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Meningitis: 250 Passagiere eines Zuges mussten in Quarantäne

Um 13:15 Uhr musste der Eurocity 219, welcher von Frankfurt/Main nach Basel unterwegs war, in Heidelberg in Baden-Württemberg stoppen. Grund war eine Passagierin, die über Fieber und Nackensteife klagte.

Dies sind die typischen Symptome für eine Meningitis, eine sogenannte Hirnhautentzündung. Der Zug mit circa 250 Fahrgästen wurde sogar komplett unter Quarantäne gestellt. Die erkrankte Person kam mit einer Zugbegleiterin ins Heidelberger Uni-Klinikum.

"Das Gesundheitsamt bat darum, den Zug zu stoppen. Er stand unter Quarantäne und wurde desinfiziert. Den Reisenden wurde ein Antibiotika angeboten" ,so ein Polizeisprecher. Am Abend konnte der Eurocity seine Fahrt fortsetzen.


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WebReporter: RobinHet
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Zug, Heidelberg, Quarantäne, Uniklinik, Meningitis
Quelle: www.bild.de

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13.09.2013 20:46 Uhr von Perisecor