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Gladbeck: Im Gedenken an den 11. September 2001 beten Christen und Muslime für Frieden

Im Angedenken an die Terroranschläge am 11. September 2001 veranstalten Christen und Muslime in Gladbeck jedes Jahr den "Interkulturellen Friedenstag", an dem sie gemeinsam für den Frieden beten. Die diesjährige Veranstaltung im Stadtteilpark Butendorf steht unter dem Motto "Lichter der Hoffnung.

Teilnehmen werden unter anderem Mitglieder der katholischen und evangelischen Kirche, die Moscheevereine Ditib und Milli Görüs, die Christlich-Islamische Gesellschaft sowie Schüler der Lamberti- und der Uhlandschule und der Kindergarten Oase.

Mitglieder dieser Organisationen treffen sich viermal im Jahr, um dieses gemeinsame Fest zu planen. Eröffnet wird die Veranstaltung am 15. September um 15 Uhr durch die Übergabe der "Flamme der Hoffnung" durch muslimische Pfadfinder an die stellvertretende Bürgermeisterin Brigitte Puschadel.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Frieden, Muslime, 11. September, Christentum, Gedenken, Gladbeck
Quelle: www.lokalkompass.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2013 15:12 Uhr von Bud_Bundyy
 
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Super Sache!

...und trotzdem wird der "Braune-Mob" wieder was zu meckern haben ;)
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20.06.2015 19:32 Uhr von ThermoBanane
 
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komisch ist nur das man nie was von Christlichen Terroristen hört.. Außer vllt. den ein oder anderen Pfarrer der sich an nem Bub vergeht.
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20.06.2015 19:36 Uhr von ThermoBanane
 
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Seit März 2009 wurde bekannt, dass die Münchner Staatsanwaltschaft gegen den deutschen IGMG-Generalsekretär Ücüncü und weitere Funktionäre islamischer Organisationen wegen des Verdachts auf Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelte. Ihnen wurde vorgeworfen, in Deutschland auf illegalem Wege Geld zur Weiterleitung an militante islamistische Gruppen wie Hamas gesammelt zu haben.[45] Hierzu sollten insbesondere Mitgliederbeiträge und Spenden ins Ausland verbracht worden sein. Außerdem sollte der Fiskus über die tatsächlichen finanziellen Verhältnisse der Vereinigung getäuscht worden sein. Aber auch die Versichertengemeinschaft sollte durch vorenthaltene und veruntreute Sozialversicherungsbeiträge geschädigt worden sein. Im Zuge dessen wurden, kurz nach der Volksabstimmung zum Minarettverbot in der Schweiz, bundesweit mehrere Moscheen und auch die Zentrale der Vereinigung in Kerpen von Polizei und Zoll durchsucht.
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20.06.2015 19:39 Uhr von ThermoBanane
 
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@Bud_Bundyy

Informier Dich lieber mal "wer" solche Veranstaltungen abhält.

Oder Du musst Deinen Nick in Kelly_Bundyy ändern.

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