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Ältere Wähler beeinflussen immer mehr das Wahlverhalten

Das Durchschnittsalter der Wahlberechtigten in diesem Jahr war noch nie zuvor so hoch. Fast jeder dritte Wähler ist über 60 Jahre alt. Dies liegt vor allem daran, dass viele Jungwähler ihren Stimmzettel nicht in die Wahlurne stecken.

Bis zum Alter von 30 Jahren gehen gerade einmal 63 Prozent wählen, dagegen 71 Prozent der über 60-Jährigen. Parteien wie die CDU, CSU und SPD ziehen ihre Vorteile daraus. Ältere Menschen haben im Gegensatz zu jüngeren Wählern eine stärkere Parteibindung.

Der Wissenschaftler Harald Wilkoszewski am Max-Planck-Institut für demografische Forschung hat in seiner eigenen Forschung herausgefunden, dass die Alterung der Bevölkerung einen starken Einfluss auf die Agenden der Parteien nehmen wird.


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WebReporter: Riiitch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Rentner, Alter, Partei, Wähler, Agenda, Beeinflussung
Quelle: www.n24.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2013 08:43 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
+21 | -1
 
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@so..isses und andere Nichtwähler:
http://www.buergerrechte-waehlen.de/...

Einfach mal lesen.

Wer nicht wählen geht, gibt seine Stimme automatisch für die Regierung ab, welche auch immer das am 22.09. werden wird.
Wer nicht wählt, soll anschließend auch nicht meckern, dass ja alles so scheiße ist.

Ihr müsst ja nicht mal PIRATEN wählen (auch wenn´s mich freuen würde). Aber GEHT WÄHLEN!
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12.09.2013 09:00 Uhr von Johnny Cache
 
+2 | -3
 
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@ Kepas_Beleglorn
Ne, jeder der gewählt hat kann sich nicht darüber beschweren was passiert, da er diesen Leuten ja sein Vertrauen ausgesprochen hat.
Letztendlich ist es praktisch sowieso egal wer an die Regierung kommt, die Interessen der deutschen Bürger werden so oder so nicht vertreten.
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12.09.2013 09:01 Uhr von califahrer
 
+3 | -3
 
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Die Alten gehen auch hin, weil ja jeder aus der Nachbarschaft geht. Das gehört sich so.

Ich würde am liebsten mal jeden jungen Menschen dazu zwingen zur Wahl zu gehen, kommt zwar auch viel Schwachsinn dabei raus, aber ich wette mit Euch das CDU und SPD mindestens 15% einbüßen würden.

Wir sollten Deutschland auch erstmal eine Verfassung beschaffen, sonst wird sowieso immer das Gleiche dabei herauskommen.

Siehe Link:

http://www.bwl24.net/...
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12.09.2013 09:07 Uhr von brycer
 
+6 | -0
 
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Mir fällt da immer wieder folgender Spruch ein:
´Wenn ein Staubsaugervertreter Staubsauger verkauft, was macht dann ein Volksvertreter?´ ;-P
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12.09.2013 09:10 Uhr von Joker01
 
+4 | -2
 
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"Ältere Wähler beeinflussen immer mehr das Wahlverhalten"

deshalb werden immer dieselben Verbrecher gewählt von alten senilen Leuten.

Ich bin dafür, dass es auch eine Möglichkeit geben muss, über eine gesicherte Seite Online zu wählen. Die Wahlbeteiligung unter den jungen Leuten würde signifikant steigen.
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12.09.2013 09:20 Uhr von brycer
 
+9 | -3
 
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@Joker01:
Wenn jemand wirklich Interessa daran hat seinen Beitrag zur Politik zu leisten, dann wird er es auch schaffen seinen Hintern in ein Wahllokal zu bewegen. Die sind ja nicht nur von 08:00 - 10:00 geöffnet, sondern länger.
Gerade junge Leute, die meist noch besser zu Fuß sind, sollten das doch schaffen.
Aber das ist das Problem der Jugend. Schimpfen, meckern und lästern - aber selber nicht in der Lage den Hintern hoch zu bekommen.
Was will man denn auch mit jenen ´Wählern´, die sich jeden Abend die Birne zulöten und am nächsten Tag zu keinem Gedanken fähig sind? Die sollen wählen? Besser nicht, weil mit einem alkoholvernebeltem Gehirn kommt sowieso nichts vernüftiges heraus.
Wenn sie ihren Hintern nicht nach draußen bringen, woher sollen sie wissen was im realen Leben abläuft? Warum sollen sie dann Politik mit entscheiden können?
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12.09.2013 09:23 Uhr von Pink_Lady
 
+2 | -4
 
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Wenn man unbedingt keine Partei wählen möchte, kann man aber trotzdem "wählen" gehen und einfach alles ankreuzen. Zählt in der Statistik als Wahlzettel und senkt somit den Prozentssatz des einzelnen.
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12.09.2013 09:38 Uhr von schildzilla
 
+3 | -3
 
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Daher sendet öffentlich rechtliches Propaganda TV auch hauptsächlich nur Programm für Rentner und Leute, die im Internet nicht die Informationen auf Echtheit prüfen können.

Das erklärt, wieso so viele für die CDU, CSU, SPD und Konsorten sind.
Da junge Leute nicht wirklich wählen, bestimmen die älteren Menschen, wer regiert.
Diesen hat man aber gründlich den Kopf gewaschen.

Diese Problematik sehe ich in meiner eigenen Familie und auch im Bekanntenkreis.
Wenn man ihnen dann mal vor Augen hält, was ihre Regierung in ihrer Amtszeit sonst noch gemacht hat, hängt ihnen das Kinn bis zum Boden!
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12.09.2013 09:41 Uhr von Phyra
 
+0 | -2
 
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wer nicht weiß, was er waehlen sollte, und eine partei mit guten argumentzen sucht sollt eisch mal die freien wähler anschauen.
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12.09.2013 09:47 Uhr von Pr3dator
 
+2 | -4
 
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Die älteren Leute haben keine größere Parteienbndung, die sind einfach nur dumm und glauben leichtgläubig alles was gesagt wird.

Darum finden Veranstaltungen zum Wahlkampfthema Rente ja auch nicht bei denen statt, die die Rente finanzieren bzw. in Zukunft finanzieren werden, sondern in Altenheimen.

Daher ganz klar wahlberechtigung nicht nur von unten heraus einschränken -Man ist (zur BTW) nicht umsonst erst mit 18 wahlberechtigt - in dem alter hat man fürgewöhnlich mit der Ausbildung angefangen und kommt ins freie wirtschaftsleben - sondern auch oben hinaus.


Und zum Thema wahlbeteiligung - ja, wenn man ungültige Stimmen zur gezielten Erschleichung vonExtraprozent neuerdings als Nichtwahl ablegt...


[ nachträglich editiert von Pr3dator ]
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12.09.2013 09:56 Uhr von Ruthle
 
+4 | -4
 
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Unter den "Alten" gibt es auch noch viele sehr Religiöse und auch Nonnen z.B., die hauptsächlich CDU/CSU wegen dem "C" wählen und oft von Politik keine Ahnung haben!
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12.09.2013 10:14 Uhr von architeutes
 
+2 | -1
 
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"die im Internet nicht die Informationen auf Echtheit prüfen können"

Und dort gibt es keine Propaganda , Lügen und Wichtigtuer ??
Das Internet ist ein Universum von Informationen und für keinen !!
überschaubar.
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12.09.2013 10:35 Uhr von quade34
 
+1 | -3
 
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Wer nicht zur Wahl geht stärkt automatisch die extremen Parteien. Leute geht bitte zum Wahllokal und gebt eure Stimme für die Demokraten ab. Wenn ihr euch aber absolut nicht für eine Partei entscheiden könnt, macht den Wahlzettel ungültig, aber gebt ihn ab. Das schützt uns vor Ergebnissen, wie sie in der Weimarer Republik entstanden.
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12.09.2013 11:17 Uhr von Mecando
 
+5 | -2
 
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Und wer genau so faul ist wie ich am Wahltag zur Urne zu latschen, der kann sich ja immer noch zur Briefwahl anmelden. :)

´Nichtwählen´ ist doof, lieber das geringer Übel wählen.
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12.09.2013 11:19 Uhr von brycer
 
+4 | -0
 
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@Pr3dator:
"Die älteren Leute haben keine größere Parteienbndung, die sind einfach nur dumm und glauben leichtgläubig alles was gesagt wird..."

Soso, die älteren Leute sind einfach nur dumm und die jüngeren, laut Joker01, zu blöd um das Wahllokal zu finden, weswegen sie unbedingt von daheim aus wählen müssen. (Ja, den Einschaltknopf vom Laptop zu finden, dafür reichts gerade noch. ;-P)
Wenn man das alles so anhört, dann sollte besser überhaupt keiner zur Wahl gehen, weil ja alle irgendwie blöd sind. ;-D

Auch wenn ich mich jetzt in die Nesseln setze und Minusse einsammel (bis ich blöd bin? ;-P):
Fasst man hier mak zusammen, dann sind die Wähler aller Altersgruppen blöd, die Politiker sowieso und die einzig klugen lassen sich herab auf SN zu posten.
Da D also aus über 99,99% aus lauter Blöden besteht ist es doch besser wenn man das Land auflöst und meistbietend versteigert. ;-P

[ nachträglich editiert von brycer ]
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12.09.2013 12:06 Uhr von Suffkopp
 
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@Joker01 - Dein letzter Satz drückt also aus, das Du und damit die jungen Leute einfach zu faul sind ihren Arsch vom Sofa zu bewegen? Die neue Elite des Landes. Hurra.

@schildzilla - dann sollte junge Leute mal wählen gehen.

@Pr3dator, @Drachenmagier - derart ältere Leute zu verunglimpfen ist einfach nur schäbig. Man sollte Eure Eltern mal mit der Meinung konfrontieren die Ihr von denen habt. Vlt. knallt Euch dann der Vater endlich mal eine

@brycer - Deinem Kommentar kann man nur zustimmen. Maulhelden und Heuchler wo man hier schaut.
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12.09.2013 13:57 Uhr von ArrowTiger
 
+0 | -0
 
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@Joker01:

Wie wäre es mit Briefwahl? Die kann auch keder beantragen, der keinen Bock auf den Spaziergang zum Wahllokal hat. ;-)

Besser jedenfalls, als nicht zu wählen.
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12.09.2013 13:59 Uhr von ArrowTiger
 
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@Pink_Lady:

-- "Wenn man unbedingt keine Partei wählen möchte, kann man aber trotzdem "wählen" gehen und einfach alles ankreuzen. Zählt in der Statistik als Wahlzettel und senkt somit den Prozentssatz des einzelnen."

In Deutschland spielt das keine Rolle, ob du nicht oder ungültig wählst. Das Ergebnis für die Sitzverteilung und den Wahlkampfkostenausgleich ist das gleiche.

Zudem senkt eine niedrige Wahlbeteiligung die Einstiegsbasis für Kleinparteien mit stabiler Stammwählerschaft. Wer die FDP also unbedingt wiedersehen möchte, sollte auf eine geringe Wahlbeteiligung oder eine hohe Ungültigwählerquote hoffen... 8-^

[ nachträglich editiert von ArrowTiger ]
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12.09.2013 15:50 Uhr von meisterthomas
 
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versteinerte Demokratie

Das politische Pendel zwischen links und rechts, zwischen Liberalismus und Sozialismus ist der Herzschlag unserer Demokratie. Es ist nun Aufgabe der Wähler, diesen wieder anzustoßen.

Ob dazu ein Steinbrücken-Schlag reicht, oder es einen linken Paukenschlag braucht, zumindest das ist noch die freie Entscheidung der Wähler. Aber die erscheinen ebenso versteinert wie unsere Demokratie.

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