13.09.13 13:43 Uhr
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Politbarometer: Alternative für Deutschland bei vier Prozent

Das aktuelle Politbarometer im Auftrag von ZDF und Tagesspiegel, sieht die AfD gegenwärtig bei vier Prozent. Somit ist es nicht mehr ausgeschlossen, dass die "Alternative für Deutschland" in den Bundestag einzieht.

Interessant ist die Anzahl derer, welche von ihrem derzeitigen Favoriten doch noch abweichen würden.

Bei der personellen Frage zum Bundeskanzlerposten, liegt Frau Merkel weiter vorn.


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WebReporter: _griller_
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, AfD, Alternative für Deutschland, Politbarometer
Quelle: www.tagesspiegel.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2013 13:43 Uhr von _griller_
 
+18 | -10
 
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Ich bin dermaßen gespannt wie das mit der AfD ausgeht.

Bis vor kurzem komplett ignoriert und nun meist nur als Negativbericht in den Mainstreammedien.
Wenn aber mal ein Kommentarbereich nicht gesperrt wurde, gibts fast ausnahmslos Befürworter der AfD.
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13.09.2013 13:47 Uhr von atrocity
 
+10 | -15
 
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Du meinst die Befürworter sind besonders laut? ;-)

Aber das Ergebnis wird die Wahl zeigen, von den ganzen Umfragen halte ich nicht sonderlich viel.

aso, zur AfD: http://afdwaehlerstellensichvor.tumblr.com *fg*

[ nachträglich editiert von atrocity ]
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13.09.2013 14:07 Uhr von Granatstern
 
+10 | -22
 
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13.09.2013 14:16 Uhr von deus.ex.machina
 
+10 | -10
 
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Ohne Springers Werbetrommel würde den Karnevalsverein niemand kennen. Man hat die Wahlalternative 2013 bekannt gemacht und berichtet nun seit Anfang März in der Regel mehrfach wöchentlich über sie. Ausserdem wird die AfD massiv im rechtsextremen Blatt "Junge Freiheit" beworben.

Die antidemokratischen Tendenzen bei der AfD:

in der Diskussionsrunde "Wer soll wählen?" war die AfD dafür, das Wahlrecht für Arbeitslose abzuschaffen (Partei-Gründer Konrad Adam). Dazu gehöre auch der "Unterschicht" das passive Wahlrecht zu entziehen, weiter erklärte man man wolle "falschen Migranten" und "Arbeitsscheuen" die Interessenvertretung einzuschränken.

Antidiskriminierungsgesetze lehnt man kategorisch ab.

Man bedient sich (wie Sarrazin) der Klischees von der vermeintlichen Bildungsunfähigkeit ganzer gesellschaftlicher Gruppen, zum Beispiel im Artikel "Bildung lässt sich nicht umverteilen", wo man Vorurteile gegenüber den jugendlichen Migranten bedient. Zusammengefasst geht es darum, die Eliten dabei zu unterstützen grössere Geschütze gegen die da unten aufzufahren. Kurz: "Klassische Bildung statt Multikulti-Umerziehung" braune Soße, die unter dem AfD-Deckel, den die Parteispitze nur notdürftig im Griff hat, vor sich hin brodelt und kocht.

Aus dem Parteiprogramm der AfD:
"Derzeit erhalten, wie die PISA-Studien gezeigt haben, nur Kinder aus bildungsstarken Familien in Deutschland eine adäquate Bildung, nur ihr geistiges Potential wird voll zur Entfaltung gebracht. Dieser Befund wird oft als ein Versagen des Staates interpretiert. Richtig ist aber, dass hier in erster Linie ein Versagen vieler Familien vorliegt. Erziehung und geistige Prägung von Kindern ist Recht und Pflicht ihrer Eltern. Der Staat unterstützt dies durch Schulen, Universitäten und andere Ausbildungsangebote. Aber gerade im Bereich der schulischen Bildung muss der Staat auch darauf vertrauen können, dass seine Bildungsanstrengungen von den Elternhäusern unterstützt werden. [...] Die WA-Partei befürwortet deswegen eine Rückkehr zum Prinzip der familiären Bildungsverantwortung. Die Einführung von Bildungsgutscheinen und ähnlichen Anreizsystemen ist ein sinnvoller Schritt zur Förderung des familiären Bildungsbeitrages."

Elitenförderung auch beim Kindergeld:
"Zum Beispiel könnte der Mutter unmittelbar nach der Geburt eines jeden Kindes eine Kindspauschale von 25.000 Euro ausgezahlt werden - finanziert durch den Wegfall des monatlichen Kindergeldes in den ersten ca. 10 Jahren. Für junge Paare wäre dies ein erheblicher Anreiz zur Familiengründung und auch größere Familien mit drei oder vier Kindern fänden dies finanziell attraktiv. Aus naheliegenden Gründen wäre die sofortige Auszahlungsmöglichkeit aber auf Mütter zu beschränken, die in geordneten Verhältnissen leben: Antragsberechtigt wären z. B. nur Mütter, die ein bestimmtes Mindestalter erreicht haben, über eine abgeschlossene Berufsausbildung und ein festes Arbeitsverhältnis verfügen etc."
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13.09.2013 14:22 Uhr von HelgaMaria
 
+7 | -4
 
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In den Wahljahren beschleicht mich jedesmal das Gefühl, dass die Werte, welche Partei wieviele Stimmen bekommt, irgendwie getürkt sind.

Selbst nach den Wahlen ist der Ausgang immer wieder überraschend.

Ist es nicht möglich, dass bei den Wahlergebnissen schon seit langer Zeit betrogen wird? Immerhin bleiben stets die Gleichen am Ruder und verfolgen ihre Ziele über lange Zeiträume.

Grund genug, die Wahlen zu manipulieren, hätten sie. Man überlege mal, was es bedeuten würde, wenn nicht die etapplierten Parteien gewinnen würden. Welchen Machtverlust das bedeutete. Aber das Kasperletheater geht fröhlich weiter und das deutsche Volk scheint niemals dazuzulernen.

Schon merkwürdig das Ganze.
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13.09.2013 14:52 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -3
 
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_griller_ also du meinst wohl das Gegentei von ignoriert. Soviel wurde noch nie über eine Partei berichtet. Nur leider nicht mehr als Worthülsen!
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13.09.2013 15:16 Uhr von CoffeMaker
 
+9 | -5
 
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"Diese Nachrichten sollen suggerieren "Oh, sind ja doch ne Menge Leute da, die die wählen, dann sollte ich vllt auch AfD wählen" usw .. das ist Wahlstrategie, die aber am Endergebnis nix ändern wird."

Sieht eher aus wie das Gegenteil, man predigt das die AfD nur 4% bekommt (obwohl schon Umfragewerte bei bis zu 20% gab) um den Leuten zu suggerieren das die eh keiner wählt also sinnlos ist die zu wählen. Schon mal daran gedacht? Manipulation geht in beiden Richtungen :)
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13.09.2013 16:14 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -1
 
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Immerhin hat man bei dem ZDF den Lucke zu Maybritt Illner für eine Stunde eingeladen. Die Piraten haben das nicht geschafft. Mehr Werbung und Auftrittsfläche kann die AfD kaum haben.
Mal sehen, ob es wirklich so viele Wähler gibt, die es in Umfragen nicht zugaben.
Interessanterweise wurde bei einer Umfrage bei 14 bis 17-jährigen die CDU sehr deutlich favorisiert.
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13.09.2013 18:43 Uhr von shadow#
 
+0 | -3
 
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Hartz4-Niveau für alle - Deutschland muss wieder wettbewerbsfähig werden!
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13.09.2013 18:52 Uhr von TimeyPizza
 
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@deutsch-Tuerke
Die könnten sogar viel mehr als nur 4% erreichen.
Es wäre nicht das erste mal das Meinungsforschungsinstitute Ergebnisse nach unten fälschen um Wähler zu beeinflussen. Denn wenn eine Partei wenig stimmen hat, denken viele Menschen sie würde ihre Stimme damit verschwenden, und wählen dann jemand anderes.

http://ef-magazin.de/...
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13.09.2013 19:38 Uhr von HelgaMaria
 
+6 | -0
 
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@ deutsch (Türke "lach")

"Wählt lieber Piraten. Die tun wenigstens was für die Ausländer in Deutschland".

Das ist dir doch völlig gleich...du willst das Gegenteil. Hör endlich damit auf, hier deinen verlogenen Mist zu verbreiten!
Hast du keine Selbstachtung?
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13.09.2013 20:31 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -2
 
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Kleine Frage an diejenigen, die meinen, dass man die AfD kleinreden will: warum wird die Partei dann eine Woche vor der Wahl auf von 3% auf 4% angehoben? Das ist doch ein positiver Trend, der potentiellen Wählern den Eindruck gibt, dass die AfD es schaffen kann, wenn alle unsicheren potentiellen Wähler sich für sie entscheiden.
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14.09.2013 04:06 Uhr von medinuxx
 
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@RoadRunner ... und gleichzeitig gibt infratest-dimap zum ersten Mal seit 15 Jahren (!) Ergebnisse mit Kommazahlen (AfD 3 --> 2,5%)

Diese -0,5% sollen natürlich suggerieren, dass die AfD schon wieder sinkt. Das mit den 15 Jahren fällt natürlich nur den Politik affinen Leser auf, Tante Gertrude sieht das bei ARD und denkt sich natürlich, ach Stimme verschenkt, dann wähl ich doch CDU.
Ein -1% wäre wohl noch unglaubwürdiger gewesen.

Aber naja, ID kann sich das anscheind erlauben ... wollen ja nicht ihre Geldgeber verärgern. Wer sägt sich schon den Ast ab, auf dem er sitzt?
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14.09.2013 10:47 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ medinuxx

Die Problematik ist die Stichprobengröße. Bei Umfragen werden meist rund 1000, max. 1500 Leute befragt. Mit anderen Worten, jede einzelne Stimme verschiebt den Anteil einer Partei um (fast) 0,1%. Daher ist es sicher nicht sinnvoll, den Stimmenanteil einer Partei zu genau anzugeben.

Ich habe es mal durchgerechnet (Monte-Carlo Simulation mit 10000 "Umfragen"). Wenn 3% der Bevölkerung der AfD ihre Stimme geben würden, dann bekommt man bei 1000 Befragten auf...
< 2% mit Wahrscheinlichkeit ca. 2%
< 2,5% mit Wahrscheinlichkeit ca. 15%
> 3,5% mit Wahrscheinlichkeit ca. 20%
> 4% mit Wahrscheinlichkeit ca. 3%
Anders gesagt: wenn 3% der Bevölkerung AfD wählen würden, kommt mit nur 65% Wahrscheinlichkeit ein Ergebnis heraus, das auf volle Prozent gerundet auch wirklich 3% ergibt.
Bei 1500 Befragten sind es immerhin 75%, aber trotzdem eine sehr hohe Fehlerquote.
Den Umkehrschluss (Umfrageergebnis 3% lässt welche Rückschlüsse auf den tatsächlichen Wähleranteil in der Gesamtbevölkerung zu) müsste man sich mit einem Bayes-Ansatz ansehen. Dazu bin ich aber gerade zugegebenermaßen zu faul.

Was ich damit sagen will: selbst unter der Voraussetzung, dass diese Umfragen repräsentativ und korrekt durchgeführt werden, sind einzelne Umfragen kaum geeignet, Vorhersagen zu treffen, ob eine Partei nun knapp über oder unter der 5-Prozent-Hürde liegen wird. Und da ist noch nicht mal die Möglichkeit berücksichtigt, dass Menschen sich noch umentscheiden könnten oder in der Umfrage aus welchen Motiven auch immer (Extrembeispiel) ihre Stimme der NPD geben und dann die Linke wählen oder umgekehrt.

Bottom Line: gewählt wird nächsten Sonntag. Wer seine Stimme aufgrund von Umfrageergebnissen nicht der Partei gibt, die er eigentlich unterstützen will, weil sie eventuell ohnehin nicht in den Bundestag kommt, dem kann man auch nicht helfen. Es geht ja nicht nur um den Einzug in den Bundestag, sondern beispielsweise auch um die staatliche Finanzierung einer Partei (und damit die Möglichkeiten im nächsten Wahlkampf), und da zählt tatsächlich jede Stimme.
http://de.wikipedia.org/...
Oder um es so auszudrücken, wie es Konrad Adam wohl tun würde: wer sich von Umfragen davon abhalten lässt, seine Stimme der Partei zu geben, die er unterstützen möchte, dem sollte man das Wahlrecht gleich aberkennen.
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14.09.2013 10:53 Uhr von Sometimes
 
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@TheToadrunner
eine möglich Erklärung wäre, dass die Umfrage Institutionen nun so langsam mal in Richtung tatsächliche Werte gehen müssen um sich am 22. nicht völlig zu blamieren.

Ich denke wir werden das "blaue Wunder" erleben da ich auch denke das es stimmt, dass zwar viele nicht über die AFD reden, sie aber dennoch wählen werden.

Nachdem ich Herrn Lucke bei Friedman auf N24 gesehen habe, habe ich mich entschlossen die AFD per Briefwahl zu wählen und habe dies nun auch getan, beide Kreuze -> AFD

Hier die Quelle, ich find es unglaublich wie mit Herr Lucke gesprochen wird:
http://www.youtube.com/...
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14.09.2013 12:00 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ medinuxx
"und gleichzeitig gibt infratest-dimap zum ersten Mal seit 15 Jahren (!) Ergebnisse mit Kommazahlen (AfD 3 --> 2,5%)"
Nein, nicht das erste Mal seit 15 Jahren, siehe 8.9.2005
http://www.wahlrecht.de/...
Die FDP kam laut Umfrage damals auf 6,5%, in den Wahlen 10 Tage darauf dann übrigens auf 9,8%. Es wäre also nicht das erste Mal und vor allem keine Verschwörung gegen die AfD, wie diese es gerne darstellt, wenn ein Umfrageinstitut etwas danebenliegt.

@ Sometimes
"Eine möglich Erklärung wäre, dass die Umfrage Institutionen nun so langsam mal in Richtung tatsächliche Werte gehen müssen um sich am 22. nicht völlig zu blamieren."
Ja, das ist die von der AfD verbreitete Erklärung. Wie kann es dann aber sein, dass Infratest Dimap die AfD auf 2,5% heruntersetzt? Wollen die sich denn vollkommen blamieren? Wären die von mir dargelegten zwangsläufigen Schwankungen bei solchen statistischen Erhebungen nicht die viel natürlichere Erklärung?

"Ich denke wir werden das "blaue Wunder" erleben da ich auch denke das es stimmt, dass zwar viele nicht über die AFD reden, sie aber dennoch wählen werden."
Mit Verlaub: Über die AfD wird, gemessen an ihrem Stimmenanteil in Umfragen, so viel geredet wie über keine andere Partei.
Die AfD versteht es wie eine andere Partei, sich darüber zu beklagen, dass sie klein geredet wird, während sie (insbesondere Herr Prof. Lucke) sich selbst groß redet.

"Nachdem ich Herrn Lucke bei Friedman auf N24 gesehen habe..."
Du triffst deine Wahlentscheidung also aufgrund eines Fernsehinterviews? Das ist doch nicht dein Ernst, oder?

Meines Erachtens ist die AfD unter den in bundesweiten Wahlumfragen auftauchenden Parteien nach NPD und Linken zusammen mit den Grünen und den Piraten die schlechteste Wahl für Deutschland. Das ist übrigens nicht mit einer Zustimmung für die anderen großen Parteien gleichzusetzen. Ich sehe Wahlen nur als Wahlen des kleinsten Übels an.
Ich selbst sympathisiere z.B. mit den Freien Wählern. Über diese Partei redet aber auf Bundesebene nun leider wirklich kaum jemand.
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14.09.2013 13:19 Uhr von Sometimes
 
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"Du triffst deine Wahlentscheidung also aufgrund eines Fernsehinterviews? Das ist doch nicht dein Ernst, oder?"

Nein das sicher nicht, aber es hat meine Emtscheidung zu guter letzt noch einmal bekräftigt.

Fakt ist, Lucke argumentiert IMMER und überall mit Sachlichkeit und Fakten, was man von seinen Gegnern nicht behaupten kann.
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14.09.2013 15:27 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ Sometimes
"Fakt ist, Lucke argumentiert IMMER und überall mit Sachlichkeit und Fakten"
Ich wäre da etwas vorsichtiger, da unsereins schlecht nachprüfen kann, welche *Behauptungen* (und davon stellt Lucke in der Tat viele auf) auch wirklich *Fakten* sind. Wie genau belegt Lucke denn z.B., dass seine Behauptungen bzgl. der Konsequenzen eines Euro-Zerfalls (wie auch immer er sich das nun vorstellt, siehe später) zutreffend sind? Immerhin sind sich seine Fachkollegen alles andere als einig, welche Konsequenzen ein Euro-Ausstieg einzelner Länder oder ein komplettes Zerfallen hätte.

Vor allem aber argumentiert er in erster Linie gegen andere, zeigt aber für mich selbst keine klare Linie. Will er nun zurück zur DM, den Euro aufspalten (und wie würde er es den Ländern schmackhaft machen, die dann den ´schlechten´ Euro haben sollen) oder nur die Rettungspakete einschränken? Will er eine Koalition mit der CDU oder will er sie nicht?

Zudem: ich höre immer nur ´Lucke´. Es ist aber nicht die Lucke-Partei, sondern die AfD. Ich frage mich ernsthaft, wie jemand demokratisch ein Land führen will, der damit schon innerparteilich Probleme hat.

[ nachträglich editiert von TheRoadrunner ]

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