013 17:47 Uhr von Trallala2
 
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@Falap6

"Woher willst du wissen, dass das alles stimmt, was er sagt. Vllt hat Bill Gates ihm die Anteile abgekauft..."

Steht in der Biographie von Paul Allen. In dem Link oben steht etwas über die Biografie. So wie man es dort, aber auch anderen Quellen nachlesen kann, widerspricht Bill Gates dem nicht.

"...weil er damals sich sich schon woanders verzockt hat oder dachte die Firma wird nicht mehr so viel mehr wert."

Glaube ich nicht. Kennst du die Geschichte von Microsoft? Bill Gates mag zwar ein Zocker gewesen sein, aber Paul Allen ist und war nicht blöd. Er hat damals das DOS eingekauft, er war bei den Verhandlungen bei IBM, er wußte, dass Microsoft eine Gelddruckmaschine ist.

Man hätte schon selten dumm sein müssen (ich meine als Partner in einer Firma) um nicht zu erkennen was das DOS für Microsoft bedeutet hat. Das war das A und O, das waren sieben Richtige mit Zusatzzahl. Das war sich nie wieder im Leben Sorgen um Geld machen müssen. Durch den Vertrag mit IBM hatte Microsoft plötzlich ein Produkt in der Hand das die ganze Welt plötzlich haben wollte. Der Rest bestand nur daraus, jetzt mit dem finanziellen Polster im Rücken groß zu werden. Für die nächsten Jahre hatte man ausgesorgt, und egal wie viel Flops man produziert hätte (Windows 1 und 2 waren Flops), man konnte alles abfangen. Denn MS DOS brachte laufend Geld ein. Man konnte Produkte dazukaufen und groß werden.

Nein, konstruiere hier bitte nichts, von wegen er dachte, dass die Firma nichts wert ist. Er wusste ganz genau was die Firma wert ist. Und verzockt hat er sich nicht. Zumindest nicht in der Zeit bei Microsoft. Auch später hat er nichts unwichtiges gekauft, nur war er gelegentlich zu früh mit der Technik.

Das war aber auch nicht unnormal. Auch Microsoft hat oft ins Klo gegriffen. Bill Gates hat bewußt des Internet ignoriert, weil er auf den Nachfolger gewartet hat. Er wußte, dass etwas kommen wird, nur wollte er nicht zu früh da sein. Also hat er das Internet ignoriert und andere haben die Kraft vom Internet erkannt. Erst da hat Gates seinen Fehler erkannt.

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