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SPD: Peer Steinbrück will bei einem Wahlsieg eine Pflegereform durchführen

Der Kanzlerkandidat der SPD, Peer Steinbrück, will schnell eine Pflegereform einführen, sollte er die Wahlen gewinnen. Es sollen mehr Pflegekräfte eingestellt werden. Außerdem sollen die Pflegenden ein besseres Gehalt bekommen.

Weil diese Pflegereform Geld kosten wird, möchte Steinbrück den Pflegeversicherungsbeitrag um 0,5 Prozent erhöhen. Diese Erhöhung würde sechs Milliarden Euro bringen, so Steinbrück.

Steinbrück hatte sich am vergangenen Mittwochabend in der ARD-Sendung "Wahlarena" 150 Wählern und ihren Fragen gestellt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Peer Steinbrück, Wahlsieg, Pflegereform
Quelle: www.handelsblatt.com

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12.09.2013 07:44 Uhr von Borgir
 
+6 | -0
 
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Das wäre eine feine Sache. Passieren wird es aber, wie schon zuvor, nichts. Die Pflege wird wenn sie nicht selbst aufsteht, immer so dastehen wie sie es tut: Als Hilfskräfte für Ärzte und wenig angesehen in der Gesellschaft.
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12.09.2013 08:16 Uhr von brycer
 
+4 | -1
 
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Lass das mal nicht die FDP in den falschen Hals bekommen. Die sind fähig und erhöhen die Pflegeversicherung um den Ausfall der Gewerbesteuer zu finanzieren. ;-P
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12.09.2013 08:21 Uhr von Komikerr
 
+7 | -0
 
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Wenn der Pflegestandart sich dadruch erhöht und die Pfleger ein Gehalt bekommen, dass sich wirklich an der harten Arbeit messen lässt, gerne
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12.09.2013 09:29 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+5 | -0
 
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Jaja... und ich will Freibier für alle!
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12.09.2013 10:30 Uhr von HelgaMaria
 
+3 | -1
 
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Bei dem Wort "Reform" klingeln inzwischen alle Alarmglocken.

Oftmals wurden in den letzten Jahren funktionierende Dinge einer Reform unterworfen und auf diese Weise schlechter gemacht.

Die Aussage, dass man etwas reformieren möchte, enthält zunächst mal keine Substanz. Es wird lediglich gesagt, dass man es verändern wird, ob das nun eine gute oder schlechte Nachricht ist, bleibt vorerst offen.

Warum glauben eigentlich so viele, dass, wenn von einer Reform gesprochen wird, der Sprecher damit eine Verbesserung meint?
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12.09.2013 10:42 Uhr von quade34
 
+2 | -1
 
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Die 6 Milliarden werden eingenommen und verschwinden dann im Dunkeln. Ändern wird sich außer dem Beitrag garnichts. Der kann es nicht lassen, seine Partei zu schädigen.
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12.09.2013 11:47 Uhr von DieNachdenkliche
 
+4 | -1
 
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Wie Pflegekräfte bezahlt werden, kann man in Sachsen Anhalt sehen, wo die SPD mitregiert. Hier hat man lachend den Bundesfreiwilligendienst ausgenutzt und darüber ein Heer an lohndrückenden Pflegekräften installiert.

"Während der Zivildienst nur für Menschen bis 27 Jahren offen stand, gibt es beim Bundesfreiwilligendienst keine Altersbeschränkung. Die Folge: Vor allem in Ostdeutschland wird er zum Ersatz für reguläre Beschäftigung."

http://www.heise.de/...

In Sachsen Anhalt sind gerade einmal 328 zivildienstleistende "Bufdis" unter 27 Jahre alt - aber rund 1.700 Menschen über 40 Jahre als "freiwillige" Lohndumpingkolonne in der Kranken- und Altenpflege unterwegs.

Zitat: "Wie hoch der Monatslohn genau ausfällt, entscheiden die Einsatzstellen. Mehr als 348 Euro sind aber keinesfalls erlaubt."

Unnötig zu erwähnen, dass unsere stets sanktionsfreudigen Jobcenter Erwerbslose dazu zwingt, sich beim Bundes"freiwilligen"dienst zu bewerben - oder es droht die Leistungskürzung.

Herzlich Willkommen in unserem "modern" reformierten Arbeitsmarkt.

Gefunden hier:
http://duckhome.de/...
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12.09.2013 13:24 Uhr von Newbayerin
 
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Mal sehn ob sich die CDU dieses Thema auch unter den Nagel reißt. Die kopieren doch je alles von der SPD...
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12.09.2013 13:52 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -0
 
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Wozu eigentlich überhaupt eine extra Pflegeversicherung? Das Thema Altenpflege gehört der ordentlichen Krankenversicherung zugeordnet.

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