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Dillenburg: Killer-Kuh-Prozess - Landwirtin wegen fahrlässiger Tötung verurteilt

Im August 2011 war die Kuh "Verona" mit ihrem zwischenzeitlich geborenen Kalb in die Freiheit ausgebüxt und attackierte eine 57-Jährige, die mit ihrem Hund spazieren ging, um ihr Kalb zu schützen. Das Opfer wurde tot auf einer Wiese gefunden.

"Veronas" Besitzerin (60) wurde nun vom Amtsgericht Dillenburg wegen fahrlässiger Tötung verurteilt. Die Landwirtin muss eine Geldbuße von 2.000 Euro zahlen, eine Geldstrafe von 2.700 Euro ist zur Bewährung ausgesetzt.

Der Vorsitzende Richter gab der Landwirtin Mitschuld, weil sie die bei einem Herdentrieb ausgebüxte "Verona" nicht wieder eingefangen hatte. Mittlerweile leben die Killer-Kuh und ihr Kalb auf einem Gnadenhof.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Urteil, Killer, Kuh, Fahrlässige Tötung
Quelle: www.n24.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2013 04:08 Uhr von langweiler48
 
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Was sollen die 2000 Euro Geldstrafe? Wird da ein Mensch wieder lebendig davon?
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12.09.2013 05:21 Uhr von Sirigis
 
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@ Zensus: diese Leutens sind doch sooo nett, wollen nur unser Bestes (die Freiheit selbständig denken und entscheiden zu dürfen).

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