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Neues Medikament sagt den Kampf gegen Leukämie an

In Köln wird mit großer Hoffnung ein neues Medikament gegen chronisch lympathischer Leukämie getestet.

Der Optimismus wird begründet durch neu gefundenen Antikörper, so Michael Hallek, Direktor der Klinik für Medizin an der Uniklinik Köln.

Bei älteren Patienten wird eine deutliche bessere Behandlungschance und eine längere Zeit ohne Erkrankung erwartet. Das Resultat einer Studie war, dass sich die Lebenserwartung der Patienten sowie die krankheitsfreie Zeit erhöhte.


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WebReporter: Riiitch
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Forscher, Kampf, Medikament, Leukämie, Antikörper
Quelle: www.n-tv.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.09.2013 06:48 Uhr von 54in7
 
+6 | -2
 
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wieder ein medikament das den krebs nicht heilen soll sondern nur besserung bringen soll

jaja krebs ist schon ein erträgliches geschäftsmodell
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11.09.2013 09:41 Uhr von Nebelfrost
 
+10 | -2
 
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es gibt genug heilmittel gegen krebs. zu schade nur, dass diese heilmittel nicht auf den markt gebracht werden und in den schubladen der pharma verschwinden und verstauben, oder alternativ alles dafür getan wird, um erkenntnisse darüber vor der breiten öffentlichkeit geheim zu halten. glaubt wirklich jemand im ernst, dass nach jahrzehnten ununterbrochener krebsforschung und hunderten oder tausenden von leuten, die daran arbeiten, noch nicht ein einziger wirklicher fortschritt gemacht wurde?

krebs ist heute noch genauso problematisch für den patienten wie in den 50er oder 60er jahren. daran hat sich nichts geändert. sowas nennt sich absolute stagnation. lediglich die untersuchungsmethoden, um krebs zu erkennen, sind vorangeschritten. aber die heil- und behandlungsmethoden haben sich keinen deut weiterentwickelt seit damals. und das trotz jahrzehnten der intensiven forschung nicht? ich bitte euch! jede forschung, die nicht innerhalb einer bestimmten zeit erfolge vorweisen kann wird abgesägt und die finanzmittel gestrichen. nicht jedoch bei jahrzehntelang erfolgloser krebsforschung? hier merkt man doch deutlich, dass die ganze krebsforschung nur eine show ist bzw. nur existiert, um den schein zu wahren, dass man weiterhin fieberhaft daran arbeitet, damit niemand verdacht schöpft, dass in wahrheit keiner von den verantwortlichen wirklich an einem heilmittel für krebs interessiert ist. denn dafür ist krebs einfach zu lukrativ. das einzige was von interesse ist, sind neue medikamente, die den tod hinauszögern, das leiden verlängern und zusätzliche erkrankungen verursachen, um noch mehr zeit und möglichkeit zu haben, mit den betroffenen patienten kohle zu scheffeln.

und dann immer diese euphorischen meldungen in den medien von angeblichen durchbrüchen, heilmitteln, neuen behandlungsmethoden. seltsamerweise hört man nachher aber nie wieder was davon. und nach jahren fragt man sich dann mal, was eigentlich mittlerweile daraus geworden ist. forscht man nach, gibt es seitdem keinerlei neue informationen dazu. wo sind die ganzen verkündeten durchbrüche plötzlich hin? warum sind sie selbst nach jahren immer noch nicht am markt erschienen? warum wurde nie wieder darüber berichtet?

fragen über fragen. aber sie alle deuten nur ein und dieselbe logische antwort hin, nämlich dass hier kräfte am werk sind, die sich tagtäglich vor unseren augen des organisierten massenmordes schuldig machen, ohne dass die mehrheit notiz davon nimmt und ohne dass die verantwortlichen je für diese abscheulichen verbrechen zur rechenschaft gezogen werden. von allen lobbys weltweit ist die pharma die schlimmste und abartigste, sogar noch schlimmer als die waffen- und rüstungslobby. die verbrechen, die von den pharmas durchgeführt werden, gehören zu den schlimmsten in der geschichte der menscheit und stehen anderen verbrechen wie den ethnischen säuberungen im 3. reich und der inquisition im spätmittelalter in nichts nach.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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11.09.2013 10:17 Uhr von Ne-La-Ru
 
+9 | -0
 
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Wenn i das hier wieder alles lese...

Kann man Diabetes heilen? Nein weder Typ1 noch Typ 2
man kann nur lindern, es unter Kontrolle halten.
(okay theoretisch mit einer Transplantation aber das lassen wir mal aussen vor)

Kann man Bluthochdruck heilen?
Jein in nur vll. 10% der Fälle, sollte es keine essentielle Hypertonie sein.

Kann man Hepatitis heilen? Weder A,B,C etc. besonders effektiv.
Sollte es der Körper net selber in den Griff bekommen... kann man mit Interferon etc. lindern.

Kann man Arteriosklerose heilen?
Nein, nur die folgen unter kontrolle halten.

Haben wir wirksame Medikamente gegen Viren?
Jein Acyclovir gegen Herpes und ein paar andere Anti-Virale Mittel. Aber im großen und ganzen stehen wir der Sache Machtlos gegenüber

Haben wir wirksame Mittel gegen Bakterien?
Ja gegen die meisten Stämme...
Aber das war reiner Zufall...

es geht immer so weiter... unsere Medizin "heilt" in den wenigstens fällen... Wir können nur bei der Heilung unterstützen oder kaputte Teile ersetzen.
Aber wirklich weit sind wir nicht mit unserer Medizin.
Grundlagenforschung dauert nun mal am längsten!
Und bevor wir nicht den Menschen komplett verstehen wird das auch so bleiben.

Und glaubt ihr wirklich das keiner bei den Pharmaunternehmen mal krank wird?
Und Krebs bekommt?
Glaubt ihr nicht das ein Forscher der Krebs bekommt und was entwickelt hat, das nicht nutzen würde?

Ich glaube das die Pharmaunternehmen Dreck am stecken hat!
Aber das sie absichtlich Heilmittel zurück halten... die einen 3 stelligen Milliardenbetrag bringen. Neeee!
Selbst wenn wir es heilen könnten... würde immer noch jeden Tag Leute an Krebs erkranken. Und kein Pharmaunternehmen würde es sich nehmen lassen, den Ruhm einzustreichen für so eine Entdeckung.
Geschweige den der Forscher!
Ruhm ist für viele Forscher noch wichtiger als Geld.
Und spätestens seit Snowden wissen wir: Sowas kommt immer ans Licht. Da selbst die NSA nicht Wasserdicht ist, die quasi die Geheimhaltung neu definiert hat.
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11.09.2013 10:23 Uhr von St3ve
 
+2 | -0
 
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@Nebelfrost:

Nunja damals war Hodenkrebs dein Todesurteil. Heute nicht mehr. Ich selber hab das gehabt. Nur leider nicht so easypipisi wie jeder Hodenkrebskranker, sondern mit allen Metastasen die man bekommen kann. "Gesund geworden" bin ich trotzdem.

Ich wäre trotzdem vorsichtig mit solchen Aussagen! Obwohl ich selber ab und an solche Gedanken habe, warum seit Jahren von "Durchbrüchen" gesprochen wird, aber nie wieder was gehört wird danach.

Natürlich könnte ich auch konsequent die Meinung vertreten das Karzinome/Tumore ein Mittel der Natur sind, um keine Überpopulation zu bekommen. Wer stark ist überlebt (die richtigen Gene und Antikörper), wer schwach ist, stirbt. So ist es in der Natur. Aber so fatalistisch will ich auch nicht sein.
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11.09.2013 11:56 Uhr von majorpain
 
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Finde in die Leute wo ich kenne wo an Krebs erkrankt sind oder gestorben wurde meistens nur das nötigste getan manchmal nichtmal das.

Mein Onkel hat Prostata Krebs na ja hört sich sich hart an selber schuld wenn der DR sagt vor 2 Jahren das man danach schauen sollte und er geht nichtmehr hin bis der Tumor geplatzt ist. Aber das ding wurde nur rausgenommen laut Arztberricht gestreut ohne ende. Aber warum macht man keine Chemo etc?
Denke zu alt.
Gleiche bei meinem Dad. Wurde auch nichts gemacht. Okay beide hatten schlechtes Herz da geht das anscheinend nicht.

Ich finde es halt komisch mein Dad hatte vor 37 Jahren Hodenkrebs was bekam er Chemo heute bekommt man das zeugs immernoch. Viel getan hat sich so nicht denke ich.
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11.09.2013 12:00 Uhr von KingSonny
 
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Das ist forschung die meiner Meinung nach Sinnvoll für die Menschheit ist. Großen Respekt.
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11.09.2013 13:33 Uhr von St3ve
 
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@majorpain

weil Zytostatika nun mal bis jetzt die besten Erfolge hatte.
Alles andere war ja mehr oder minder hokuspokus, das kannst in der Pfeife rauchen.
Nur wenn es zulange dauert und du Chemo über Chemo bekommst, dann bricht man irgendwann ein, weil der Körper diese Gifte nicht mehr verarbeiten kann.
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11.09.2013 18:33 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Ich kenne alleine in meinem Umfeld zwei Personen, die vor ca. 5 Jahren die Diagnose Krebs hatten und heute vollständig gesund sind.
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12.09.2013 00:13 Uhr von Maxheim
 
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Als ich die ersten vier Kommentare gelesen hatte, habe ich gedacht: Hier furzt wieder mal der Hahn.

Das ist alles sehr sehr kompliziert mit den Medikamenten. Da muss man viel ausprobieren und es geht auch viel daneben. Und die Pharmas sind leider nicht selbstlos. Die Brauereien verschenken ihr Bier auch nicht. Es ist wie mit allem so. Aber heute gibt es bereits ein Zauberwort:

Früherkennung

Da lassen sich viele schwere Krankheiten heilen. Wer da nicht mit macht, wenn es ihn erwischt hat, obwohl er es könnte, der hat eben schlechte Karten. Die es nicht können, denen muss man es ermöglichen. Das geht aber gar nicht so gut in einem politischen System, in dem Quacksalbereien (z.B. Homöopathie) gefördert und die evidenzbasierte Medizin behindert werden. Auch ist die Behinderung der medizinischen Genforschung ein Skandal. Damit könnte die Medizin - besonders was Krebserkrankungen angeht - nämlich schon viel weiter sein.
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12.09.2013 19:47 Uhr von Shedao Shai
 
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Wer redet denn auch von großen Durchbrüchen? In der Regel nicht die beteiligten Forscher, sondern die Chefs oder irgendwelche Journalisten die Artikel aus Fachmagazinen nehmen und irgendwie für ihre Klientel aufhübschen müssen.
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12.09.2013 20:01 Uhr von Maxheim
 
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Genauso ist es. Es wäre besser, wenn man die Forscher bei ihrer Arbeit in Ruhe lassen würde und erst an die Öffentlichkeit ginge, wenn die Sache wirklich funktioniert. So werden nur Hoffnungen geweckt. Wenn das nachher dann doch nicht klappt oder nicht so, wie man es gerne gehabt hätte, sind die Forscher schuld.

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