12.09.13 15:40 Uhr
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Fußball: Keine Polizei mehr auf Schalke

Die Polizei hat bekannt gegeben, dass man die Ordnungskräfte in der Schalke Arena künftig nicht mehr unterstützen will.

Grund dafür ist die massive Kritik des Vereins an einem Polizeieinsatz vom 21.08.2013, der mit zahlreichen Verletzten endete. (Champions-League-Spiel zwischen Schalke 04 und PAOK Saloniki)

Der Verein bezeichnete das Vorgehen der Polizei als unverhältnismäßig. Die Gelsenkirchener Polizei und die Gewerkschaft bestreiten dies. Momentan finden weitere Gespräche statt.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Polizei, FC Schalke 04, Schalke
Quelle: www.bild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2013 15:44 Uhr von Pixwiz
 
+12 | -7
 
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hallo vereine, warum sollen die polizisten ständig die rübe für eure hooligans hinhalten und sich dann auch noch kritisieren lassen, wenn sie mal so hinlangen, das es mal nachhaltig schallt?
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12.09.2013 16:05 Uhr von ghostinside
 
+8 | -6
 
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@Pixwiz: Weil es hier um die Verhältnismäßigkeit geht ? Wenn Rettungskräfte nicht mehr zum Einsatzort kommen weil sie selbst mit Pfefferspray besprüht werden, ist das unter aller Sau. Jetzt die beleidigte Leberwurst spielen, setzt dem ganzen die Krone auf.
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12.09.2013 17:05 Uhr von fubafan
 
+2 | -9
 
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Dass ein Innenminster wie eine beleidigte Leberwurst einfach die Polizei abzieht, weil er völlig berechtigte Kritik an einem eindeutig und nachweisbar unverhältmäßigen und rechtswidrigen Polizeieinsatz nicht verträgt, ist eine neue Dimension der Polizeiwillkür von ganz oben.

Natürlich kommt es zwangsläufig bei Menschenansammlungen von über 60000 Menschen auch zu Straftaten. Von so einer Veranstaltung ziehen nun also der Innenminsiter Jäger und seine Polizeiführung ihre Polizeibeamten ab, und sie ordnen damit sehenden Auges massenhaft Strafvereitelung im Amt an.

Unfassbar, was in unseren "Rechtsstaat" schon alles möglich ist. Das ist natürlich auch ein Armutszeugnis für die Landesregierung und macht deutlich, dass die Ministerpräsidentin Kraft und die ganze SPD diesen Amok laufenden Innenminsiter überhaupt nicht mehr im Griff haben. Um die Sicherheit der Bürger und Rechtsstaatlichkeit scheren sich diese Landesregierung und die SPD offensichtlich überhaupt nicht mehr, wenn sie so etwas zulassen.
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12.09.2013 18:03 Uhr von donalddagger
 
+1 | -5
 
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@mister-l:
lass doch das stammtischgeschwätz. die vereine zahlen steuern wie du und ich, die käufer der tickets auch. schon alleine dadurch sollten die 100 millionen euro, die pro saison für polizeieinsätze vernaschlagt werden, ganz gut gedeckt sein. ausserdem profitieren der tourismus, die gastronomie, der einzelhandel, die medien usw. massiv von der bundesliga. indirekt verdient der staat über diese unternehmen also auch noch am fußball mit.
wenn man deinen vorstoß konsequent verfolgt, sollte die bundeskanzlerin die beamten, die sie beschützen, auch aus der eigenen tasche bezahlen und beim nächsten volksfest pro getrunkenem liter bier 1 euro an die polizei abgeführt werden.
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12.09.2013 20:38 Uhr von supermeier
 
+2 | -2
 
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Selten so einen Müll gelesen, wen wunderts, Fußball"fan"niveau halt, bzw. was sich heute Fan nennt.
Jeder Wirt muss selbst für Sicherheitspersonal sorgen, und der zahlt ebenso Steuern wie die Vereine.
Wird höchste Zeit dass die Vereine selbst für die Durchsetzung der Hausordnung sorgen, wenn sie schon auf dem Hausrecht bestehen.
Das gehört nämlich nicht zu den von Steuergeldern abgedeckten Aufgaben der Polizei.
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12.09.2013 20:46 Uhr von donalddagger
 
+1 | -3
 
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Sicherheitspersonal hin oder her - wenn die Polizei in deiner fiktiven Kneipe dann doch mal anrücken muss, weil sich einer der Gäste daneben benimmt: Findest du, dass der Wirt dann die Kosten für den Einsatz übernehmen sollte? Wohl kaum.
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13.09.2013 00:13 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -4
 
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1. Die Polizei ist Kostenlos und wird aus Steuern (auch der Vereine) finanziert.

2. Das Gewaltmonopol liegt alleine beim Staat und nicht bei irgendeinem Sicherheitsdienst.


Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen.
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13.09.2013 08:46 Uhr von supermeier
 
+1 | -0
 
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"2. Das Gewaltmonopol liegt alleine beim Staat und nicht bei irgendeinem Sicherheitsdienst."

Was für ein Schwachsinn, die Polizei hat mit der Ordnung und Hausordnung bei Veranstaltungen, egal ob Festzelt oder Stadion absolut nichts zu schaffen.
Das Vorhandensein im Stadion ist rein freiwillig und vorbeugend.

Erst wenn Straftaten und ähnliches passieren ist die Polzei zuständig, bis dahin der Sicherheitsdienst des Veranstalters und Hausrechtinhabers.

@donnaldagger
Wenn es zu einer Polizeirelevanten Situation kommt, wird niemand die Polizei bezahlen müssen, das ist abgedeckt, aber die Zuständigkeit endet vor dem Stadion,
Der Rest war stets freiwillige Sache der Polizei, weil sämtliche Vereine dazu nicht in der Lage sind, und es einfacher ist die Arbeit und Kosten auf alle Steuerzahler abzuwälzen.
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13.09.2013 10:49 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -2
 
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@supermeier
"Das Vorhandensein im Stadion ist rein freiwillig und vorbeugend."

...und kam auch noch nie zum Einsatz!

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