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Rumänien: Terror auf vier Pfoten - Straßenhunde töten Vierjährigen (Update)

Der Fall eines Vierjährigen, der von einem Rudel Straßenhunde angegriffen und zerfleischt wurde, erschüttert derzeit ganz Rumänien. Rechtsmediziner stellten bei der Obduktion Hunderte Bisswunden fest. Daraufhin wurde am vergangenen Montag ein Gesetz verabschiedet, welches bei Tierschützern für Empörung sorgt.

Demnach dürfen alle Straßenhunde eingeschläfert werden, die nicht in einem Tierheim untergebracht werden können oder nach 14 Tagen kein Besitzer ermittelt wurde. "Stadt ohne Straßenhunde" oder "Wir sind kein Hundefutter!" sind Mottos wütender Proteste in Bukarest.

Der "Terror auf vier Pfoten", wie der "Spiegel" die Situation nennt, steigt immens, die Angriffe auf Menschen steigen rasant. "Die Straßenhunde haben längst die Städte Rumäniens erobert. Vor allem nachts sind sie es, die auf den Straßen die Macht haben, nicht die vom Staat bezahlten Ordnungshüter", konstatiert der Publizist Iulian Leca.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Update, Terror, Rumänien, Plage, Straßenhund
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2013 19:51 Uhr von Exilant33
 
+12 | -3
 
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Hunde sind eine Gattung der Wölfe, und sie tun das, was der Instinkt fordert und was sie zum Überleben brauchen!
Ich kann den Staat verstehen, weil sich der Mensch schützen muss! Da zählt nicht was ein paar Tierschützer meinen! Da hat jemand ein Kind verloren, und das ist auch nicht der erste Zwischenfall wo Straßenhunde Menschen angefallen haben, weil sie auf der Suche nach Futter waren!
Und wenn der Staat nichts unternimmt, werden es die Bürger tun! R.I.P. kleiner Mann!
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12.09.2013 19:59 Uhr von Bud_Bundyy
 
+14 | -6
 
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Ich denke das ist schon lange überfällig.

Das finde ich am besten:
"Einer der Hunde, die an dem tödlichen Angriff auf Ionut beteiligt waren, ist nach Behördenangaben inzwischen identifiziert: Ein Chip im Ohr machte es möglich. Demnach war das Tier sterilisiert - und Eigentum einer Bukarester Tierschutzorganisation. Der Verein namens Caleidoscop hatte den Hund 2008 adoptiert und wäre verpflichtet gewesen, ihn nicht mehr auszusetzen. Gegen Mitglieder der Organisation ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft wegen Mordes."

Werde ich unter jedes die Tage von den Tierfreunden geteilte Foto bei Facebook hängen.
Die gingen mir vor der EM schon auf den Sack...
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12.09.2013 20:26 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@3Pac

Hammer was für penner!
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13.09.2013 12:51 Uhr von dr-snuggles
 
+2 | -2
 
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@3Pac

die schreiben sogar, das die menscheit aussterben soll, damit die tiere wieder in ruhe leben könne... das zeigt, das die meisten da nicht nachdenken können oder wollen
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13.09.2013 16:50 Uhr von mcdar
 
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Raubkatzen, Bären und ähnliche würden sich über so ein Leckerli bestimmt freuen. Die noch eingesperrten in den Zoos könnten auch ihr Jagdtrieb befriedigen und sich etwas bewegen.
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28.09.2013 22:41 Uhr von Novaspace
 
+0 | -0
 
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Die Rumänier sind die wahren schuldigen....warum lassen sie ihre Hunde nicht kastrieren?Aber erstmal abwarten,bis alles eskaliert....und dann die gesunden Hunde einschläfern...viel besser als A.H. sind diese Menschen auch nicht.Der Junge war einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort...er hätte genausogut von einer Strassenbahn erfasst werden können beim überqueren der Gleise.Unfälle passiern halt.

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