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Mordanschlag auf russischen Botschafter in Abchasien

Der russische Botschafter Dmitry Vishernev wurde am vergangenen Montag in Sukhum, der Hauptstadt der autonomen Republik Abchasien, bei einem Attentat ermordet. Seine Frau Olga wurde schwer verletzt.

Wie das russische Amtsblatt der Regierung berichtet, sei die Ermordung des russischen Diplomaten "ein ungeheuerliches Ereignis, das weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen könnte".

Die Tatsache, dass der Anschlag mit dem fünfjährigen Jubiläum der Aufnahme diplomatischer Beziehungen Russlands mit Abchasien zusammenfällt, lässt einen politischen Hintergrund vermuten.


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WebReporter: TausendUnd2
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Botschafter, Mordanschlag, Abchasien
Quelle: www.washingtontimes.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2013 07:27 Uhr von langweiler48
 
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Abchasien, nie zuvor davon gehoert. Bloedsinnige Tat. Solche Satelittenstaaten sollte man wirtschaftlich in deer Luft haengen lassen, damit sie merken, dass sie ohne die Grossen ein Nichts sind.
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12.09.2013 07:47 Uhr von JustMe27
 
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@Langweiler: Warst du während der Georgien-Krise 2008 etwa im Koma? Da ging um Abchasien und Südossetien, die sich von Georgien lossagten und dabei von Russland unterstützt wurden, was zu einer kurzen, aber heftigen Auseinandersetzung zwischen Russland und Georgien führte, die mit einer georgischen Niederlage endete. daher ist auch ziemlich klar, aus welcher Richtung der Anschlag wohl kam (ausser die Russen wollen den Konflikt wieder anheizen und es war ne False-Flag-Aktion, auszuschließen ist auch das nie, auch wenn mir die Gründe dafür nicht klar wären). Hier mal der Artikel:

https://de.wikipedia.org/...
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12.09.2013 08:05 Uhr von langweiler48
 
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@JustMe27 ......

Im Koma nicht, aber weit ab von regelmaessigen Nachrichten und Internetanschluss. Man koennte sagen, das war ein Leben hinter dem Mond. Und wenn ich Nachrichten geschaut habe, habe ich die Sprache nicht verstanden und um mich intensiv zu informieren reichte meine Zeit im Internetcafe nicht aus. Solche Konflikte waren fuer mich damals nicht wert, dass ich sie lesen sollte.
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12.09.2013 08:07 Uhr von JustMe27
 
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Naja, son Leben hinter dem Mond schadet manchmal auch nicht^^ Hat man wenigstens seine Ruhe und findet sich selber wieder. Hab ich auch schon mal gemacht, aber früher, so 2004 rum hab ich mal ein halbes Jahr auf nem Einödhof gearbeitet.
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13.09.2013 23:03 Uhr von kapba
 
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Bei dem getöteten handelt es sich um einen Mitarbeiter der russcischen Botschaft in Abchasien und nicht um den Botschafter.

@langweiler48; Abchasien hat sich bereits 1993 nach einem 14 monatigen Krieg von Georgien losgesagt, weil die Georgier es einfach nicht verstanden haben wie sie mit ihren Minderheiten umgehen sollten. Abchasien hat eine mehr als 5000 jährige Geschichte. Die letzten 2000 Jahre davon mit eigener Staatlichkeit mit verschiedenen Staatsformen. Kannst mal unter http://www.kapba.de einige Informationen erhalten.

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