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Venezuela: Paläontologen identifizieren neue Art des Riesenfaultiers

Nach mehr als 15 Jahren Forschung haben Paläontologen des venezolanischen Instituts für wissenschaftliche Untersuchungen (IVIC) eine neue Art des ausgestorbenen Riesenfaultieres identifiziert.

Im Jahr 1997 fanden die Wissenschaftler 1997 am Cerro Pintado im Nationalpark Sierra de Perijá im Bundesstaat Zulia den fast vollständigen Schädel und Bruchstücke des Skeletts eines Riesenfaultieres. Sie datierten die Knochen auf ein Alter von etwa 16.150 Jahren.

Der wissenschaftliche Namen der neuen Art lautet "Megistonyx oreobios", was "Große Kralle, die in den großen/hohen Bergen lebt" bedeutet. Diese Riesenfaultiere lebten am Ende der letzten Eiszeit in Höhen von 2.600 und 3.500 Metern und wurden mehrere Tonnen schwer.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Art, Venezuela, Faultier
Quelle: latina-press.com

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12.09.2013 15:31 Uhr von blonx
 
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Neue Studien zeigen, dass etwas kleinere Arten der Riesenfaultiere auf den Inseln Hispaniola und Kuba erst kurz vor der Ankunft der Spanier ausstarben. Auf dem Festland des amerikanischen Kontinents starben diese Tiere schon vor 10.000 Jahren aus. Grund waren scheinbar die Menschen, die diese Tiere stark gejagt hatten.

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