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Lotto/Frankreich: Annahmestelle reißt sich 35 Millionen Euro unter den Nagel

In Frankreich hatte ein Lottospieler eine Annahmestelle beauftragt, für ihn die Tippscheine abzugeben.

Der Tipper knackte dann sogar den Jackpot in Höhe von 35 Millionen Euro. Doch der Besitzer des Lottoladens informierte den eigentlichen Gewinner nicht. Stattdessen übergab er einem Strohmann die Gewinn-Quittung, der sich den Gewinn dann auszahlen ließ.

Der Strohmann überwies die vielen Millionen dann direkt auf das Konto des Annahmestellenleiters. Die Bank informierte die Lottozentrale und so fiel der Betrug auf. Die Betrüger wurden festgenommen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankreich, Lotto, Betrug, Tipper
Quelle: www.derwesten.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2013 18:09 Uhr von muhkuh27
 
+33 | -1
 
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Ja selten dämlich einige Millionen euro direkt aufs konto zu überweisen..
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12.09.2013 19:07 Uhr von tvpit
 
+31 | -0
 
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Wenigstens der Strohmann war ehrlich.
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12.09.2013 19:12 Uhr von Don_Mikele
 
+16 | -0
 
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dreistes Pack, man kann niemanden mehr vertrauen heutzutage. Mies
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12.09.2013 20:37 Uhr von HumancentiPad
 
+4 | -0
 
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Die Gier mancher Menschen kennt keine Grenzen......!
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12.09.2013 22:00 Uhr von sullyjake78
 
+1 | -0
 
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Dreckschweine sowas, hoffentlich bekommen die ne gute strafe aufgebrummt, sowas ist echt erbärmlich.hat der reguläre Gewinner eigentlich nun seinen Gewinn bekommen?
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12.09.2013 22:41 Uhr von tvpit
 
+4 | -0
 
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@Anonimaj

Er hätte ja auch alles behalten können,der Gewinn wurde nur ihm ausgezahlt.
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13.09.2013 08:12 Uhr von mort76
 
+0 | -1
 
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tvpit,
um sich dann lebenslang sorgen zu müssen, daß er für einen Bruchteil der Summe vom Annahmestellenbesitzer ein paar Schläger auf den Hals gehetzt zu bekommen, die ihn schon überreden würden, das Geld wieder rauszurücken?
Es sind Leute schon für deutlich weniger Kohle umgelegt worden.
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13.09.2013 09:01 Uhr von Zerberus76
 
+0 | -0
 
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Wenn die Bank nicht hätte informieren dürfen, ist dieser Beweis und daraus ergehendes Verfahren ungültig. Somit müsste der Dieb die Millionen erstmal behalten dürfen... aber es gibt da sicher noch andere "Wege"...
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15.09.2013 15:18 Uhr von Plattererick
 
+0 | -0
 
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Die Bank muss sich rückversichern wegen der Gefahr der Geldwäsche! In Deutschland ist es so, wenn auf dein Konto eine bestimmte Summe (es wahren mal 10000,-DM) eingezahlt wird und du kannst nicht belegen wo das Geld her kommt, wird das Konto eingefroren und das Finanzamt informiert! Erst wenn du belegen kannst, (bei Bank und Finanzamt) von wem und wo für du das Geld erhalten hast, wird das wir das Geld frei gegeben. Ist mir vor Jahren passiert, da hat ein Kunde einfach nur seine Rechnung auf mein Konto überwiesen ohne angaben von Verwendungszweck oder Rechnungsnummer!

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