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Japan: Nach Überfall geht ein Mann etwa 1.300 Kilometer zu Fuß nach Hause

Nach seinem Besuch einer Veranstaltung zum Tausch von Spielkarten in Kitakyushu wurde ein 25-jähriger Mann von fünf Männern auf der Straße angehalten und ausgeraubt. Nachdem er den Dieben Handy und Brieftasche übergab, ging er elf Tage lang zu Fuß 800 Meilen, ca. 1.300 Kilometer, zu Fuß nach Hause.

Die im Schuh versteckte 2.000 Yen, circa 15,13 Euro, gab er unterwegs für Essen aus. Da er niemanden um Hilfe bitten wollte, rief er weder Polizei noch seine Familie an, um diese über den Überfall zu informieren.

Inzwischen hatte seine Mutter ihn bei der Polizei als vermisst gemeldet und glaubte bei seiner Ankunft schon einen Geist zu sehen. Eine sehr seltene Spielkarte konnte der Überfallene gerade noch vor den Dieben verstecken.


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WebReporter: maxedl
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mann, Japan, Überfall, Fuß
Quelle: metro.co.uk

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13.09.2013 09:13 Uhr von maxedl
 
+5 | -0
 
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Schon komisch aber der Überfallene wollte wohl wirklich niemandem mit einer Bitte um Hilfe belästigen. Ein Anruf bei der Polizei von einem der Geschäfte entlang seines Weges hätte ihm aber sicher eines an Zeit gespart.
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13.09.2013 09:26 Uhr von blade31
 
+1 | -0
 
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Was für eine Story...

er hätte doch einfach seine Mutter anrufen müssen...
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13.09.2013 09:43 Uhr von Leimy
 
+3 | -4
 
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Sorry aber da glaub ich nicht dran
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13.09.2013 10:16 Uhr von newschecker85
 
+12 | -1
 
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Rechnet mal durch:

1300km/11Tage = rund 118km pro Tag

Wenn er angenommen 18 Stunden läuft:
118km/18Stunden = 6,6km/h

Wers glaubt, vor allem mit 2000 Yen, is ja wirklich nicht viel, der Energieverbrauch bei 18 Stunden laufen wäre enorm. Hinzu kommt ja, das Japan durch seine Berge bekannt ist also bergauf-bergab. Dies zehrt noch mehr an den Kräften.

Die News ist in meinen Augen eindeutig eine Ente.
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13.09.2013 10:59 Uhr von uferdamm
 
+7 | -0
 
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@labertaeschchen: Joey Kelly läuft die Strecke vor dem Frühstück! :D
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13.09.2013 12:06 Uhr von ArtaxXP
 
+0 | -0
 
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Selbst bei 11 Wochen wäre das ne ordentliche Leistung!
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13.09.2013 15:17 Uhr von BlackMamba61
 
+0 | -2
 
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Zu viele Strahlungen abbekommen..
Blödsinn...
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13.09.2013 15:28 Uhr von amaxx
 
+4 | -1
 
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Bevor ein Asiate sein "Gesicht verliert" läuft er lieber Wochenlang nach Hause ... Asiaten sind generell viel zu stolz um Unwissenheit zuzugeben oder jemanden um Hilfe zu bitten. Fragt mal nen Asiaten nachm Weg, der schickt Euch lieber 5km in die falsche Richtung, als zuzugeben, dass er es nicht weiß!
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13.09.2013 15:52 Uhr von fuxxa
 
+1 | -0
 
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Bei nem Japaner glaub ich das schon. Nen Deutscher hätte die Bullen gerufen und sich bei denen beschwert, dass sie nicht am Tatort waren und zu lange brauchen ihn nach Hause zu bringen ;)
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13.09.2013 17:04 Uhr von Draco Nobilis
 
+2 | -0
 
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Ich habe auch gehört das Japaner ungern zugeben das sie etwas nicht wüssten.
Gerade das WEgbeispiel ist da auch bei mir hängengeblieben.

Ob es wirklich so ist kann ich nicht bestätigen.
Aber die News ist so wie sie steht unwahrscheinlich.
Vlt. wurde er teilweise mitgenommen oder hat öff. Verkehr genutzt.
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13.09.2013 19:52 Uhr von Xanoskar
 
+0 | -0
 
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1300/11= Nah fällt was auf. ENTE
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13.09.2013 23:50 Uhr von Frambach2
 
+2 | -0
 
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Nüchtern betrachtet, ergibt die ganze Aktion keinen Sinn. Ich kann jedoch aus eigener Erfahrung bestätigen, dass ein langer Fußmarsch ( in meinem Fall das Joggen), einen psychologisch bisweilen sehr befreienden Effekt haben kann, um Angst, Enttäuschung oder Aggressionen abbauen zu können. Klingt wahrscheinlich abstrus und an den Haaren herbeigezogen, aber vielleicht brauchte er diesen Zen artigen "Lauf durch die Wüste", um das Erlebte reflektieren und verarbeiten zu können. Nein.....ich bleibe dabei, es ergibt keinen Sinn:)

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