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Größte Privatisierung seit Jahrzehnten - Royal Mail will an die Börse

Die "Royal Mail" will im Oktober an die Börse. Dies wär für Großbritannien die größte Privatisierung seit Jahrzehnten

Die Einnahmen, die durch den Börsengang entstehen, sollen für die Modernisierung des Zustell-Netzwerks benutzt werden.

Durch eine gesetzliche Vorgabe werden zehn Prozent der Aktien an die rund 150.000 Postangestellten verteilt.


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WebReporter: Riiitch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Börse, Post, Privatisierung, Royal Mail
Quelle: www.n-tv.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.09.2013 18:04 Uhr von Riiitch
 
+2 | -0
 
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Truth_Hurts:
Ich denke Sie meine genau diesen Abschnitt:

"In Großbritannien zeigt sich ein verblüffend ähnliches Bild. Die Bahn wurde 1993 privatisiert, und auch dort verzeichneten die Unternehmen zunächst satte Gewinne. Insbesondere die privatisierte Infrastrukturgesellschaft Railtrack konnte deutliche Überschüsse verzeichnen. Doch ähnlich wie in Neuseeland folgte auch in Großbritannien ein böses Erwachen: Man hatte jahrelang nur deshalb Gewinne gemacht, weil man Investitionen und Instandhaltungsmaßnahmen unterließ, Personal abbaute und Löhne drückte"
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10.09.2013 18:26 Uhr von Riiitch
 
+1 | -0
 
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Ja das stimmt. Ich denke man kann genug Bespiele aufzählen, indem die Privatisierung eher Negativ als Positiv verlaufen ist.

Den Absatz habe ich übrigens von http://www.annotazioni.de/...

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