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Archäologen finden Überreste eines 3.000 Jahre alten Hauses im Amazonas-Gebiet

Ein Team von ecuadorianischen und französischen Archäologen hat im Amazonas-Gebiet in Ecuador die Überreste eines fast 3.000 Jahre alten Hauses entdeckt. Der Leiter der Grabung, Stéphen Rostain, bezeichnete es bereits als das älteste Haus in der gesamten Amazonas-Region.

Bei der Grabung in der Nähe der Stadt Puyo in der Provinz Pastaza fanden die Wissenschaftler Keramikscherben, einen kleinen Steinofen, Reliquien und Pfostenlöcher eines Hauses. Aufgrund der Verteilung der Pfostenlöcher ergibt sich ein ovales Gebäude mit einer Länge von 17 Metern und elf Metern Breite.

Für die Datierung untersuchten die Forscher die Steine des Ofens und kamen auf ein Alter von 3.000 Jahren. Steinöfen wurden in dieser Region in einer Zeit von 1.800 bis 500 vor Christus genutzt. Die Art des Hauses ähnelt denen der Achuar-und Quechua-Indios.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Haus, Überreste, Gebiet, Amazonas
Quelle: latina-press.com

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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13.09.2013 13:06 Uhr von Freimaler
 
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Und nun Leben wir im Zeitalter des Wassermannes abgelöst von den Fischen.Eine neues Zeitalter beginnt und immer wieder interessant zu sehen was alles in den älteren gefunden sowie passiert ist.Darum wer mit Geschichte sein Wissen füllt ist klar im Vorteil.............

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