14.09.13 09:33 Uhr
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Autos mit Brennstoffzellen: Alltagstauglich und robust, nur die Infrastruktur fehlt

In Brennstoffzellen wird durch die Verbindung von Wasserstoff und Sauerstoff zu Wasser elektrischer Strom erzeugt. Dieser kann unter anderem zum Antrieb für Autos genutzt werden. Die Brennstoffzellen gelten als umweltfreundliche Energiequelle.

"Die Autoindustrie hat eine Wachstumsstrategie, und immer mehr Menschen, zum Beispiel in China und Indien, wollen mit dem Auto fahren", so Werner Tillmetz. Erdöl könne diese Nachfrage nicht bedienen, weshalb alternative Energieformen zum Einsatz kommen müssten, so Tillmetz weiter.

Derzeit fahren auf der ganzen Welt nur 1.000 PKW mit Brennstoffzellen-Motoren. Diese hätten aber gezeigt, dass sie robust und alltagstauglich sind. Problem ist allerdings die noch fehlende Infrastruktur für die Versorgung der Fahrzeuge mit Treibstoff.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Infrastruktur, Alternative Energie, Wasserstoffauto
Quelle: www.format.at
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2013 09:33 Uhr von Borgir
 
+4 | -0
 
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Die Quelle ist noch umfangreicher, ich konnte aber nicht mehr unterbringen. Diese Form der Treibstoffnutzung sollte doch Anreiz sein für Autobauer, zu investieren. Öl wird irgendwann einfach zu Ende gehen.
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14.09.2013 12:10 Uhr von majorpain
 
+1 | -0
 
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Ich glau so eine Brennstoffzelle ist auch zu teuer. Mann braucht soviel ich weiß sehr teure Metalle. Ein Freund der bei einem Automobilhersteller arbeitet der hat mal gesagt wenn wir jedem Bundesbürger eine Brennstoffzelle geben würden soviel Platin würde es garnicht geben auf der Welt.
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14.09.2013 19:55 Uhr von Pixwiz
 
+2 | -0
 
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solange sich die konzerne am öl dumm und dämlich verdienen, solange wird es keine alternativen antriebe geben.
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28.09.2013 15:19 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Pixwiz,
man sieht aber anhand der Elektroautos, daß es nur eine Industrie zu geben braucht, die davon profitiert- dann gibt es auch eine Lobby dafür.
Die Stromkonzerne wollten das E-Auto, also macht die Politik kräftig Werbung dafür, und subventioniert dann auch brav das ganze sinnlose Projekt.

Ein Wasserstoffauto könnte man ganz normal betanken- die Konzentration der Regierung auf E-Autos läßt sich nur mit Bestechung erklären, denn Wasserstoff wird schon seit Jahrzehnten schlicht nicht beachtet, obwohl DAS das überlegenere, praxisnähere Projekt ist.

Energie aus Wasser und Sonne- da gibts wohl schlicht nicht genug zu verdienen...

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