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EU-Kommission will gegen die Steueroasen von Apple und Co. vorgehen

Die EU-Kommission will gegen Europas Steueroasen vorgehen. Großkonzernen soll es erschwert werden, Steuerschlupflöcher zu nutzen. Viele Unternehmen nutzen die laxen Gesetze in Irland, Luxemburg und den Niederlanden aus.

Brüssel hat eine Voruntersuchung gegen diese Länder eingeleitet. Diese verlangen genaue Details über Unternehmenssteuergesetze, die schriftlich niedergelegt wurden. Vor allem geht es dabei darum, herauszufinden, in welchen Punkten über das gültige Steuerrecht hinausgegangen wird.

Firmen wie Apple und Starbucks sind dabei im Fokus. Diese schieben ihre Gewinne von Land zu Land. Apple soll alleine durch diese Tricks in zweistelliger Milliardenhöhe Steuern gespart haben.


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WebReporter: Riiitch
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Apple, Steuer, EU-Kommission
Quelle: www.sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2013 16:58 Uhr von kingoftf
 
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Dann doch sicherlich auch gegen VW, Ford, BWM, CocaCola und XXX andere Firmen mit "Tochterunternehmen" oder "Stiftungen" über die es sich dann toll Steuern sparen lässt.
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13.09.2013 17:51 Uhr von kingoftf
 
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Upps, meinte natürlich BMW...

die haben doch auf Zypern Briefkastenfirmen, wurde mal im TV gezeigt, alle deutschen Automobilhersteller und XXX andere Firmen hatten ihren "Firmensitz" in einem Gebäude.....



Ein Expertenbericht, den der Europarat in Auftrag gegeben hat. Dieses Ergebnisse habe eine Untersuchung der Daten von fast 400 Großkunden mit mehr als zwei Milliarden Euro Einlagen bei den zyprischen Banken erbracht.

Fast jede neunte der 14.000 überprüften Firmen hätte sich als Briefkastenfirma erwiesen. Insgesamt seien im Firmenregister auf Zypern 270.000 Firmen verzeichnet

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
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13.09.2013 18:40 Uhr von shadow#
 
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Ach, auch endlich mal?
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13.09.2013 22:09 Uhr von demokratie-bewahren
 
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Ob dabei was rauskommt ? Tragisch ist ja, daß die rot grünen Steuerabzockerpläne völlig hirnlos sind, da die wirklich reichen sowieso keine Steuern zahlen, sondern auf irgenwelchen mit England verbandelten Inseln mit irgendwelchen Trusts sitzen und sich die Unterwäsche naß lachen über die doofen Deutschen, die nicht rauskommen. Deshalb haben ja auch Italiener weit mehr sogar offizielles Vermögen pro Person, vom inoffiziellen gar nicht zu reden, da der Staat sie nicht völlig ausnimmt. Nur wenn die Steuerflucht und Vermeidung beseitigt wird, haben die Sozialstaaten eine Überlebenschance. Auch noch den Handwerker oder Facharbeiter zu ruinieren wie es die Grünen wollen, bringt nichts mehr, aber Trittin und Roth wollen das ja auch mehr aus ideologischen Gründen heraus.
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14.09.2013 03:12 Uhr von erw
 
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Die werden die Offshore-Paradiese wie Cayman auch stark unter Druck setzen. Die wissen ganz genau, wenn sie einmal anfangen, deren Schlupflöcher zu schließen, muss alles schnell gemacht werden und vor allem weltweit mit allen Ländern abgesprochen.

Es ist ein Unding, dass Apples Spareinlagen nicht aus reinem Erwirtschaften so hoch sind, sondern zu einem guten Teil aus Steuerflucht entstanden sind. Damit wird ein Unternehmen überbewertet.

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