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Thailand: Fünfjährige von eigener Mutter für Sex gegen Drogen eingetauscht

Eine 34-Jährige wird beschuldigt, ihre fünfjährige Tochter für Sexdienste verkauft zu haben. Die Tante des Mädchen meldete einer Organisation, dass die Mutter des Kindes ihre Tochter für Sexdienste gegen Drogen an einen Mann eingetauscht hatte.

Die Mutter und der Mann konnten von der Polizei verhaftet werden. Die Mutter, die als Prostituierte arbeitet, räumte die Tat ein und gab an, dass es sich bei dem Täter um einen Stammkunden von ihr handelt. Er soll das Kind, das bei seiner Tante lebt, mit einem Trick von der Schule abgeholt haben.

Der vorbestrafte Tatverdächtige bestritt alle Vorwürfe. Zum Zeitpunkt der Verhaftung stand der er unter Drogen. Zusätzlich zum Kindesmissbrauch liegen gegen den Mann auch Haftbefahle wegen Vergewaltigung, Verleumdung und Betrug vor.


WebReporter: Captain-News
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Mutter, Droge, Thailand, Sexueller Missbrauch
Quelle: www.thailand-tip.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.09.2013 11:06 Uhr von KingSonny
 
+2 | -2
 
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Absolut pervertiertes Verhalten für eine Mutter. Fürs Elternsein sollte vom Gerichtshof für Menschenrechte eigentlich eine zu beantragende Lizenz vorgeschrieben werden. Das wäre im Sinne zahlreicher Misshandelter und Vernachlässigter Kinder weltweit.
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11.09.2013 11:09 Uhr von brycer
 
+5 | -1
 
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Dass die Mutter das wegen der Drogen gemacht hat, macht die Tat natürlich nur noch verwerflicher.
Aber leider kommt das, und das wissen wir alle, gerade in asiatischen Ländern (aber nicht nur!) sehr häufig vor. Viel häufiger deswegen, weil die Eltern schlicht und einfach überleben / nicht verhungern wollen. Deswegen sind diese Taten aber auch nicht besser - davon wird nur weniger Notiz genommen.
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11.09.2013 11:14 Uhr von brycer
 
+4 | -0
 
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@KingSonny:
Du glaubst wirklich dass du mit einem weiteren Formular der Sache begegnen und Herr werden kannst? Und dann in solchen Ländern, in denen keiner weiß wie viele eigentlich dort leben, weil die Bewohner der ausgedehnten Slums nirgendwo registriert sind und deren Zahl deshalb nur geschätzt werden kann.
Hier müssen ganz andere Maßnahmen her um der Armut dort Herr zu werden.
Um so ein Formular schert sich da unten kein Mensch. Auch nicht die Polizei, weil sie dort schon längst die Kontrolle verloren haben - oder sie noch nie gehabt haben. ;-)
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11.09.2013 12:26 Uhr von langweiler48
 
+2 | -1
 
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@brycer ....

anscheinend bis du ein Thailandkenner. Aber du kennst Thailand nicht von allen Seiten. So wie es ueberall ist, ist es auch in Thailand, dass diese Faelle eher die Ausnahme bilden, wobei der Taeterkreis meist aus dem Drogenmillieu stammt.

Zudem bin ich mir sicher, dass in Deutschland mehr Menschen verhungern als in Thailand. In Thailand muss niemand Hunger leiden, hoechstens derjenige sitzt in einem deer beruechtigten Gefaengnisse und hat keinen der ihm von ausserhalb etwas zuschiebt. Ich habe das Land von Chiang Mai im Norden bis Hatiai im Sueden bereist. undd habe Land und Leute aller Klassen kennengelernt.
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11.09.2013 13:06 Uhr von oberzensus
 
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war grade im Reisebüro..............................

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