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Kino: Die größten Film-Flops 2013

Die diesjährigen Blockbuster konnten im Sommer zwar 4,64 Milliarden Dollar einspielen und somit 10 Prozent mehr als im Vorjahr - trotzdem gibt es auch jede Menge Flops.

Auf dem ersten Rang liegt dabei "R.I.P.D" mit Kosten von 130 Millionen Dollar, während weltweit bislang nur 64,6 Millionen Dollar eingespielt wurden. Ebenfalls gefloppt ist der Actionfilm "White House Down", der bislang noch nicht seine Produktionskosten von 150 Millionen Dollar eingespielt hat.

Und auch "Chroniken der Unterwelt - City of Bones" floppte: Bislang steht den Produktionskosten von 60 Millionen Dollar ein Einspielergebnis von nur 31,8 Millionen Dollar entgegen.


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WebReporter: Session9
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Film, Kino, Sommer, Flop, Jahr 2013
Quelle: de.ign.com
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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.09.2013 14:13 Uhr von Session9
 
+5 | -6
 
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Die Liste mit allen Flops findet ihr in der Quelle. Die Flops in diesem Sommer haben alle miteinander gemeinsam, dass es auch keine guten Filme waren, immerhin. Letztes Jahr sind ja auch Filme gefloppt, die es nicht verdient hatten.
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11.09.2013 14:16 Uhr von ghostinside
 
+27 | -6
 
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"Zu den größten Filmhits der Saison gehörten vor allem Fortsetzungen (Iron Man 3, Ich – Einfach Unverbesserlich 2, Kindsköpfe 2, Fast & Furious 6, Die Monster Uni)"

Nur Fortsetzungen. Was für ein anspruchsloses Publikum und eine geldgeile Filmindustrie...
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11.09.2013 14:36 Uhr von kingoftf
 
+7 | -1
 
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Ich fand ripd gar nicht mal so schlecht

Und red 2 steht noch diese Woche auf meiner Liste

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
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11.09.2013 15:10 Uhr von damagic
 
+8 | -7
 
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pacific rim war auch unterirdisch...gleich neben oblivion
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11.09.2013 15:12 Uhr von Prachtmops
 
+7 | -0
 
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hab ich irgendwie nen lese oder denkfehler?

After Earth - Produktionskosten: $130 Millionen, weltweite Einnahmen: $242,6 Millionen

und dann soll das ein flop sein?
nunja 100millionen mehr muß doch alles andere als ein flop sein.
oder rechnen die da nur noch in milliarden?

auch wenn der film nicht wirklich toll war, so hat er meiner meinung nach doch gut kasse gemacht.
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11.09.2013 16:03 Uhr von Trallala2
 
+13 | -3
 
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Hollywood hat zwei Probleme: zu viel Geld und zu viel CGI Effekte.

Bereits Georg Lucas hat es bewiesen - steckte hinter Episode IV ff. noch eine fantastische Geschichte, versuchte der Meister bei Episoden I bis III die fehlende Geschichte mit CGI Effekten auszugleichen. Das ist der Las Vegas Effekt - viele bunte blinkende Lichter, aber nicht viel dahinter.

Wenn man sich viele teure Filme anguckt, dann fragt man sich, wieso man nicht etwas mehr Geld ins Drehbuch gesteckt hat. Ein gutes Drehbuch ist das Fundament eines Films. Stimmt die Geschichte nicht, kann man den Rest noch so gut machen, es wird nichts. Man kann viel mit Werbung ausgleichen, aber heute in Zeiten von Facebook & Co. klappt das auch nicht mehr.

Auch der deutsche Film hat ein Drehbuch Problem. Ich hab mit einigen aus der Bange gesprochen und alle haben mehr oder weniger gesagt, das - in Deutschland zählt der Drehbuchautor fast nichts. Genauso wird er auch behandelt. In Hollywood zählt er schon mehr, aber anscheinend geben teure Produktionen auch nicht viel auf gute Drehbuchautoren.

R.I.P.D. ist langweilig. Die Grundidee ist ok, auch wenn es ein M.I.B. abklatsch ist. Man begnügte sich mit den Eckpunkten und vernachlässigte die Geschichten dazwischen.

White House Down ist von der Idee gut. Vor allem am Anfang bei der Übernahme stimmt alles, denn es klingt schlüssig und machbar. Dann kommt aber ein Loch und alles wird unlogisch. Nach einem guten Anfang wird es nicht wieder gut.

The Lone Ranger zieht sich hin. Man wartet immer drauf, dass es endlich beginnt. Zwischendurch passiert zwar immer etwas, aber die Geschichte kommt nicht in den Gang.

After Earth als Idee gar nicht so schlecht. Will Smith mag ich eigentlich, aber hier hat er nur genervt. Erstens war es schwer ihm die Rolle anzunehmen und irgendwann nervte er nur noch. Auch sein Sohnemann war fehl am Platz. Ich verstehe, dass der Papa den Sohn etwas puschen will, aber auch der kleine nervte mehr als er begeisterte. 242 Mio Einspielergebnisse sind zwar kein Flop, aber für so eine Produktion enttäuschend. Wie gesagt, abgesehen von der Idee stimmte an dem Film nichts. Einzig der große Name hat dazu geführt, dass der Film nicht ganz floppte.

Die restlichen Filme kenne ich noch nicht.
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11.09.2013 16:06 Uhr von FredDurst82
 
+5 | -2
 
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@Prachtmops und ZRRK
vor allem spielt jaden smith da mit, is schon in ordnung, dass der als flop angesehen wird *g*
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11.09.2013 16:32 Uhr von Schischkebap69
 
+8 | -1
 
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einer der für mich besten Filme des Jahres: Star Trek 2
heute auf 3d-BR gekommen und wird heut nochmal angeschaut :))
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11.09.2013 16:59 Uhr von the_reaper
 
+3 | -1
 
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die liste ist nicht repräsentativ, da sie nur die kino-auswertung berücksichtigt. zum beispiel wird dort der low-budget-film "the canyons" als flop aufgeführt, da dieser an den kinokassen "nur" 50 tausend dollar einbrachte - allerdings wurde dieser film in den usa auch nur in einem einzigen (!) kino aufgeführt. das geld wird später mit der dvd/bluray-auswertung bzw. bezahl-downloads/streams gemacht, was in der liste nicht berücksichtigt ist.
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11.09.2013 17:06 Uhr von Rychveldir
 
+1 | -0
 
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Dir ist schon klar, dass 2013 erst zu knapp 2/3 vergangen ist?

Jetzt fangen diese Toplisten schon anfang September an...
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11.09.2013 17:22 Uhr von TeKILLA100101
 
+2 | -0
 
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ripd ist doch erst angelaufen und white house down auch?! wie kann man da schon von nem flop reden!? nur weil nicht jeder film einen neuen rekord aufstellt?!
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11.09.2013 17:51 Uhr von Johnny Cache
 
+3 | -0
 
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@ TeKILLA100101
Wenn bei uns die Filme ins Kino kommen sind sie anderorts oft schon längst als BR raus. Wir sind mal wieder das letzte.
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11.09.2013 18:37 Uhr von mort76
 
+3 | -0
 
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Johnny,
ein Flop ist ein erfolgloser Film, und nicht zwangsläufig ein schlechter Film.
Hat ein Film mehr gekostet als er eingespielt hat, ist er ein Flop.

Beispielsweise wird "Citizen Kane" regelmäßig zum "besten US-Film aller Zeiten" gewählt, war aber trotzdem ein Flop.
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11.09.2013 20:31 Uhr von Bigsiwy
 
+0 | -0
 
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Wenn mich mir die Kosten der Filme ansehe...

geht mir nur eine Sache durch den Kopf


GELDWÄSCHE !!!
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11.09.2013 21:06 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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Bigsiwy,
oder einfach "gute Gehälter"- es wird viel eingenommen und viel ausgeschüttet.
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11.09.2013 23:21 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -0
 
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@trallala2
Ja das Comic zu RIPD finde ich persönlich super. Der Film ist in Ordnung. Nicht der Bringer, aber langweilig würde ich es nicht bezeichnen. Eher durchschnitt.
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11.09.2013 23:52 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+1 | -0
 
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Erschreckend das 08/15 Actionfilme wie der sinnbefreite "White House Down" 150 Millionen gekostet haben..
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12.09.2013 02:41 Uhr von JensGibolde
 
+1 | -0
 
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wenn white house down so gefloppt ist, warum ist er dann aktuell auf platz 1 der deutschen charts? außerdem läuft er auch noch nicht so lange!
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12.09.2013 02:41 Uhr von polyphem
 
+0 | -0
 
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Was heißt schon Flop? Diese Filme werden in den nächsten Jahren Profite einbringen, schliesslich werden die noch ewig als DVDs auf dem Markt zirkulieren.
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12.09.2013 03:19 Uhr von AjdeBre
 
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Feuchtgebiete wird der nächste Film sein
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12.09.2013 07:45 Uhr von Pantherfight
 
+0 | -1
 
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Feuchtgebiete ist der größte Flop. So eine Schimmeltante würde ich erstmal mit nem Sandstrahler säubern und entsprechend danach mit nem Raab Karcher noch ne Wasserreinigung durchführen.
Schlechter war kaum ein Film. Flop des Jahrhunderts.
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12.09.2013 08:36 Uhr von mort76
 
+3 | -0
 
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Pantherfight,
wenn du "Feuchtgebiete" für den größten Flop hältst, kennst du den "Ausbilder Schmidt"-Film noch nicht:
Kosten: 2,5 Millionen.
Besucherzahl insgesamt: 5000.
Humor: Null-komma-Null.
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12.09.2013 21:55 Uhr von moritz19
 
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zuviele filme

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