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30,6 Milliarden Ausgaben für Arzneimittel in Deutschland

Die Ausgaben von Arzneimitteln der gesetzlichen Krankenkassen sind um 2,6 Prozent auf 30,6 Milliarden zum Vorjahr gestiegen. Das geht aus dem Arzneiverordnungs-Report 2013 hervor. Ein Report beklagte dabei, dass davon 3,7 Milliarden Euro zu viel bezahlt wurden.

Diese Meinung begründet er damit, dass alleine 2,5 Milliarden Euro durch eine Einsparung von Analog-Präparaten gereicht hätte. Laut dem Arzneiverordnungs-Report sind auch zwei Milliarden nicht das politisch gewollte Sparziel.

Medikamente sind in Deutschland oftmals teurer als in anderen europäischen Länder. Das liegt daran, dass oftmals die Medikamente noch einen Patentschutz hätten.


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WebReporter: Riiitch
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutschland, Preis, Patent, Arzneimittel
Quelle: www.n24.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2013 13:31 Uhr von Pils28
 
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Das Wort "teurer" ist noch untertrieben. Das sind ganz andere Dimensionen als selbst im EU Ausland. Also kann es auch nicht am Patentschutz liegen. Stellt euch vor Trinkwasser aus der Leitung würde plötzlich 2€ pro Liter kosten und das Besorgen anderswo wäre unter Strafe gestellt. Aber 2€ wären der "faire" Preis auf das sich die Stadtwerke geeinigt hätten. So ungefair sieht das bei den Arzneimitteln aus.
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12.09.2013 13:34 Uhr von Jlaebbischer