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Kita-Betreuung: Grundsatzurteil vom Bundesverwaltungsgericht

Eltern haben einen Anspruch auf Erstattung der Kosten für eine privat organisierte Kinderbetreuung durch die zuständige Kommune, denn es gilt ein bundesweit bestehender Rechtsanspruchs für Unter-Dreijährige auf Kita-Betreuung.

Eine Mainzerin hat nun vor Gericht 2.200 Euro erstritten, weil die Stadt ihr den Rechtsanspruch nicht erfüllen konnte und sie ihr Kind mehrere Monate in einer privaten Elterninitiative betreuen lassen musste.

Um einen solchen Anspruch durchzusetzen, müssten Eltern aber nachweisen, dass sie sich rechtzeitig und unter dringender Terminangabe um einen Kita-Platz bemüht haben.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kita, Bundesverwaltungsgericht, Betreuung, Grundsatzurteil
Quelle: www.recklinghaeuser-zeitung.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2013 12:54 Uhr von rubberduck09
 
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Sollte man nicht _vor_ Kita das _verpflichtende_ Jahr Kindergarten vor der Schule einführen?
Viele Kitas haben einfach Kindergartenplätze aufgefressen auf die - man mag es kaum glauben - auch Rechtsanspruch besteht!
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21.09.2014 15:14 Uhr von bigpapa
 
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Das waren noch Zeiten als die Eltern ihre Kinder selbst erzogen haben.

In 10 Jahren bekommen die Kinder dann von ihren Eltern 1 x im Jahr ein Foto aufs Handy geschickt, vermutlich durch eine Facbook-app die das automatisch erledigt.

Nur damit sie sagen können. "So sieht meine Mutter aus".

Gruß

BIGPAPA

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