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Fußball: Mitautor der vieldiskutierten Doping-Studie greift den DFB heftig an

Ein Mitautor der derzeit heftig diskutierten Doping-Studie hat den Deutschen Fußball-Bund scharf kritisiert. Giselher Spitzer äußerte, dass der DFB kein Interesse daran habe, Aufklärung im Anti-Doping-Kampf zu leisten.

"Der Deutsche Fußball-Bund hat uns bis zuletzt keinen Zugang zum Archiv gewährt. Ich fordere nach wie vor diese zu öffnen. Man darf der Propaganda einer Sportart nicht aufsitzen. In der DDR gehörte Doping im Fußball dazu. Warum sollte das nach 1990 anders sein", so Giselher.

Der Autor äußerte weiter, dass der DFB mehr Doping-Kontrollen durchführen müsse. Die Sportart werde mit der wachsenden Zahl der Kontrollen auch glaubwürdiger, so Spitzer weiter.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Studie, Kritik, DFB, Doping, Autor
Quelle: www.sport1.de

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