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YouTube erzielt Einigung mit österreichischer Verwertungsgesellschaft

Die österreichischen Verwertungsgesellschaften AKM und Austro Mechana (AUME) haben sich mit YouTube geeinigt, so dass die angeschlossenen Urheber nun Vergütungen für die Nutzung ihrer Musik erhalten.

YouTube hat seit einigen Monaten erst eine eigene Plattform für Österreich eingerichtet. Die Höhe der Zahlungen ist unbekannt.

Bereits mit 40 Ländern und deren Verwertern konnte YouTube eine Einigung erzielen, während die deutschen Nutzer nach wie vor in die Röhre schauen.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Österreich, YouTube, Einigung, GEMA, Verwertungsgesellschaft
Quelle: www.heise.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2013 11:26 Uhr von Frankone
 
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WEIL die GEMA einfach nur viel Geld haben will. Egal wie...
Dabei ist man sich auch nicht zu schade, Geld von Kindergärten zu verlangen.

Von den rund 850.000.000€ Jahresgesamteinnahmen gehen erst mal 150.000.000€ an Verwaltungskosten für die ganzen Sesselfurzer drauf.
Von dem was übrigbleibt, bekommen 5% der "Ordentlichen Mitglieder" 60% der Restsumme ausgezahlt.
Der klägliche Rest wird dann auf die restlichen 95% der GEMA-Mitglieder ausgezahlt.
Quelle: http://www.gema.de

Wenn das mal keine Sekte ist.... ;-)

Ist aber völlig egal, da man mit dem Google Chrome Browser und dem (Anti-Gema)-Addon trotzdem alle Videos schauen kann.

Eigentlich sollte Youtube Geld von der GEMA kassieren, das so mancher Scheiß von sog. Urhebern überhaupt gezeigt wird!

[ nachträglich editiert von Frankone ]
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14.09.2013 02:54 Uhr von Hawkeye1976
 
+0 | -0
 
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So einfach, wie sich das manche machen, wenn sie auf die GEMA schimpfen, ist die Sache nicht.

"Die Höhe der Zahlungen ist unbekannt."

Wahrscheinlich, weil YT mal wieder auf stillschweigen gepocht hat (NDC). Aber alleine schon darauf kann und darf sich die GEMA nicht einlassen, weil sie 1. ihren Mitgliedern zur Auskunft verpflichtet ist und 2. per Gesetz angehalten ist, allen gleichwertigen Musiknutzungen auch gleiche Tarife anzubieten.
Sie müsste also einen mit YT verhandelten Tarif ebenso MyVideo und anderen Plattformen anbieten, was sie aber nicht kann, wenn YT auf Stillschweigen beharrt.

Zudem sind die Forderungen nicht gierig, sondern fair. Die GEMA will halt nicht, dass die deutschen Urheber nachher so über den Tisch gezogen werden, wie z.B. die Briten beim Deal zwischen YT und PRS.
Rechnet man da mal mit bekannten Zahlen, sieht das so aus:

YT-Einnahmen für das Video zu Gangnam-Style: 8.000.000 $
Anteil für die Urheber: ~ 120.000 $

Ist das fair?

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