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China: Verbreitung von "Online-Gerüchten" wird mit Gefängnis bestraft

China kündigte am gestrigen Montag harte Strafen für die Verbreitung unverantwortlicher Gerüchte an. Es drohen bis zu drei Jahre Gefängnis, wenn unwahre Beiträge online verbreitet werden.

Nach der Auslegung des Gerichts werden "Online-Gerüchte" danach bestraft, wenn mehr als 5.000 Internetnutzer die Seite besuchen oder wenn sie mehr als 500 Mal auf andere Seiten verbreitet werden.

Zu den schwerwiegenden Fällen, die zur Höchststrafe führen, gehören die Verbreitung falscher Informationen, die zu Protesten, ethnischen oder religiösen Unruhen führen sowie dem Ruf des Landes im Ausland schaden.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Online, China, Gefängnis, Verbreitung
Quelle: www.reuters.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.09.2013 17:29 Uhr von Trallala2
 
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Die Idee ist richtig, aber drei Jahre Knast dafür?
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10.09.2013 17:57 Uhr von Freimaler
 
+1 | -1
 
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Wow das ist schon hart die kommunistische Gangart es ist sicher nicht gut Gerüchte online zu schüren doch was ist wann ein Gerücht und warum dies dann so hart bestrafen!Meinungsfreiheit ist im Kommunismus ein Fremdwort wobei ich wieder nicht den Kommunismus nach Marx-Engels meine.Nach Auffassung von Karl Marx war im Kommunismus eine klassenlose Gesellschaft vorgesehen, wo jeder beliebig persönlichen Bedürfnissen mit Waren und anderen Leistungen versorgt werde.
Ich persönlich finde Kommunismus nicht gut da wie man in China und in der ehemaligen Sowjetunion sowie DDR sehen konnte was es heißt überwacht zu werden!
Unsere Demokratie verläuft in Sachen All sehendes Auge aber auch langsam leider dorthin(Überwachungsmethoden werden bei uns immer zurecht umstrittener)

[ nachträglich editiert von Freimaler ]

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