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"Mein Sohn, der Nazi": Ausstellung zeigt, wie schnell man zum Nazi wird

Die Anna-Seghers-Bibliothek in Hohenschönhausen präsentiert nun eine Ausstellung über Kinder, die der rechten Szene angehören oder drohen, in diese abzurutschen. Die Ausstellung trägt den Namen "Mein Kind ist rechts - Was kann ich tun?".

Beispiele von Eltern warnen davor, wie leicht es ist, dass das eigene Kind ein Nazi wird. Eine Mutter hat beispielsweise nichts gemerkt, als ihr Sohn sich eine Lonsdale-Jacke kaufte. Erst als er noch Springerstiefel wollte und seine Freunde nur noch "Kameraden" nannte, ahnte sie es.

Ausstellungskuratorin Eva Prausner hat deshalb einen Tipp an Mütter und Väter, dessen Kinder drohen, rechts zu werden: "Mal Pizza essen gehen, um wieder Normalität ins Familienleben zu bringen." Dies soll deeskalierend wirken.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ausstellung, Sohn, Nazi
Quelle: www.moz.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2013 20:01 Uhr von dasganze
 
+32 | -14
 
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oh man, gehts noch?? voellige demontage des deutschen volkes ist erwuenscht, jegliche deutsche identitaet soll unterbunden werden! ich finde es absolut krank und widerlich, wie staendig alles als rechts, fremdenfeindlich, nationalsozialistisch usw. bezeichnet und verteufelt wird! diese staendigen kampagnen kotzen mich an!!
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13.09.2013 20:19 Uhr von Rechthaberei
 
+0 | -2
 
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Hier ein anderes Beispiel:

http://www.youtube.com/...
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13.09.2013 20:21 Uhr von Rechthaberei
 
+9 | -4
 
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@erbsenzähler

"Schließlich weiß man ja heutzutage nicht mehr so genau, wofür und wogegen man zu sein hat"

Doch heute was man besser denn je wie schlecht der Kommunismus ist.
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13.09.2013 20:28 Uhr von CoffeMaker
 
+24 | -5
 
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Lustiger Artikel. Die schieben das auf -> Junge fühlt sich alleine und verlassn weil Eltern sich nicht um ihn kümmern -> kommen Leute die sich um ihn kümmern Kameradschaft blablabla...und bums ist er ein Nazi.

Das es andere Aspekte gibt die einen nach rechts drücken, aufgezwungende Multikulti mit integrationsresistenten Volksgruppen die außer sich zu vermehren und einen Breiten machen nichts anderes auf der Pfanne haben, arschkriechenden deutschen Politikern, dauerndes Selbstanpissen von wegen wir sind die bösen Deutschen und haben eine Dauerschuld die wir mit ewiger devoter Haltung hinzunehmen haben, die langsame voranschreitende Zerstörung der deutschen Kultur und ersetzen mit irgendeinen Mischmasch damit ja nicht Migranten sich angepisst fühlen... usw...usw....
Jeder hat da seine eigenen Beobachtungen.

Kurz gesagt, man schiebt es auf die Rattenfänger und ignoriert die wahren Ursachen. Ein Sonntagsausflug mit Mutti und Vati bei Kaffee und Kuchen wird da nicht viel helfen. In diesem land braucht man keine Hilfe um sich den Rechten zuzuwenden.

Ist meine Meinung und muss nicht mit euren übereinstimmen.
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13.09.2013 20:55 Uhr von bigpapa
 
+14 | -2
 
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Zitat der News : "Mal Pizza essen gehen, um wieder Normalität ins Familienleben zu bringen." Dies soll deeskalierend wirken."

Die Frau hat meine vollste Unterstützung. Aber wie sieht heute das "Familienleben" aus. ??

Das Kind wird "erzeugt". Dann gibt es Mutterschaftsurlaub, danach wird es folgender Reihenfolge fremden Personen übergeben. "KiTa, Kindergarten, Schule"

Ich frage mich wie ein Kind eine Beziehung zu jemand aufbauen kann, den es max. 2-3 Std. am Tag sieht. Seine Freunde sieht ein Kind doch oft öfter und länger. Die begleiten es nämlich auf den Weg durch die "Kinderverwahrstätten" der moderne Familie.

Meine Mutter hat mich mit 4 in den Kindergarten gesteckt. Um 13:00 Abgeholt , dann gab es warmes Essen zu Hause.
Später in der Schule war ich um max. 14:30 Uhr zu Hause und hatte was zu leichtes zu Essen. Dann Hausaufgaben, spielen mit Freunden, und Abends was richtiges warmes.

Nur so Nebenbei. Wir waren nicht reicht, Der Mann meiner Mutter hat als normaler Arbeiter gearbeitet. Wir hatten kein Urlaub im Ausland und auch kein Auto. Aber ich bin nicht verhungert, und hatte in meinen Augen eine schöne Kindheit.

Ach ja, Bei uns an der Schule gab es zwar Schlägereien, aber die wurden UNBEWAFFNET mit den Fäusten ausgetragen. Und die einzigen Drogen die es gab waren Kippen und hin + wieder an der Hauptschule nen "Flachmann" bei den >= 16. jährigen.

Gruß

BIGPAPA

Ps: Das gibt Miese.
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13.09.2013 21:01 Uhr von Bud_Bundyy
 
+7 | -18
 
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13.09.2013 23:43 Uhr von Frudd85
 
+4 | -5
 
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Mein Gott Leute, nutzt Ihr denn jeden Strohhalm, um Euch künstlich aufzuregen?

War denn jemand von Euch in dieser Ausstellung? Kann denn auch nur einer von Euch ne halbwegs qualifizierte Meinung darüber abgeben? Wenn ja, postet sie bitte - dann kann man sich nämlich darüber unterhalten, worum es hier wirklich geht: Eine Ausstellung über (potentiell) rechtsextreme Jugendliche.

Wie kann man denn bitte aufgrund dieser spärlichen Informationen solche Hammer rausholen wie "Demontage des deutschen Volkes", "Unterbindung der deutschen Identität", "arschkriechende deutsche Politiker", "deutsche Dauerschuld", "Zerstörung der deutschen Kultur", Nazikeule und so weiter und so fort!?
Atmet doch einmal durch und schaut Euch dann noch einmal an, worum es hier geht: Um eine Ausstellung über rechtsextreme Jugendliche!

Habt Ihr auch nur die geringste Ahnung, ob die Kuratoren hier unpolitische Haltungen, Integrationsfrust oder Überfütterung mit Drittem Reich als rechtsextrem verkaufen wollen?

Oder ist Euch das vielleicht vollkommen egal, weil diese ganze Sache nicht mehr als ein willkommener Anlass ist, eingeübte Reflexe spielen zu lassen, mit denen man sich auf bestimmte Schlagworte hin in Rage redet, ohne mal auf den Kontext zu achten?

Eine Frage an alle, die sich angesprochen fühlen: Nehmen wir mal an, es ginge in der Ausstellung wirklich um richtigen(!) Rechtsextremismus - um Hass und Intoleranz, um Neonazis, um Menschenverachtung - um all diesen Scheiß, bei dem Ihr ja bei den Zugezogenen (wohlgemerkt nicht ganz zu unrecht!) arge Missstände seht und stets wie eifrig anprangert, dass man sich Menschen solcher Prägung keinesfalls ins Land holen dürfte - nehmen wir also für einen Moment mal an, darum ginge es in der Ausstellung - was hieltet ihr dann davon?

Und wenn das erledigt ist, dann nimmt man Euch auch viel ernster, wenn Ihr Missstände anprangert. Es hilft dabei, nicht wie ein getretener Hund aufzutreten, sondern vielmehr überlegt und vor allem themenbezogen zu argmentieren.
Denn abseits all der Phrasendrescherei und Polemik erkenne ich da ja durchaus berechtigte Anliegen, z.B. bei CoffeMaker, der auf ein gewichtiges Frustpotential verweist (das er und ich wohlgemerkt sicher anders lösen würden und das ich offenkundig lange nicht so polemisieren würde), oder erbsenzaehler, der auf eine gewisse Mode verweist, bei der sich Anhänger gar nicht mehr bewusst sind, worum es da eigentlich geht.
Würdet ihr nicht so absolut und totalitär auftreten, so hasserfüllt und kompromisslos - die Leute hätten vielleicht sogar Verständnis für Teile Eures Anliegens.

[ nachträglich editiert von Frudd85 ]
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14.09.2013 13:45 Uhr von mario_o
 
+2 | -2
 
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Ist das alles armseelig... anstatt den Eltern mitzuteilen, wie sie mit ihrem Nachwuchs kommunizieren können, werden Oberflächlichkeiten gelehrt, anhand denen man seinen Nachwuchs in Schubladen stecken kann.
Man könnte sich aber auch einfach mal seinem Kind zuwenden, ohne Grund rutschen die wenigsten in diese Szenen ab.
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14.09.2013 16:31 Uhr von perMagna
 
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"Mein Kind ist rechts"

Wo zum Teufel ist das Problem?
Wieder double standards. Im Radio läuft die Werbung der MLPD mit "Radikal links!", keinen juckts. Man stelle sich vor, eine andere Partei würde "Radikal rechts!" senden.
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14.09.2013 18:46 Uhr von Der.SePPel
 
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Also das geht ganz schnell mittlerweile. Man muss sich nur mal gegen die Pläne zugunsten der Ausländer äußern oder was anzweifeln^^
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14.09.2013 20:26 Uhr von mcdar
 
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Heil den Genossen Kameraden, auf dass sie endlich gesund im Hirn werden. Außerdem, wer kümmert sich denn schon um Jugendliche in Deutschland? Man kümmert sich doch nur um die Geldbörsen der "Pinguine". Es stehen auch genug andere Gruppierungen bereit um mit ihrer Ideologie die desillusionierten Jugendlichen abzuwerben.

[ nachträglich editiert von mcdar ]
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14.09.2013 21:08 Uhr von Frudd85
 
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@Wolfsburger:

Darf ich fragen, wie Du von dem Thema hier auf Deine Aussage kommst?
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14.09.2013 21:44 Uhr von Dracultepes
 
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Schon im Klo schwimmt Braun oben.
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14.09.2013 22:02 Uhr von NoXcuses
 
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Mein Sohn, der Depp

Ja, diese Ausstellung geht am Thema vorbei. Wenn Jugendliche nach "Rechts" tangieren, zeigt es doch nur auf, das etwas mit dem Bildungssystem nicht funktioniert. Wie hier in den Kommentaren von einigen Deppen eifrig bewiesen wird, verfügen viele Jugendliche nicht über die geistigen Fähigkeiten um zu erkennen, wo die wirklichen Probleme liegen. Mit den von ihren auf rudimentären Niveau arbeitenden Gehirnen ersonnenen Lösungsvorschlägen kommen sie daher nicht weit, Dieses frustriert sie, was einem Denkprozess im allgemeinen nie sehr zuträglich ist. So stumpfen sie dann noch weiter ab.

Wir brauchen eine Ausstellung von Ideen, die diesen Vorgang des geistigen Verfalls vorzeitig aufhalten.

[ nachträglich editiert von NoXcuses ]
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15.09.2013 01:33 Uhr von Frudd85
 
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@NoXcuses:

Es ist schon gewagt, andere als Deppen zu bezeichnen, wenn man selbst nicht in der Lage ist, die Begriffe "tangieren" und "tendieren" zu unterscheiden.
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15.09.2013 05:18 Uhr von d4rk1
 
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Interessante Kommentare, aber es ist ganz einfach... gebildete Menschen erziehen Ihre Kinder richtig, ungebildete suchen wenigstens Rat. Dumme Menschen hingegen, denken das die Ausländer deren Arbeitsplätze wegnehmen, und die Kinder denken das auch :(

aber es ist tatsächlich nur eine Minderheit also soweit alles gut.
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15.09.2013 12:34 Uhr von perMagna
 
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@ Frudd85

Da musste ich auch kurz schmunzeln. Zeugt schon von einiger Verwirrung im Geiste.

"Wenn Jugendliche nach "Rechts" tangieren [Anm. d. Üb.: gemeint ist tendieren], zeigt es doch nur auf, das etwas mit dem Bildungssystem nicht funktioniert."

Warum? Ist es schlimm, wenn Jugendliche sich für eine frei marktwirtschaftliche und leistungsorientierte Gesellschaft einsetzen? Dass man einen Gewissen Stolz ob unseres schönen Landes hegt?
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15.09.2013 13:03 Uhr von Frudd85
 
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@perMagna:

Du sagst es. Mein Problem ist, dass anscheinend fast alle hier - ohne etwas Genaues über die Ausstellung zu wissen - davon ausgehen, dass dabei gesunder und normaler Patriotismus als Rechtsextremismus verkauft wird. Oder, wenn sie diesen Konnex gar nicht ziehen, einfach auf dieses Reizwort "rechts" reagieren, indem sie wie getretene Hunde aufheulen, wie man "rechts diffamieren könne, weil das ja nur Vaterlandsliebe sei.
Niemand scheint sich mal die Mühe zu machen zu hinterfragen, ob die Kuratoren vielleicht sehr wohl in der Lage sind, zwischen rechtsextrem und vaterlandsliebend zu unterscheiden.
Denn bei dem Geheule hier entsteht leider der Eindruck, dass die Kommentatoren es gutheißen, rechtsextrem zu sein. Weil das ja "nur" eine andere, genau so legitime Meinung sei wie jede andere auch. Dabei meinen sie (hoffentlich) schlichten Patriotismus, sind aber zu fixiert auf diese Reizworte, um zu differenzieren. Das ist sehr schade, erstens weil es kein gutes Licht auf die Betroffenen und ihre Reflexionsfähigkeit wirft, zweitens weil es ihrer Sache schadet, die ja allzu oft einfach harmlos ist (sofern es ihnen eben um Patriotismus geht).

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