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Hautkrebs ist nun auch eine Berufskrankheit

Wer an Hautkrebs leidet sollte wissen, dass es möglich ist, den Hautkrebs als Berufskrankheit anerkennen zu lassen.

Voraussetzung ist jedoch, dass man mehrere Jahre im Freien gearbeitet und der Sonne ausgesetzt war. Die UV-Strahlung muss daraufhin aktinische Keratosen und Plattenepithelkarzinome hervorgerufen haben.

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) teilt mit, dass diese zwei Hautkrebstypen unter diesen Umständen zwar offiziell noch keine Berufskrankheiten sind, jedoch trotzdem bereits als Berufskrankheit anerkannt werden können.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Hautkrebs, UV-Strahlung, Berufskrankheit
Quelle: www.rp-online.de

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13.09.2013 23:19 Uhr von Jlaebbischer
 
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Hat es irgendeinen Vorteil für jemanden, wenn man das als Berufskrankheit anmlden kann?

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