12.09.13 13:47 Uhr
 1.358
 

ABBA-Star Björn Ulvaeus kritisiert Islam aufs Schärfste

Der schwedische ABBA-Star Björn Ulvaeus hat ein bemerkenswertes politisches Statement abgegeben, und dabei den Islam aufs Schärfste kritisiert. Es stört dem Komponisten von Songs wie "Waterloo" und "Dancing Queen" sehr, dass so wenige Menschen den Mut finden würden, die Religion zu kritisieren.

Die Aussagen von Ulvaeus erschienen in der US-Zeitung "The Wall Street Journal". Er sagte weiter, wir sollen auf den Mittleren Osten schauen, und wie viel Leid es dort gebe. Alle Länder hätten dort gemeinsam, dass der Islam das Leben der Menschen komplett regelt und kaum einer sich dagegen auflehnt.

Die Folgen dieser Regelwut wären für jeden sichtbar, so Ulvaeus. Es wäre besser für die ganze Welt, wenn es weniger Religionen gäbe, so der Popstar weiter. Björn Ulvaeus ist in Schweden Mitglied einer Organisation, die sich gegen religiöser Unterdrückung einsetzt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Schweden, Islam, ABBA
Quelle: www.thelocal.se

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Donald Trump macht Ex-Wrestling-Chefin Linda McMahon zu Ministerin
Menschenrechtsinstitut: Lob und Tadel für Deutschlands Menschenrechtspolitik
AfD-Politikerin: Kanzlerin trägt Mitschuld an Mord an Freiburger Studentin

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
12.09.2013 14:29 Uhr von BigMicky
 
+21 | -5
 
ANZEIGEN
wo er recht hat, hat er recht...
der islam ist schlecht für uns alle... genau so wie andere religionen, nur noch radikaler...

die leben doch noch im mittelalter, leben unzivilisiert und nach strengen wiedersprüchlichen regeln...

auch hier spricht niemand großartig öffentlich seine meinung gegenüber dem islam aus... denken tun es aber die meisten...
Kommentar ansehen
12.09.2013 14:51 Uhr von Brotfoto
 
+19 | -1
 
ANZEIGEN
Nach da wird doch gleich wieder ein Aufschrei durch die Welt gehen.


Ich sehe schon brennende Schallplatten von ABBA.
Kommentar ansehen
12.09.2013 14:57 Uhr von DarkBluesky
 
+12 | -2
 
ANZEIGEN
Recht hat er, die Kriege der Heutigen Zeit gehen alle auf das Konto von Fanatischen Religionen (Islam) Ägypten, ExJugoslawien, Afrika, Kuwait. Immer der Islam die angebliche Friedliche Religion.
Kommentar ansehen
12.09.2013 15:04 Uhr von Nightvision
 
+15 | -1
 
ANZEIGEN
eine öffentliche diskussion über den islam ist schon lange fällig. die meisten moslems haben keine ahnung vom islam und leben das nach was ihnen ihre eltern beibringen, oder von sogenannten imamen erzählt wird. viele der islamistischen hetzprediger sind noch nicht mal imame im sinne von akademischer ausbildung, sondern laienprediger die ihre eigene auslegung des korans als die absolute wahrheit kundtun.
Kommentar ansehen
12.09.2013 15:28 Uhr von Bildungsminister
 
+4 | -9
 
ANZEIGEN
Grundsätzlich mag er irgendwo Recht haben, aber bei Licht betrachtet ist die Welt eben nicht so einfach, wie sie manch einer in einem Anflug von Stammtisch gerne hätte.

Es steht außer Frage, dass viele Konflikte der aktuellen Zeit auf religiöse Reibereien zurück gehen. Wenn man sich aber mal bemüht über den Tellerrand zu schauen, dann sind es selten Religionen die Kriege führen, oder Menschen unterdrücken, sondern meist sind es machthungrige, ideologisierte Menschen, die dahinter stehen.

Wer wirklich glaubt, dass Kriege verschwinden würden, oder die Welt friedlicher wird, nur weil es keine Religionen mehr gibt, der hat aus der Geschichte nichts gelernt, und der hat auch nicht verstanden wie (manche) Menschen ticken. Diese Menschen werden immer Gründe finden ihrem Nachbarn ans Bein zu pinkeln, oder eben Kriege zu führen. Dazu brauchen sie keine Religionen. Wenn sie ihr Vorgehen nicht dadurch legitimieren können, dann finden sie andere Gründe um sich die Köpfe einzuschlagen.

Damit sage ich nicht, dass Religion ihr Konfliktpotenial hat, und man keine Kritik daran üben darf. Aber das Verbot von Religionen, oder das kleinreden derselbigen, ist gewiss keine Lösung. Von einer allumfassenden, friedlichen Gesellschaft sind wir sehr weit entfernt. Man schaue sich allein die schwelenden Unruheherde in Europa wegen des Euros an. Derlei gibt es weltweit viele. Gründe, ob legitim oder nicht, für Kriege gibt es viele, nicht nur die Religion.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
Kommentar ansehen
12.09.2013 15:35 Uhr von FlatFlow
 
+9 | -1
 
ANZEIGEN
Kann ich komplett unterschreiben.
Kommentar ansehen
12.09.2013 15:51 Uhr von HateDept
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
"Es wäre besser für die ganze Welt, wenn es weniger Religionen gäbe, ..." - sehe ich auch so.

Am Leid im mittleren Osten ist aber sicher nicht nur der Islam schuld - diese Ansicht ist recht naiv (sagt Ulvaeus so aber auch gar nicht). Mir fehlt hier in diesem Zusammenhang eine Bemerkung dahingehend, dass auch die politische Einflußnahme anderer Länder auf islamische Länder eine gewichtige Rolle spielt, wenn wir über Leid sprechen.
Kommentar ansehen
12.09.2013 15:52 Uhr von ghostinside
 
+1 | -5
 
ANZEIGEN
Er hat mit den Religionen recht, aber es scheint en vogue zu sein, ständig auf den Islam einzudreschen. Das Judentum, das Christentum, der Buddismus oder der Hinduismus sind allesamt sehr strikte Religionen, die das Leben der Menschen "regeln" und nicht weniger brutal in ihrer Geschichte vorgegangen sind.
Kommentar ansehen
12.09.2013 18:39 Uhr von Leeson
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
Anders kann aber auch sagen:

Alle "westlichen" Länder hätten eins gemeinsam, dass die Demokratie(Kapitalismus) das Leben der Menschen komplett regelt und kaum einer sich dagegen auflehnt.

Mietkosten, Heizkosten, Kraftstoffpreise usw. steigen KÜNSTLICH und wir machen da mürisch mit.

Was bleibt uns auch übrig?
Kommentar ansehen
13.09.2013 04:54 Uhr von Trallala2
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@SerienEinzelfall

"Aber viele (Bürger)Kriege und gesellschaftliche Probleme gäbe es ohne den Islam (am besten gar keine Religion mehr) nicht."

Menschen sehen was sie sehen wollen.

Wie würden wir reagieren, wenn Moslems hier bei uns das Sagen hätten, das Amerikaner und Europäer dort haben? Wie würden wir reagieren wenn das Militär aus islamischen Ländern hier bei uns, einigen unseren Politikern helfen würde ihre Art vom Leben durchzusetzen?

Was dort abgeht ist eine Art Nationalismus, eine Art Emanzipation. Es ist nicht unsere Emanzipation. Wir haben unsere Art zu leben und denken unsere Demokratie ist das einzig wahre. Ist es vermutlich auch, aber es war ein langer Weg bis dahin. Das haben wir entdeckt. Das hat uns keiner aufgezwungen. Und tun wir nicht so als ob alle hier so demokratisch denken würden. Auch bei uns gibt es Leute die mit Demokratie nicht anfangen können. Sei versuchen das System zu zerstören.

Und keiner soll behaupten nur Religionen sind blutig. Der Beginn der Menschenrechte begann mit Terror. In Frankreich stand die Guillotine nicht still. Man köpfte so viele Menschen, dass man nicht mit dem Begraben nachkam. Dann kam der Kommunismus, der eigentlich auch den Menschen befreien wollte. Und was hat der an Menschenleben gekostet, ob in Sowjetunion, China oder Kambodscha.

Wenn man sich die Konflikte da unten ansieht, dann hat das mit Religion nur insoweit zu tun, als es als Motivationsschub missbraucht wird. Dahinter stehen stets machtpolitische Interessen.
Kommentar ansehen
13.09.2013 15:11 Uhr von mcdar
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Stimmt auch zum Teil, in seiner einseitig beschnittenen Sichtweise. Die Kultur der islamischen Länder war einmal sehr weit fortgeschritten. Religionen sind aber nicht immer böse, sie werden nur zu bösen Zwecken missbraucht weil Dogmatisiert. Alle "Heiligen Schriften" wurden lediglich aus gar unermesslichem Wissensreichtum vor-gegangener Schriften KOPELIERT. Ein gewaltiger Unterschied. So treibt man die Meute durch die Extreme, dabei kommt es auf die Balance an.

[ nachträglich editiert von mcdar ]
Kommentar ansehen
13.09.2013 16:07 Uhr von Trallala2
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
@SerienEinzelfall

Ich hab eigentlich einen guten Ansatz geliefert. Zurück kam atheistischer Bullshit.

Ja, die Kirche ist veraltet, aber eines ist sicher - Atheisten werden uns nicht retten. Jeder Atheist mit dem ich bisher zu tun hatte hat einen an der Waffel. Ich hab schon mit einigen religösen Fundamentalisten gesprochen und es war schlimm. Soviel Verbohrtheit muss man es haben. Aber eines ist mir inzwischen klar geworden, da wo religöse Fundamentalisten aufhören, da beginnen die Atheisten erst.

Glaubt mir, Atheisten denken nur sie wären anders, sie sind aber nur die andere Seite der gleichen Mediale. Der Hass und Verbohrtheit die die Fundamentalisten haben, haben auch Atheisten. Sie verzichten nur auf Gott. Aber anders sind sie nicht.

Sorry, aber das musste mal gesagt werden.

Und nein, ich werde garantiert nicht noch mal erklären was du SerienEinzelfall nicht kapiert hast, weil du erst typisch reagierst, statt vorher zu denken.

Übrigens, alles was du mit "Wie würde..." begonnen hast ist Quatsch. Nur mal soviel.

"Wir könnte uns so etliche Massaker und Kriege sparen, wenn nicht Menschen an irgend einer Gottheit mit den verbunden Dogmatiken festhalten würden."

Jo, du hast den Durchblick. Bei der Gelegenheiten: wie viel Dogmen hat die kath Kirche? Würde mich wirklich interessieren.

Refresh |<-- <-   1-12/12   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Wer wird Millionär"-Gewinner: "Auf dem Konto ist von dem Geld nichts mehr"
Sodastream muss einen Teil seiner Sprudelflaschen zurückrufen
Donald Trump macht Ex-Wrestling-Chefin Linda McMahon zu Ministerin


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?