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Wissenschaftliche Berater von Philip Rösler sympathisieren heftig mit der AfD

Die beiden Ökonomen Charles B. Blankart und Roland Vaubel sympathisieren mit der Alternative für Deutschland, die an einer Abwahl der derzeitigen Regierung arbeitet. Dennoch fungieren Beide als wissenschaftliche Beiräte für Wirtschaftsminister Philip Rösler von der FDP.

Die Berater müssen unabhängig sein, um den Bundesminister für Wirtschaft und Technologie zu beraten. An dieser Unabhängigkeit gibt es nun allerdings Zweifel aufgrund der Nähe der beiden Berater zur AfD.

So hat Vaubel mit dazu beigetragen, dass über 130 deutsche Wirtschaftsprofessoren offen harte Kritik am Anleihenkaufprogramm der EZB haben. Es wurde sogar der Vorwurf der verbotenen, monetären Staatsfinanzierung laut.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: AfD, Berater, Philipp Rösler
Quelle: www.handelsblatt.com
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2013 08:08 Uhr von Borgir
 
+16 | -4
 
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Das zeigt doch nur eines: Die wirklichen Experten (wenn ich sie mal so nennen darf) sehen ein, dass die Bundespolitik massive Fehler gemacht hat und das Geld der Bürger verbrennt.
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13.09.2013 09:49 Uhr von Pixwiz
 
+4 | -2
 
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Tja, das kommt eben dabei raus, wenn man wie die Damen und Herren in Berlin jeglichen Bodenkontakt und den Bezug zum Bürger verloren hat.
Eine Regierung, die sich eingesteht, das Fehlentwicklungen entstanden sind und aktiv, ohne Rücksicht auf Wahl oder nicht, offensiv daran geht, diese zu korrigieren....

Mist, mein Wecker klingelt....
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13.09.2013 10:08 Uhr von SamSniper
 
+5 | -5
 
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AfP: die deutsche Tea Party,
die nur den Eliten das Wahlrecht zugesteht, die Hartz4 Empfänger auffordert ihre Nieren zu verkaufen.
Wer braucht schon eine nationale radikal-kapitalistische Partei?


[ nachträglich editiert von SamSniper ]
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13.09.2013 10:09 Uhr von Baststar
 
+1 | -5
 
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*meine* Therorie: Die AfD wurde gegründet, um den kleinen oder linken Parteien ein paar Stimmen abzunehmen...
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13.09.2013 10:11 Uhr von Baststar
 
+0 | -0
 
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Sam, dein Link ist kaputti
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13.09.2013 10:47 Uhr von El_Caron
 
+3 | -1
 
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Die AfD ist auch die einzige Partei, die z.B. zur Energiewende im Wahlomat mal ein paar konkrete Aussagen zum Wirkungsgrad macht, statt der faktenfreien Traumtänzerei und dem Aktionismus der anderen Parteien.

Problem ist für mich die reaganeske Familienpolitik. Da ist selbst die CDU weiter. Leider führen solche Nebenschauplätze auch immer dazu, dass massenweise Idioten angelockt werden, die dann das Programm total kippen. Bei den Piraten ist das genauso mit den Linken passiert, die sie z.B. mit dem BGE unwählbar gemacht haben. Hier sind es die Rechtsäußeren und vor allem die (so richtig) Christkonservativen.

Was wir eigentlich mal bräuchten, wäre eine neue liberale (im eigentlichen Sinne) Partei. Wirtschaftlich und wissenschaftlich kompetent, familienpolitisch fortschrittlich und bürgerrechtlich liberal.
Ersteres hält die Linken raus, letztere Punkte die Rechten.
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13.09.2013 13:38 Uhr von Baststar
 
+1 | -0
 
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@El_Caron
Zum Thema BGE bin ich mal gespannt, wie die Bevölkerung in der Schweiz entscheiden wird. Dann bekommen die ein BGE von 2000€ :)

http://t.co/...

[ nachträglich editiert von Baststar ]
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13.09.2013 23:00 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Nicht überraschend.
Sind das vielleicht die, denen der Kurs der FDP nicht radikal genug ist?

"Jetzt sollte auch dem letzten Idioten langsam mal ein Licht aufgehen", könnte man meinen.
Tut es aber anscheinend nicht...
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15.09.2013 22:53 Uhr von demokratie-bewahren
 
+0 | -0
 
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Verbotene monetäre Staatfinanzierung ! der Aufruf dagegen die Stimme zu erheben soll falsch sein ? Welcher Idiot glaubt denn, daß irgendjemand keinerlei Standpunkte hat, egal als Berater/in bei egal welcher Partei ? Wenn man diese beide kritisieren will, dann soll man deren Argumente widerlegen, aber nicht dieser Unsinn ala Claudia etc.

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