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Umsatzstärkstes Automobilunternehmen bezahlt seinen Konzern-Chef am schlechtesten

Die großen Konzerne des Automarktes machen Umsätze in Milliardenhöhe. Dementsprechend verdienen die Chefs der Konzerne viel Geld.

Toyota ist der Autobauer, der mit 200 Milliarden Euro den größten Umsatz macht, danach folgt Volkswagen. Auf Platz drei steht General Motors, danach Daimler, dann folgt Ford. Letzterer macht einen Umsatz von 100 Milliarden Euro.

Die Verhältnisse drehen sich allerdings, wenn es um das Gehalt geht. Ford-Chef Alan Mulally verdient etwa 16 Millionen Euro im Jahr. Toyota-Chef Akio Toyoda verdient mit 1,6 Millionen Euro am schlechtesten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Auto, Chef, Unternehmen, Toyota, Gehalt, Konzern
Quelle: www.handelsblatt.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2013 22:02 Uhr von demokratie-bewahren
 
+12 | -6
 
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Toyota zahlt nicht am schlechtesten, sondern wohl eher am angemessensten in Relation zu den anderen Angestellten. Die anderen sind eben schon der angelsächsischen Gier und Selbstbedienung verfallen, in Japan gibt es wohl noch einen Rest an Anstand und sozialer Verbundenheit.
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13.09.2013 22:02 Uhr von Pixwiz
 
+10 | -4
 
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1,6 mois reichen ja wohl doch. oder essen die ihr geld, das sie soviel brauchen. das gehört eigentlich mal als vorbild gaaaaanz weit nach vorne geschoben.
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13.09.2013 22:31 Uhr von LucasXXL
 
+5 | -10
 
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Ihr sollte mal nur die Verantwortung einer Firma mit 20 Angesteltten übernehmen, dann reden wir weiter.
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13.09.2013 22:50 Uhr von schlammungeheuer
 
+10 | -4
 
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LucasXXL
Verantwortung tragen auch Andere, wen die im Putze im Krankenhaus schlamt gibt es Tote.
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14.09.2013 02:35 Uhr von Anlex
 
+6 | -1
 
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@LucasXXL:

Jeder erwachsene Mensch muss Verantwortung übernehmen. Und wie schlammungeheuer schon sagte, auch "kleine Angestellte" können schwerwiegende Fehler machen.

Verantwortung ist kein Grund dafür, dass jemand das 10-100 fache seiner Angestellten verdient.

Und wo ist eigentlich die Verantwortung der ganzen Manager und Vorstände geblieben, die jedes Jahr zig Millionen einsacken und zum Aufrechterhalten dieses "Verdienstes" dann hunderte oder gar tausende kleine Angestellte aus "Spargründen" über die Klinge springen lassen, wenn sie mal wieder irgendwo einen Standort hierzulande dicht machen, um diesen ins billigere Ausland zu verlagern?


@BastB:

Du willst mir erzählen, dass ein Mensch mit einem Jahresgehalt von 1,6 MILLIONEN Euro schlecht dran ist? In welcher Welt lebst du eigentlich? Wenn der Typ so verschwenderisch lebt, dass er sich das Leben bei solchem Gehalt nicht leisten kann, dann ist er erstens selbst Schuld. Und zweitens sollte niemand überhaupt einen solchen Lebensstil führen, bei welchem dermaßen gigantische Summen zum Leben nicht reichen.

Das ist doch krank! Andere müssen sich mit einem 100stel dieses Gehaltes durchschlagen, was ist mit denen? Selbst wenn das Leben in Japan teuer ist. Der Typ ist kein verdammter Gott oder so, er ist ein normaler Mensch, er sollte wie ein normaler Mensch leben.


Ich versteh nicht, was in euren Köpfen vorgeht teilweise. Denkt ihr, dass das gut ist, wenn eine handvoll Menschen ein absolut perverses Vermögen besitzt, während der ganze große Rest zu einem erheblichen Teil im Elend lebt und den _übermäßigen_ Reichtum der wenigen überhaupt erst ermöglicht?

Falls dem so sein sollte, solltet ihr vielleicht nochmal mit dem Lernen ganz von vorn anfangen, denn bei euch ist etwas gewaltig schief gelaufen.

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